✔ Empfohlene Antwort
@Hope2026 , atme mal tief durch und komm erstmal zur Ruhe.Wie es scheint hast du gerade Panik. Du hättest das auch in deinem anderen Thema erwähnen können und dort die Antworten bekommen. Also, tief einatmen - Luft anhalten - ausatmen.
Bei einer Belastung wie einer Krankheit kann der Körper weniger leisten. Aber auch nach einer längeren Ruhepause. Muskeln bauen extrem schnell ab, sind aber nur sehr mühsam aufzubauen.
Das was du berichtest klingt nach einer Überanstrengung. Das hatte ich auch schon und immer mal wieder. Sowohl körperlich als auch kognitiv. Ich fange dann an zu zittern.
16000 Schritte ist aber schon sehr viel. Das schafft nicht jede.Ich laufe eigentlich sehr wenig, bin aber auch schon 8-10 km gelaufen und war danach erschöpft und hatte Schmerzen.
Vom Radfahren im Frühjahr kenne ich es, dass ich es da schon übertrieben hatte und dann einen Schwächeanfall hatte. Das war bei mir teils auf Unterzuckerung zurückzuführen. Deswegen habe ich manchmal (wenn ich dran denke) Dextrose dabei (gibts im Einkaufsmarkt am Kassenregal). Es hilft dann aber auch akut eine Semmel und Cola. Bei mir kommt erschwerend hinzu, dass ich nur wenige Lebensmittel vertrage und mir von daher die Energiezufuhr fehlt. Aber akut geht auch mal eine Cola, weil die sofort vom Körper verbrannt wird. Ich muss jedes Jahr im Frühjahr erneut ganz langsam anfangen und mich dann steigern.
Die Tage hatte ich ein sehr unangenehmes Gespräch und hatte danach gezittert und war spürbar erschöpft. Das kommt bei mir aber von PEM.
Da du von Depression und Burnout berichtest, kann auch das deine Leistung einschränken. Dann kann dein Körper nicht so viel leisten. Du bist ja keine Maschine.
02.04.2026 23:03 •
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