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RoBo
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Hallo Zusammen. Ich habe hier Anfang letzten Jahres über meine Familiensituation geschrieben und möchte dazu nach langer Zeit ein Update geben.
Mein ältester Sohn bekommt seit letzten Sommer Medikamente und konnte sich schulisch enorm verbessern. Ohne wirklich große Anstrengung hat er ein super Zeugnis bekommen. Da er in der Diagnostik neben ADHS von der Intelligenz schon eher Richtung Hochbegabt eingestuft wurde, konnte er endlich sein ganzes Potential ausspielen. Der Rest seiner Entwicklung ist schwierig, was sicher auch dem Alter und der beginnenden Pubertät geschuldet ist. Aber durch fehlende Empatie und Interessen bringt er das Familienleben trotzdem in ziemliche Schwierigkeiten.
Der mittlere Sohn hat sowohl ADHS, LSR als auch Autismus diagnostiziert bekommen. Die Schulverweigerung haben wir immer noch nicht komplett in Griff bekommen. Auch mit einer Hausaufgabenbefreiung konnte er leider nicht versetzt werden und muss die Klasse wiederholen. Zum Glück haben wir für das neue Schuljahr eine I-Kraft bewilligt bekommen und damit etwas Hoffnung, dass alles besser laufen wird. Zuhause ist natürlich weiterhin viel Regulieren und auch die Schlafbegleitung unverändert ein Thema.
Mein jüngster Sohn hat nach einem Erstgespräch wie erwartet stark ausgeprägten Autismus und ist ein absoluter Härtefall für Gewohnheiten, Abläufe und Bezugspersonen. Ich bin da leider etwas außen vor und werde abgelehnt. Das macht mir wirklich zu schaffen…
Aber leider nicht als Einziges. Auch die Ehe ist letztendlich doch unter der Belastung zerbrochen. Man kann jetzt darüber streiten, ob es eine gute Lösung ist für die Kinder zusammen wohnen zu bleiben. Besonders wenn man merkt, man könnte vielleicht einen Weg zurück als Paar finden. Wir haben uns gesprochen und gehen wieder ganz normal miteinander um. Aber sie bleibt bei ihrem Selbstschutz und ich muss damit irgendwie klar kommen. Mit unseren drei Kinder wäre eine normale Beziehung schwierig aber trotzdem ist es für mich emotional die Hölle, weil da noch so viele Gefühle vorhanden sind. Keine Ahnung wie lange ich das durchhalte ohne daran zu zerbrechen…
Mein ältester Sohn bekommt seit letzten Sommer Medikamente und konnte sich schulisch enorm verbessern. Ohne wirklich große Anstrengung hat er ein super Zeugnis bekommen. Da er in der Diagnostik neben ADHS von der Intelligenz schon eher Richtung Hochbegabt eingestuft wurde, konnte er endlich sein ganzes Potential ausspielen. Der Rest seiner Entwicklung ist schwierig, was sicher auch dem Alter und der beginnenden Pubertät geschuldet ist. Aber durch fehlende Empatie und Interessen bringt er das Familienleben trotzdem in ziemliche Schwierigkeiten.
Der mittlere Sohn hat sowohl ADHS, LSR als auch Autismus diagnostiziert bekommen. Die Schulverweigerung haben wir immer noch nicht komplett in Griff bekommen. Auch mit einer Hausaufgabenbefreiung konnte er leider nicht versetzt werden und muss die Klasse wiederholen. Zum Glück haben wir für das neue Schuljahr eine I-Kraft bewilligt bekommen und damit etwas Hoffnung, dass alles besser laufen wird. Zuhause ist natürlich weiterhin viel Regulieren und auch die Schlafbegleitung unverändert ein Thema.
Mein jüngster Sohn hat nach einem Erstgespräch wie erwartet stark ausgeprägten Autismus und ist ein absoluter Härtefall für Gewohnheiten, Abläufe und Bezugspersonen. Ich bin da leider etwas außen vor und werde abgelehnt. Das macht mir wirklich zu schaffen…
Aber leider nicht als Einziges. Auch die Ehe ist letztendlich doch unter der Belastung zerbrochen. Man kann jetzt darüber streiten, ob es eine gute Lösung ist für die Kinder zusammen wohnen zu bleiben. Besonders wenn man merkt, man könnte vielleicht einen Weg zurück als Paar finden. Wir haben uns gesprochen und gehen wieder ganz normal miteinander um. Aber sie bleibt bei ihrem Selbstschutz und ich muss damit irgendwie klar kommen. Mit unseren drei Kinder wäre eine normale Beziehung schwierig aber trotzdem ist es für mich emotional die Hölle, weil da noch so viele Gefühle vorhanden sind. Keine Ahnung wie lange ich das durchhalte ohne daran zu zerbrechen…
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