Hallo liebe Wegbegleiter,
für mich ist es derzeit schwierig meine Empfindungen, Gedanken zu „Papier“ zu bringen.
Ich habe viel (leider) mit meinem Schwindel, Angst zu tun.
Ich habe manuelle Therapie, welche schmerzhaft ist, das war mir klar, wurde auch so kommuniziert. Was aber nicht kommuniziert wurde, dass es auch psychische Verschlechterungen geben kann: Mehr Schwindel, mehr Angst, mehr Panikattacken. Erschöpfung, Müdigkeit.
Mir ist nicht klar ob dies von der manuellen Therapie kommt oder ob das ein Bestandteil meines Lebens geworden ist
😞 Ich meine, was für ein Leben ist das? Jeden Tag Schwindel. Jeden Tag Angst. Jeden Tag Überwindung raus zu gehen, spazieren zu gehen. Selbst wenn ich mich zuhause entspannen möchte (lesen, baden, duschen, schlafen) hab ich mit allen Symptomen zu kämpfen.
Es ist anstrengend. Kräftezerrend, beängstigend.
Mein Leben wäre wirklich gut, wenn ich das nicht mehr hätte. Aber es ist nicht gut.
In der Therapie bearbeiten wir gerade das Thema „Wo ist meine Grenze“. Ja, die bin ich derzeit dabei zu finden, zu fühlen. Privat wie beruflich.
Meine Therapeutin sagt mir, es ist gut das ich die manuelle Therapie habe, denn die Kombi Therapie und manuelle Therapie werden mir helfen, dass es mir wieder besser, gut gehen wird. Merk ich leider nur nicht.
Ich zermartere mir das Hirn was ich habe.
😢Ich bin manchmal so erschöpft, dass mein Körper (obwohl ich keinerlei Belastung hatte!) so schwer ist, das ich dann schlafen muss. Wenn es danach wenigstens besser wäre - ist es aber nicht.
Ich empfinde mein Leben als Qual. Schon länger und habe Angst ob ich meiner Arbeit noch nachgehen kann. Ob ich mein Leben irgendwann sorgenfrei leben kann. Ich habe den ganzen Mist seit fast 1,5 Jahren und es wird und wird nicht besser
😥 Ich weiß nicht mehr weiter.
