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201813.01




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Goppenstein hat geschrieben:
hey leute,
hätte wirklich nicht gedacht, dass es da noch einige von der sorte gibt.

@angstgehweg:
bist du denn in therapie oder warst ma bei einem arzt/therapeut/psychiater etc? wenn ja, was hat der zu dir gesagt und weisst du denn, woher deine panikattacken kamen? ob es da einen auslöser gibt?
ich meine, es spricht ja alles für sich: solche gedanken, dass wir ja das leben lieben und es nicht mögen, n negativ zu sein spricht ja komplett gegen eine depression. das sagt meine therapeutin auch immer. von dem her bin ich auch der meinung, dass da ein unterschied besteht zwischen ängstlich/depressiv und klassischer depression. auch dass du so viel dagegen unternimmst und ja eigentlich ein positiv gestimmter ehrgeiziger mensch bist. wenn diese plagenden gedanken nicht wäre, wäre ja auch bei dir alles im lot oder?

@fey02: weisst du denn bei dir, woher dass alles kam? oder ob du auch panik hast/hattest oder weshalb der arzt bei dir ängstlich-depressiv diagnostiziert hat? bist du denn von der angst getrieben, hibbelig oder kannst dich nicht entspannen? oder wie hat das ganze bei dir angefangen wenn ich fragen darf? oder wie lang hast du schon panik?

ich behaupte einfach, dass es einen unterschied gibt zwischen depression, vor der wir uns so fürchten, und unserem durch sorgen bedingten stimmungstief.
glaub ich zumindest. jedenfalls stand in meinem arztbrief damals, als es mir wirklich mies ging und ich überzeugt war, depressiv zu sein, ständig panik und angst hatte und das über 2 monate, ledeglich ein halbes symptom, dass auf depression hinweisen könnte.

Gruss


Hallo Goppenstein,

ja, da war ich auch sehr überrascht...aber im positiven Sinne!

Ja, ich bin schon länger in Therapie (ca. 1 Jahr regelmäßig)...die erste längere Psychotherapie war eine Gesprächstherapie, durch den Stadtwechsel hab ich dann den Therapeuten (Verhaltenstherapie) gewechselt, bei dem ich aktuell bin. Die Diagnose bei meinem ersten Therapeuten lautete generalisierte Angststörung, wobei mein jetziger Therapeut das nicht glaubt, sondern von einer somatoformen Störung spricht. Auch wenn ich es oftmals glaube, sagt er das ich keine Depression habe. Ich weiß nicht was ich davon halten soll, weil zum einen stimmt es schon, dass ich maximal nur Teile der typischen Depressionssymptome erfülle und bei mir waren diese noch nie 2 Wochen auch nur annähernd anhaltend (Schon garnicht die Hauptsymptome - Verlust von Interesse und Freude (hatte ich denk ich noch nie), Depressive Stimmung (eher im starkem Zusammenhang mit den Symptomen und nicht "alleine"), Verminderung von Antrieb (die Symptome rauben mir kurzzeitig den Antrieb, jedoch habe ich im Beruf, im Sozialen, etc. wohl mehr Antrieb als jemals zuvor) und ja, ich bin komplett deiner Meinung. Ich hasse es negativ zu sein, rede mir selbst immer gut zu und ich denke auch, dass ich ein sehr positiver Mensch bin (selbst wenn es mir schlecht geht).
Was bei mir zusätzlich zu diesen plagenden Gedanken kommt, sind diese ständig wechselten (und teils sehr extremen Symptome) die wohl auch wesentlich dazu beitragen, dass ich diese plagenden Gedanken habe. Beispiele der Symptome sind (meist habe ich solche Symptome ein paar Tage lang extrem (aber schwankend, also nicht durchgehend), dann wechseln diese wieder in ein anderes extrem das ein paar Tage anhält): Innere Unruhe, Schlafprobleme, Reizbarkeit, Übelkeit, Schwindel, Verspannungen, Schwächeanfälle, Angst vor der Ausweglosigkeit, Angst das es immer so bleibt, etc. - gefühlt hatte ich schon mal alles was man haben kann, aber eben nur ein paar Tage... das hat vorher oftmals dazu geführt, dass ich lösungsorientiert das Problem angehen wollte, es aber, bevor ich überhaupt richtig beginnen konnte, dass Problem zu behandeln, es schon wieder durch ein anderes abgelöst worden war (und dann begann das Spiel von vorne)
also ich denke es gibt schon leichte Unterschiede, aber eines ist uns denk ich gemeinsam und zwar das wir ein Stimmungstief haben, in dem die Angst vor einer Depression oder ähnlichem im Vordergrund steht. Aktuell hoffe ich sehr auf den von mir begonnen MBSR-Kurs, der einem lernen soll, den Zustand so anzunehmen wie er im Moment ist, ohne ihn zu bewerten.

Auf das Thema antworten




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  14.01.2018 11:13  
Hallo, sind ja mehr von uns geworden mittlerweile.. :)

Also würde schon Goppenstein zustimmen und sagen dass wir wohl eher keine Depression haben,
Auch z.B mein Psychotherapheut sagt dass er nicht denkt dass Ich eine Depression habe, und meint dass wenn Ich sogar eine mittlere Depression hätte, wäre Ich nicht im Stande die Dinge zu tun die Ich eben mache. Er ist sich sicher dass langanhaltender Stress der Auslöser meiner Ängste ist, und auch dass Ich Ängste vor Intimität haben also vor Beziehungen.
Naja zur Zeit arbeite Ich auch dran alles zu akzeptieren wie es halt ist. Und ganz ehrlich es geht mir schon etwas besser. Also am Anfang hatte Ich förmliche Panik und Derealisation gehabt , vor Depressionen oder dass Ich mir etwas antun könnte usw.. Aber seid Ich es mehr oder weniger so annehme wie es ist, verschwindet die Angst davor. Oft kommen mir aber immer noch solche Gedanken hoch natürlich, wie zB Ich habe grad gute Gedanken über normale Dinge - und 'WOOM' kommt wieder soein Gedanke wie auch ähnlich bei @Goppenstein - Angst vor der Ausweglosigkeit, Angst das es immer so bleibt, Angst das Ich psychisch krank bin, aber vorallem Angst > Was wenn nichts klappt, und es für immer so bleibt oder schlimmer wird.. und ganz ehrlich wie soll man da nicht depressiv werden wenn mann so denkt? Also denke Ich es ist ganz 'normal' in dieser jetzigen Situation das wir uns so fühlen.

Mein Fehler ist ganz klar, dass Ich mir viel zu viele Sorgen mache im Leben, und mir immer Stress gemacht habe bis das Fass übergelaufen ist , und dann hab Ich statt mir zu sagen es ist ganz normal in dieser stressigen Phase so zu denken oder Angst zu haben, aber genau diese Gedanken und Angstgefühle haben mir damals Angst gemacht und dass hat mich in den 'Wahnsinn' getrieben.

Ich versuche alles so zu akzeptieren wie es ist, wenn Ich 'depressiv' bin dann bin Ich es eben. So versuche Ich jetzt immer zu denken wenn mir wieder diese komischen Gedanken kommen. Ich hoffe dass wir alle unseren Weg finden..



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  14.01.2018 13:03  
Ruby_ hat geschrieben:
Hallo, sind ja mehr von uns geworden mittlerweile.. :)

Also würde schon Goppenstein zustimmen und sagen dass wir wohl eher keine Depression haben,
Auch z.B mein Psychotherapheut sagt dass er nicht denkt dass Ich eine Depression habe, und meint dass wenn Ich sogar eine mittlere Depression hätte, wäre Ich nicht im Stande die Dinge zu tun die Ich eben mache. Er ist sich sicher dass langanhaltender Stress der Auslöser meiner Ängste ist, und auch dass Ich Ängste vor Intimität haben also vor Beziehungen.
Naja zur Zeit arbeite Ich auch dran alles zu akzeptieren wie es halt ist. Und ganz ehrlich es geht mir schon etwas besser. Also am Anfang hatte Ich förmliche Panik und Derealisation gehabt , vor Depressionen oder dass Ich mir etwas antun könnte usw.. Aber seid Ich es mehr oder weniger so annehme wie es ist, verschwindet die Angst davor. Oft kommen mir aber immer noch solche Gedanken hoch natürlich, wie zB Ich habe grad gute Gedanken über normale Dinge - und 'WOOM' kommt wieder soein Gedanke wie auch ähnlich bei @Goppenstein - Angst vor der Ausweglosigkeit, Angst das es immer so bleibt, Angst das Ich psychisch krank bin, aber vorallem Angst > Was wenn nichts klappt, und es für immer so bleibt oder schlimmer wird.. und ganz ehrlich wie soll man da nicht depressiv werden wenn mann so denkt? Also denke Ich es ist ganz 'normal' in dieser jetzigen Situation das wir uns so fühlen.

Mein Fehler ist ganz klar, dass Ich mir viel zu viele Sorgen mache im Leben, und mir immer Stress gemacht habe bis das Fass übergelaufen ist , und dann hab Ich statt mir zu sagen es ist ganz normal in dieser stressigen Phase so zu denken oder Angst zu haben, aber genau diese Gedanken und Angstgefühle haben mir damals Angst gemacht und dass hat mich in den 'Wahnsinn' getrieben.

Ich versuche alles so zu akzeptieren wie es ist, wenn Ich 'depressiv' bin dann bin Ich es eben. So versuche Ich jetzt immer zu denken wenn mir wieder diese komischen Gedanken kommen. Ich hoffe dass wir alle unseren Weg finden..


Hallo Ruby,

ich kann das von meiner Seite auch nur unterstreichen das ich mir, so wie du, zu viele Sorgen im Leben mache und mir solange Stress gemacht habe, bis das Fass übergelaufen ist. Jetzt habe ich eben verschiedenste Symptome und ich komme mit den Gedanken nicht mehr weg. Es gibt in meinen Kopf leider kein anderes Thema mehr und ich hasse es, dass ich es nicht stoppen kann. Den gleichzeitig weiß ich, dass diese ständigen Gedanken alles nur noch schlimmer machen.
Auch bei mir hat es ja mit Panikattacken begonnen, die ich aber überwinden konnte. (die klassischen PAs) Irgendwie ist mir heute aber der Gedanke gekommen, dass der Unterschied zur Panikattacken Zeit gar nicht wirklich gegeben ist, es reagiert nur mein Körper etwas anders. Aber auch damals hat sich alles nur um diese schei. Krankheit gedreht und ich kam mit den Gedanken nicht weg und das immer solange, bis sich alles entladen hat...früher waren es halt PA-Symptome wie Herzrasen oder Todesangst, jetzt sind es halt depressive Verstimmungen, weil sich alles nur mehr um die Gesundheit dreht... es ist einfach zum Verzweifeln. Mittlerweile kann ich 2 Wochen am Stück an nichts anderes mehr denken, als die Symptome die ich habe. Ich hasse es einfach. :seufzen

Danke1xDanke




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  16.01.2018 10:51  
Lieber @Angstgehweg

Danke für deine Nachricht.

Genau so ist es auch bei mir, Ich finde auch eigentlich ist da jetzt nicht so ein großer Unterschied zur Panikphase. Es ist sogar sehr ähnlich. Damals war es bei uns halt nur auf Krankheit bezogen weil wir nicht wussten was mit uns los ist. Diesesmal weiß unser Gehirn aber bereits was da los war und verursacht jetzt andere Symptome weil es denkt wenn das so nicht geklappt hat, klappt es villleicht so. Also nicht durch die damalige 'Fight and Flight Reaktion' sondern jetzt sozusagen durchs 'Tot stellen'.
So würde Ich das sagen. Denn genauso ist es bei mir.
Wenn wir reagieren und es auch 'ECHT' fühlen - dass es eventuell keinen Ausweg aus unserer jetzigen Situation oder Zustand gibt - dann verursacht unser Körper genau diese Symptome um uns zu schützen, er legt den schalter um und wir werden depressiv weil wir genau so denken : Ach wie schlimm - Ich werde sterben, Das ist für immer usw > und unser Gehirn versteht das als wäre es echt und versucht uns zu schützen - es versteht ja nicht dass das was es tut uns noch mehr Angst macht. Ich denke wir müssen irgendwie lernen diese Schutzreaktion durchzustehen und diese nicht noch als Gefahr zu bewerten. Das ist der Fehler den Ich mache.. auch damals mit der Panikattacke habe Ich es gleich als was Schlimmes bewertet und wollte mich mit allen maßnahmen da raus denken. genau wie jetzt auch.
Ich versuche mittlerweile alles so anzunehmen wie es ist, wenns mir 'schei.' geht, dann lass Ich es halt zu. Und es klappt wirklich - Ich habe diese extreme Angst und Hoffnungslosigkeit bereits mehr oder weniger ablegen können. Ist zwar noch ein langer Weg aber Ich denke wenn wir es alles zulassen und nicht dagegen ankämpfen, was unseren Zustand eh nurnoch schlimmer macht als er ist, sind wir auf nem ganz gutem Weg.

Hoffe sonst geht es euch auch gut usw. wäre cool wieder was von euch zu hören.

LG Ruby



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Freiburg
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  17.01.2018 16:20  
Hey,

Fand es sehr spannend eure weiteren Beiträge zu lesen und hab mich oft auch wieder gefunden, vor allem bei ruby. Ich wollt einfach mal meinen Senf eben dazu geben, war mir so durch den Kopf geht und mir Sorgen bereitet vielleicht hat jemand (wahrscheinlich) ähnliche Gedankengänge erlebt.
Also bei mir hat das ja angefangen dadurch dass ich zwischen 16 und 19 regelmäßig Freitag Samstag mindestens jeweils ne Flasche Wodka Whisky etc geleert habe und es irgendwann nicht mehr vertragen habe, sprich ich bekam herzrasen und derealisation, was mir Angst machte und den Stein ins Rollen brachte.
Seit 5 Jahren hab ich aber keine Panik mehr gehabt, das ganze hielt auch am Stück nur ca. 2 Monate an, panikattacken hatte ich heftige vielleicht 5, 6.
Jetzt kaue ich einfach noch daran rum, habe Angst, dass das wieder zurückkommt obwohl ich nichts mehr trinke seit damals, habe die letzten 2 Jahre Sorge gehabt depressiv gewesen zu sein/ zu sein / zu werden, was ich aber jetzt geschluckt habe, dass das nicht der Fall isr.
Jetzt seit gestern hab ich Sorge, dass diese Sorge Gedanken nicht mehr verschwinden und mich den Rest meines Lebens beeinträchtigen oder ich daran durchdrehen-.- so wie bei der 4. Oder 5. Attacke damals, als ich dachte ich verliere den Verstand. Hölle.
Meine Mutter meinte immer, ich hab eigentlich überhaupt nichts, nur ein gesteigertes einbildungscermögen. Weil angstsymptome hab ich nicht, körperlich nichts mehr, einzig und allein die Gedanken ab und zu.
Die waren in letzten halben Jahr aber quasi tot, da meine Therapeutin und icefalki mir einfach mal mit Logik die Augen geöffnet haben.
Nur jetzt denk ich nach.
Hmmm :)
Gruss



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  18.01.2018 22:53  
Goppenstein hat geschrieben:
Hey,

Fand es sehr spannend eure weiteren Beiträge zu lesen und hab mich oft auch wieder gefunden, vor allem bei ruby. Ich wollt einfach mal meinen Senf eben dazu geben, war mir so durch den Kopf geht und mir Sorgen bereitet vielleicht hat jemand (wahrscheinlich) ähnliche Gedankengänge erlebt.
Also bei mir hat das ja angefangen dadurch dass ich zwischen 16 und 19 regelmäßig Freitag Samstag mindestens jeweils ne Flasche Wodka Whisky etc geleert habe und es irgendwann nicht mehr vertragen habe, sprich ich bekam herzrasen und derealisation, was mir Angst machte und den Stein ins Rollen brachte.
Seit 5 Jahren hab ich aber keine Panik mehr gehabt, das ganze hielt auch am Stück nur ca. 2 Monate an, panikattacken hatte ich heftige vielleicht 5, 6.
Jetzt kaue ich einfach noch daran rum, habe Angst, dass das wieder zurückkommt obwohl ich nichts mehr trinke seit damals, habe die letzten 2 Jahre Sorge gehabt depressiv gewesen zu sein/ zu sein / zu werden, was ich aber jetzt geschluckt habe, dass das nicht der Fall isr.
Jetzt seit gestern hab ich Sorge, dass diese Sorge Gedanken nicht mehr verschwinden und mich den Rest meines Lebens beeinträchtigen oder ich daran durchdrehen-.- so wie bei der 4. Oder 5. Attacke damals, als ich dachte ich verliere den Verstand. Hölle.
Meine Mutter meinte immer, ich hab eigentlich überhaupt nichts, nur ein gesteigertes einbildungscermögen. Weil angstsymptome hab ich nicht, körperlich nichts mehr, einzig und allein die Gedanken ab und zu.
Die waren in letzten halben Jahr aber quasi tot, da meine Therapeutin und icefalki mir einfach mal mit Logik die Augen geöffnet haben.
Nur jetzt denk ich nach.
Hmmm :)
Gruss


was ist den diese Logik? Vielleicht hilft sie ja auch einen von uns...

@ruby: Ja das denke ich auch...das grübeln macht alles nur noch schlimmer und ich möchte die Gedanken so gerne abdrehen, aber ich schaffe es einfach nicht, weil mich diese extremen Symptome (innere Unruhe, Durchschlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, etc.) einfach immer wieder zu den Gedanken zurückholen. Wie schaffst du es die Gedanken zu unterbrechen?



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Freiburg
6
  19.01.2018 15:43  
@angstgehweg:

naja, meine größte sorge seit 2 jahren war , dass ich immer dachte ich sei depressiv. meine therapeutin hat mir da die augen geöffnet und mir gesagt, ich hatte nie eine depresson, bin nicht depressiv, sondern ein sehr hoffnungsvoller mensch, und bin nur durch diese paar sorgen auch nicht anfälliger, einmal eine zu bekommen, als andere leute.
dazu hat mir icefalki hier auch sehr geholfen.
mir hat das ein halbes jahr ruhe und symptomfreiheit beschert. ich habe keine generalisierte angst, keine zwangsstörung, sondern nur eine diagnostizierte panikstörung, die auf ereignissen von vor 5 jahren beruht, seit dieser zeit jedoch nicht eine panik mehr erlebt.
eingeschränkt bin ich auch nicht, kann gut schlafen, konzentration ist gut, etc.
also ich weiß nicht, aber das ganze mit logik anzugehen hat bei mir zumindest berge versetzt. dass das, wovor wir uns fürchten, nicht existiert, unreal ist, uns nichts anhaben kann. dazu bin ich endlich mutig genug meine (nichts bringenden) AD's abzusetzen, was mir zusätzlich mut bringt, da ich mich dann nicht jeden morgen "krank" fühle.

Danke1xDanke
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