Gewisse Verhaltensweisen sind dann ja ein Teil der Erkrankung, und entspricht nicht unbedingt dem Wesen, dem Charakter der betroffenen Person.
Obwohl Hypomanie nicht so schwerwiegend ist wie Manie, kann sie auch gefährlich sein und negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden einer Person haben.
Eine Studie ergab, dass Menschen während hypomanischer Episoden eher zu riskantem Verhalten neigen.
Sich ausgeruht fühlen, obwohl Sie nur wenige Stunden oder überhaupt nicht geschlafen haben .
Sich unbesiegbar fühlen ( Selbstwertgefühl ist aufgeblasen).
So viel und so schnell reden, dass andere kein Wort zu sagen bekommen.
Viele Gedanken zu vielen Themen gleichzeitig haben, manchmal auch als Gedankenrasen oder „Ideenflucht“ bezeichnet.
Versuchen... ruhig zu bleiben und Kritik oder Beschuldigungen vermeiden.
Man kann erklären, dass man Veränderungen in dessen Verhalten bemerkt hat und warum einem das Sorgen bereitet.
Versuchen manche Dinge nicht zu bewerten oder gelassen nehmen, Ruhe bewahren...da dieses Verhalten eben aus der Erkrankung entsprungen ist.
Verbalangriffe nicht persönlich nehmen.
Die Person ermutigen, sich behandeln zu lassen. Psychiater (Arzt) und Psychologe (Therapeut) und Medikamente.
Mehr hier:
www.bipolar-forum.de