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Lukas1974
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Sammelthema
Hallo liebe Forummiltglieder,
gestern bekam ich von meiner "lieben" Krankenkasse den Bescheid, daß sie eine stationäre Therapie in einer Akutklinik ablehnen. Ich hatte von meinem Neurologen/Psychiater eine Krankenhauseinweisung bekommen.
Die Ablehnung wurde damit begründet, daß ich zuerst eine ambulante Therapie und/oder eine stationäre Reha auf Kosten der Rentenversicherung machen soll. Beides habe ich letztes bzw dieses Jahr, leider erfolglos, schon gemacht. Da frage ich mich, ob die überhaupt in die Akten sehen, oder ob da die Entscheidung über Zustimmung oder Ablehnung ausgewürfelt wird.
Als letzte Möglichkeit schlagen sie eine stationäre Therapie in einer Therapieeinrichtung im näheren Umkreis vor, in der "richtig" harte Fälle behandelt werden. Damit meine ich Dro.- und Alk., sowie schizophrene Menschen. Es handelts sich um eine geschlossene Anstalt. Da frag ich mich, spinnen die bei der Krankenkasse. Ich weiß von drei Leuten aus meinem Bekanntenkreis, daß die da kranker rausgekommen sind, als sie rein sind.
Ich habe natürlich sofort bei der Krankenkasse angerufen und zunächst mündlich Einspruch eingelegt.
Wer hat schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir ein paar Tipps geben.
Vielen Dank für eure Antworten im Voraus.
Grüße
Lukas1974
gestern bekam ich von meiner "lieben" Krankenkasse den Bescheid, daß sie eine stationäre Therapie in einer Akutklinik ablehnen. Ich hatte von meinem Neurologen/Psychiater eine Krankenhauseinweisung bekommen.
Die Ablehnung wurde damit begründet, daß ich zuerst eine ambulante Therapie und/oder eine stationäre Reha auf Kosten der Rentenversicherung machen soll. Beides habe ich letztes bzw dieses Jahr, leider erfolglos, schon gemacht. Da frage ich mich, ob die überhaupt in die Akten sehen, oder ob da die Entscheidung über Zustimmung oder Ablehnung ausgewürfelt wird.
Als letzte Möglichkeit schlagen sie eine stationäre Therapie in einer Therapieeinrichtung im näheren Umkreis vor, in der "richtig" harte Fälle behandelt werden. Damit meine ich Dro.- und Alk., sowie schizophrene Menschen. Es handelts sich um eine geschlossene Anstalt. Da frag ich mich, spinnen die bei der Krankenkasse. Ich weiß von drei Leuten aus meinem Bekanntenkreis, daß die da kranker rausgekommen sind, als sie rein sind.
Ich habe natürlich sofort bei der Krankenkasse angerufen und zunächst mündlich Einspruch eingelegt.
Wer hat schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir ein paar Tipps geben.
Vielen Dank für eure Antworten im Voraus.
Grüße
Lukas1974
• • 12.04.2021 #1
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