JTK
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Ich bin kein Arzt oder Psychologe aber seit über 45 Jahren in Behandlung wegen Depressionen und einer generaliserten Angststörung.
Durch die vielen Psychiater, Psychologen, Psychotherapeuten und Gutachter habe ich im Laufe der Zeit jede Menge Diagnosen bekommen die sich zum Teil wiedersprechen.
Vor ein paar Jahren wurde ich dann von einem Psychiater bipolar 2 diagnostiziert während zeitgleich mein damaliger psychologischer Psychotherapeut diese Diagnose ablehnte
und meinte ich hätte eine emotional - instablie Persönlichkeitsstörung.
Meiner Meinung nach kann man psychische Störungen nicht so klar und deutlich definieren wie z.B bei einer körperlichen Krankheit.
Die Psyche ist immer im Fluß und auch abhängig von Kultur und Gesellschaft, Zeitgeist und Gesellschaftspolitik.
Ich bekomme mehrere Tabletten die gezielt gegen Angst und Stress und Einschlafstörungen wirken oder stimmungsaufhellend sind.
Gerne würde ich langfristig gesehen OHNE Medikamente auskommen, aber meine Erfahrung spricht dagegen, weil ich seit ca. 45 Jahren Medikamente nehme und bei jedem noch
so diszipliniertem Versuch sie abzusetzen wieder kränker wurde, und ich habe den Eindruck das das alles im Alter immer schlimmer wird. Ich bin jetzt 63.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und wie geht ihr damit um ?
Durch die vielen Psychiater, Psychologen, Psychotherapeuten und Gutachter habe ich im Laufe der Zeit jede Menge Diagnosen bekommen die sich zum Teil wiedersprechen.
Vor ein paar Jahren wurde ich dann von einem Psychiater bipolar 2 diagnostiziert während zeitgleich mein damaliger psychologischer Psychotherapeut diese Diagnose ablehnte
und meinte ich hätte eine emotional - instablie Persönlichkeitsstörung.
Meiner Meinung nach kann man psychische Störungen nicht so klar und deutlich definieren wie z.B bei einer körperlichen Krankheit.
Die Psyche ist immer im Fluß und auch abhängig von Kultur und Gesellschaft, Zeitgeist und Gesellschaftspolitik.
Ich bekomme mehrere Tabletten die gezielt gegen Angst und Stress und Einschlafstörungen wirken oder stimmungsaufhellend sind.
Gerne würde ich langfristig gesehen OHNE Medikamente auskommen, aber meine Erfahrung spricht dagegen, weil ich seit ca. 45 Jahren Medikamente nehme und bei jedem noch
so diszipliniertem Versuch sie abzusetzen wieder kränker wurde, und ich habe den Eindruck das das alles im Alter immer schlimmer wird. Ich bin jetzt 63.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und wie geht ihr damit um ?
• • 21.10.2026 #1
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