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Ex-Mitglied
Gast
Zitat von Romanaxx:Ja Finds auch schade ,dass einige hier alles beschönigen. Ich glaub manche können sich das nicht vorstellen, weil sies in der Form nicht kennen.ich weiß es aber wirklich.
Worum es dabei geht, ist als erster Schritt eine Veränderung der eigenen subjektiven Wahrnehmung. Wir alle deuten und bewerten unsere eigene Realität.
Solange dieser Punkt nicht durch äußere oder innere Einflüsse aufgebrochen wird, werden alle folgenden Maßnahmen scheitern.
Denn die Frage ist: Nach Anerkennung aller Umstände und Respekt gegenüber dem Leid, geht es wie weiter?
Der Zustand ist erfasst. Leid ist immer individuell, einzigartig und theoretisch unendlich.
Das Auto ist kaputt.
Es hakt hier, dort und überhaupt würde niemand damit fahren wollen.
Was jetzt? Wie lange soll sich um das Auto gestellt werden, um diesen Zustand zu analysieren? Denn wenn nichts getan wird, wird dieses Auto noch in 40 Jahren dort in diesem Zustand stehen.
"Man" könnte jetzt weitergehen und sagen, gut, ist nicht mein Auto, zum Glück.
Man könnte auch stehen bleiben und sagen, Boa, ist das ne Schrottkarre, Hammer. Sieht ja aus wie mein Auto.
Man könnte auch stehen bleiben und sagen, na gut, also andere Autos sehen auch sch. aus, aber es fährt ja noch, also Kopf hoch.
Deshalb die Frage:
Weshalb bleibst Du stehen?
Wie soll es weitergehen?
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