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Sollst du den Schilddrüsenwert bei einem nuklearmediziner abklären lassen?
Hast du ein Kloßgefühl im Hals?
Ist der lymphknoten immer noch geschwollen?

Auf das Thema antworten


2020
62
Bremen
1056
  26.12.2017 19:56  
Bekommst Du denn jetzt Vitamin D Tabletten und Tabletten für die Schilddrüse?
Die Werte müssen ausgeglichen werden,dann geht es Dir bestimmt bald besser.
Es ist ja nichts bedrohliches,muss halt nur behandelt werden.



  07.01.2018 06:51  
:gutenmorgen:

Bin 31 Jahre und derzeit in der Ausbildung zur Altenpflegerin.
Hatte vor 6 Jahren schon einmal schwere Panikattacken über Wochen hinweg. Was echt elendig war weil man ständig denkt man überlebt das nicht. Nach etliche Arzt besuche später hab ich es ohne Medi's ( Tavor als Notfallmittel hatte ich immer zu Hause, nie genutzt) da wieder raus geschafft.
Derzeit plagen mich seit 4 Wochen extreme Angstzuständen Krebs zu haben oder zu bekommen.
Foren wie dieses Besuche ich das erste Mal und hoffe das es mir weiter hilft einen Weg daraus zu finden.
Schlafe Nachts derzeit nicht und wenn wach ich aufgrund von schlimmen Alpträumen zitternd, geschwitzt oder frieren wieder auf.
Kann zum wiederholten Male nicht arbeiten gehn, obwohl ich mir das nicht leisten kann weil ich ja in einer Ausbildung stecke. Ich bin einfach nur fertig
Das muss doch wieder aufhören



24
4
Nrw
4
  07.01.2018 11:51  
Hallo,

hast du einen Therapeuten?

Warum denkst du das du Krebs haben könntest?

Lg

Danke1xDanke


  07.01.2018 18:25  
Inki1979 hat geschrieben:
Hallo,

hast du einen Therapeuten?

Warum denkst du das du Krebs haben könntest?

Lg


Noch nicht bin aber auf der Suche...
Warum genau ich das denke weiß ich nicht, daher die Angst
Lg



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127
  07.01.2018 19:11  
mufoyu hat geschrieben:
Mein Problem ist, dass ich seit 4 Tagen schon ununterbrochen unter ein Benommenheits, Schwankschwindel leide und alles sich so unrealistisch anfühlt.. Ich fühle mich wie in einem fremdem Körper..


Das nennt sich Derealisation/Depersonalisation und kommt bei Angstpatienten schonmal vor. Als ich das zum ersten mal hatte, dachte ich, dass ich jetzt komplett den Verstand verliere, psychotisch werde oder einen Hirntumor habe. Hat mir dann etwas geholfen, zu wissen, dass es im Grunde nichts Schlimmes, sondern nur ein Symptom der Angst ist. Blöd ist, wenn das ganze sich dann verselbstständigt und auch außerhalb von Angstepisoden auftritt.
Vielleicht hilft es dir ja, die Sache wenigstens beim Namen nennen zu können.
Ich weiß, wie belastend das ist.



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  22.02.2018 22:43  
Ich habe auch ständig "Krebs", im Moment hab ich mich auf Gebärmutterhalskrebs eingeschossen, obwohl ich leistungsfähiger denn je bin und das wäre bei Krebs ja eher untypisch. Abgesehen von zig Krebsarten "hatte" ich auch schon Epilepsie, MS, ALS, Tourette (all das stellte sich als Magnesiummangel heraus), Magengeschwüre en masse, ach und nicht zu vergessen die zahlreichen Gehirntumore und HIV-Infektionen, die sich bereits dreimal zu AIDS ausgeweitet haben. Ach genau, Psychosen auch. Ja, es ist jeden Tag was anderes außer in guten Phasen, deshalb kann ich mich so langsam selbst nicht mehr ernst nehmen. Ich denke mal, das einzige worüber ich mir wirklich Sorgen machen muss, ist meine Psyche.



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  06.03.2018 15:50  
Hallo :oops:
vielleicht finde ja ich hier andere Leidensgenossen :roll:
Und zwar habe ich ständig Angst an Krebs zu erkranken. Das geht so weit das ich mich andauernd selber untersuche. Ich taste die Brust ab, suche nach Muttermalen etc. Ich war erst gestern zum Kompletthautcheck (es war alles ok!) Allerdings hat der Arzt nicht jedes Muttermal mit der Lupe angeschaut. Dennoch vertraue ich ihm, er hat viel Erfahrung und weiß sicher was er tut.
Allerdings! Ist mir nun eben ein anderes Muttermal aufgefallen, und zwar eins welches ich schon ewig habe. Aber plötzlich ist dort ein dunkler Punkt drin. Nun beginnt also wieder meine Panikspirale. Ich kann doch nicht schon wieder zum Arzt rennen. Ich bin echt am Ende deswegen, kann mein Leben nicht mehr genießen weil ich mich ständig mit diesen Themen beschäftige. Ich habe ständig angst meine Kinder nicht aufwachsen zu sehen. Das finde ich so schrecklich. Sobald ich mal glücklich bin, bremmst mich wieder dieses Dumpfe angsterfüllte Gefühl..Und dann ist die Gute Laune schon wieder vorbei.
Eine Therapie will ich definitiv in Angriff nehmen, allerdings ziehen wir jetzt erstmal um (in eine ganz andere Stadt) und da muss ich erstmal warten um mir vor Ort jemanden zu suchen. Aber akkut weiß ich nicht mehr weiter. Würde mich so gerne mit jemandem austauschen dem es ähnlich geht. Im Freundeskreis /familie versteht niemand meine übertriebene Angst.



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  25.03.2018 06:00  
Guten Morgen! :)

Hatte meine Angst vor Krankheiten (Krebs) nach Therapie lange Zeit gut im Griff, doch leider bin ich jetzt wieder kurz davor Panik zu entwickeln.
Vorgestern fiel mir nach dem duschen am Oberschenkel ein 1-2mm großer schwarzer Fleck auf, den ich vorher noch nicht wahrgenommen habe. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, das er zu einer Seite hin leicht bläulich ausläuft und die Haut drumherum ist leicht gerötet. Wenn ich mit dem Finger drüberfahre, fühlt er sich ähnlich an wie ein blauer Fleck und bei weiterer Manipulation ( weil ich es natürlich nicht in Ruhe lassen kann) schwillt er leicht an.
Natürlich denke ich bei meiner Vorgeschichte wieder sofort an Hautkrebs und meine Gedanken kreisen ständig um diesen Fleck.
Andererseits bin ich mir auch im Klaren darüber, das sowas nicht von heute auf morgen entsteht, denn ich bin mir ziemlich sicher das er mir schon vorher aufgefallen wäre, wenn es ihn schon länger gäbe... aber auch da verunsichere ich mich ständig wieder selbst. Ich hatte zwar auch schon an eine Blutblase gedacht, aber die Stelle kommt mir dafür etwas eigenartig vor?!
Wenn jemand Lust und Zeit hat, mich ein bisschen zu beruhigen, freue ich mich riesig darüber!
Liebe Grüße!



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  30.04.2018 09:23  
Hallo,
Ich fange einfach an so wie mir die Wörter in den Kopf kommen.
Ich habe vor 7 monaten eine gesunde Tochter zur Welt gebracht und bin sehr glücklich darüber. Seit ich denken kann war das mein hauptwunsch...
Doch meine Angst plagt mich... ich habe schon als junges Mädchen Angst gehabt vor Krankheiten... vor allem vor Krebs. Keiner in meiner Familie hat Krebs und alle rauchen und die alte Generation trinkt auch gerne mal einen über den Durst...
So, als ich Schwanger war ist meine Schwiegermutter an Krebs verstorben... Sie war komplett verkrebst, leider zu spät entdeckt... schwub bekomme ich Angst das ich es auch haben könnte... bekomme Atemnot, panikataken... war sogar schon im Krankenhaus und beim lungenfacharzt. Alles gut.
Vor 2 Wochen ist eine Freundin meiner Mutter ins Krankenhaus gekommen wegen magenschmerzen und da wurde Krebs festgestellt... und schon wieder Panik. Diese Frau Rauch und trinkt nicht ... lebt eigentlich gesünder als man nur kann... ich habe auch Magen Probleme... und verbinde das gleich mit Krebs... mein Mann hat auch Krebs gehabt wurde aber zum glück erfolgreich entfernt...
Egal was kommt ich verbinde es immer direkt mit mir. Ich hab Schmerzen beim Atmen muss husten hab Bauchweh... ich weiß das es alles nur Einbildung ist aber die Angst ist Größer... jezt habe ich Angst nicht für meine Tochter da sein zu können weil ich Angst habe an Krebs zu erkranken und zu sterben (der Tod ist das aller schlimmste) ich bin 26 Jahre jung und möchte nicht sterben... ich will für mein Kind da sein... Sie aufwachsen sehen und selbst Oma werden... daher habe ich auch aufgehört zu rauchen...obwohl ich wirklich gerne geraucht habe... ich hab aus Angst aufgehört meiner Tochter zu liebe weil ich für sie da sein möchte... ich habe so Angst das ich krank werde und nicht mehr für sie da sein kann.. ich klammere durch meine Angst so unglaublich an ihr fest. Seit sie auf der Welt ist war ich vielleicht insgesamt 3 Stunden von ihr getrennt.. wirklich insgesamt in den 7 monaten... ich kann nicht von ihr los lassen weil ich Angst habe ich verpasse was und sie vermisst mich und ich werde krank und muss sterben und kann nicht mehr für sie da sein..

Das ist doch verrückt... dabei sind alle gesund in meiner Familie.. mütterlich und väterlicherseits... die sind alle asbach und haben nie auf irgendetwas geachtet... eigentlich habe ich keinen Grund mich so verrückt zu machen aber ich tue es trotzdem... :( ich will doch einfach nur mein Leben genießen und kann es nicht weil ich Gefangene meiner Gedanken und Ängste bin.. und ich weiß es und kann es irgendwie nicht ändern



  30.04.2018 09:31  
Hallo Nana1

Das ist die Verantwortung.

Und Druck, da sein zu MÜSSEN, für die Kinder.

Mir geht es exakt wie dir.



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  30.04.2018 10:10  
Hallo....
Mir geht es auch so....Einen Grund habe ich eigentlich auch nicht. ....aber ich bin mir sicher das ich bald Krebs bekomme.....schwer krank werde ubd meine 7 jährige Tochter nicht aufwachsen sehe.....jeden Tag drehen sich die Gedanken. ....eine Zeitlang nach einer Therapie ging es mir eine Weile besser....aber im Moment ist es wieder schlimm. .....i



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  30.04.2018 10:35  
Nana1 hat geschrieben:
Seit sie auf der Welt ist war ich vielleicht insgesamt 3 Stunden von ihr getrennt.. wirklich insgesamt in den 7 monaten... ich kann nicht von ihr los lassen weil ich Angst habe ich verpasse was und sie vermisst mich und ich werde krank und muss sterben und kann nicht mehr für sie da sein..


Hallo!
Da ich selbst Kind bin einer angstkranken Mutter kann ichhier nur zur Vorsicht raten und dir ans Herz legen eine Therapie zu machen! Für DICH und für dein Kind.
Es ist nie gut, wenn ein Kind mit einer MUtter aufwächst die ständig und überall Angst hat. Und glaube mir, ein Kind spürt das auch wenn die mUtter versucht das fern zu halten und nicht verbalisiert.

Auf diesem WEg machst du sie zum einen für dein Wohlbefinden verantwortlich. Denn ist sie da, geht es dir gut. Das wird zwangsläufig langfristig dazu führen, dass das Kind die Verantwortung spürt und sich auch nicht von dir fernhalten kann und wird und will.- Dabei ist der Weg zur Selbststädnigkeit dann auch komplett verwehrt. Ein Kind muss SELBST SEIN lernen. Noch hat sie keine Trennung zwischen einem ICh und einen DU. Und das braucht sie um ein eigener Mensch zu werden und das kann sie nicht, wenn sie nichteine Skeunde von dir getrennt ist. DU bist diejenige die ihr das beibringen muss. Die SIE spiegeln muss und ihr zeigen muss, dass die WElt ein Ort ist an dem sie leben kann. Stattdessen bringst du ihr ANGST bei.
Sie wird demnächst anfangen sich selbst im Siegel zu erkennen, wir sehen dsas da bin ICh und das da ist jemand anders. WEnn sie aber so vereinnahmt wird, du sie für deine eigenen ZWecke benutzt- jaich sage das so hart - dann wird sie ebenfalls psychisch krank werden.

Ja das sind harte Worte und ja ichhabehier bei solchen DIngen schon hundertfach gehört, dass das Kind das ja nciht mitbekommt...rechtfertigungen und dennoch ist das Fkat das die Angst der Mutter das Kind mit reinreißt. Sie spüren so viel mehr als wir denken.

Bitte macht eine Therapie. Damit du erstens wirklich lernst, dein Leben wieder zu genießen und wir nicht in 15 Jahren hier die nächste junge Person haben, mit großen Problemen.

Sorry für meine Direktheit.



1
1
  11.07.2018 16:33  
Hallo
Ich bin 29 und habe momentan panische Ängste vor Krankheiten. Ich bekomme bald einen Muttermal entfernt und habe Angst , das es Hautkrebs sein könnte. Habe noch ein paar andere entdeckt, ich gehe schon vom schlimmsten aus. Habe echt Angst. Das warten macht mich wahnsinnig. Würde am liebsten sofort wieder zum Arzt gehen, aber ich bin ständig bei irgendwelchen Ärzten. Möchte auch nicht immer stundenlang warten...
Heute habe ich ganz starke Schmerzen im Rücken und in den Brüsten.. Habe natürlich meine Brüste abgetastet und viele Knoten knubbel festgestellt ..gehe jetzt von Brustkrebs aus ... das ich nicht für jedes bisschen zum Arzt gehen soll macht mich nervös! Ich weiß das könnten ja auch verspannungen sein aber möchte das vom Arzt selber hören das da alles ok ist kennt ihr das ? Ich hab auch leider immer was anderes.. such ich mir nicht aus .. Aber ich versuche es jetzt mal durchzuziehen NICHT wieder morgen zu allen Ärzten zu gehen.. Bin ich ein Hypochonder oder habe ich einfach nur Angst ?



2573
73
Dresden
429
  23.08.2018 09:44  
Hallo ihr Lieben

Ich bin es mal wieder mich hat die Angst vor Krebs gepackt
Habe seit Tagen ständig blaue Flecken an den Beinen,Armen und an der Brust hatte ich auch einen kleinen gehabt
Vorher hatte ich die Flecken immer nur an den unteren Beinen gehabt deswegen war ich auch mehrmals beim Arzt und im Kh aber meine Blutwerte waren alle gut
Ich denke aber dabei gleich wieder an Krebs weil ich mich bei manchen Flecken definitiv nicht gestoßen habe




8205
6
Im Sprottenland Forenrang: Ziege
5315
  23.08.2018 19:47  
Also bei mir ist das auch manchmal so, dass ich plötzlich blaue Flecken habe und mir ist nicht bewusst das ich mich gestoßen habe.



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1
2
  30.08.2018 09:58  
Hallo zusammen,

ich bin 38 Jahre, hab 2 Kinder (beide sind Nierenkrank). Seit der Geburt des 2. Kindes vor 2 Jahren leide ich unter extremer Angst vor schlimmen Krankheiten. Angefangen hat es mit Rückenschmerzen und ziehen/ Schmerzen im linken Oberbauch. Da war sie dann da die Angst vor Pankreaskrebs. MRI und Sono unauffällig. Etwas später dann die Symptome für Ovarialca, Untersuchungen wieder unauffällig. Ende Jahr dann die passenden Symptome für Hirntumor, MRi unauffällig.
Im Moment habe ich seit einiger Zeit Rückenschmerzen im BWS Bereich, es zieht mir bis in die Brust und in den Arm. Dr Google sagt natürlich Brustkrebs. Und siehe da ich hab das Gefühl die linke Brust ist etwas vergrössert. Einen Knoten oder ähnliches kann ich nicht tasten. Vor 10 Monaten war ich bei der Gynäkologin in der Kontrolle, da war alles ok. Mein Mann schafft auch in einem medizinischen Beruf, der meint es kommt alles von den Verspannungen im Rücken. Meine Physiotherapeutin hat das auch gesagt und das meine ganze linke Körperseite etwas "verdreht" ist, was zu den Schmerzen führen kann. Wenn ich abgelenkt bin, denke ich auch "Meine Güte, ich spinne doch das ich mir das alles einbilde." Sobald ich ins Grübeln komme, bekomme ich Schweissausbrüche und Herzrasen und die Symptome sind dann so real das ich zu 100% sicher bin das ich Brustkrebs habe. Es bestimmt zur Zeit meinen Tagesablauf. Nach dem Aufstehen denke ich sofort daran, tagsüber auch mit Weinkrämpfen und nachts wach ich mit Panikattaken auf. Ich werde noch wahnsinnig. Kann es wirklich Krebs sein? Wie bekommt ihr die Angst in den Griff? Ich hatte schon Psychotherapie, autogenes Training und Achtsamkeitstraining, hat alles nicht geholfen :stirn
Über jeden Ratschlag wie diese ewige Angst in den Griff bekomme bin ich sehr dankbar.

Liebe Grüsse



122
7
Österreich
28
  30.08.2018 10:09  
Hallo,

als ehemals Betroffene kann ich dir sagen, dass Brustkrebs sich nicht primär (und schon gar nicht als Erstsymptom) durch Rücken- bzw. Brustschmerzen äußert.
Bei fast allen Frauen wird ein Mamma-ca entweder durch eine Routine-Mammografie entdeckt oder es wird ein Knoten im Brustgewebe ertastet. Ein Knoten tut nicht von sich aus weh im Brustbereich oder gar im Rücken- und Armbereich. Mach dir mal keine Sorgen. Nimm aber künftig Mammografie-Termine ernst (ich kenne mich im deutschen Gesundheitssystem nicht aus und weiß daher nicht, ab wann diese vorgesehen sind).

LG
Fuzz



1107
6
Schweiz
612
  30.08.2018 10:36  
andi2011 hat geschrieben:
Hallo zusammen,

ich bin 38 Jahre, hab 2 Kinder (beide sind Nierenkrank). Seit der Geburt des 2. Kindes vor 2 Jahren leide ich unter extremer Angst vor schlimmen Krankheiten. Angefangen hat es mit Rückenschmerzen und ziehen/ Schmerzen im linken Oberbauch. Da war sie dann da die Angst vor Pankreaskrebs. MRI und Sono unauffällig. Etwas später dann die Symptome für Ovarialca, Untersuchungen wieder unauffällig. Ende Jahr dann die passenden Symptome für Hirntumor, MRi unauffällig.
Im Moment habe ich seit einiger Zeit Rückenschmerzen im BWS Bereich, es zieht mir bis in die Brust und in den Arm. Dr Google sagt natürlich Brustkrebs. Und siehe da ich hab das Gefühl die linke Brust ist etwas vergrössert. Einen Knoten oder ähnliches kann ich nicht tasten. Vor 10 Monaten war ich bei der Gynäkologin in der Kontrolle, da war alles ok. Mein Mann schafft auch in einem medizinischen Beruf, der meint es kommt alles von den Verspannungen im Rücken. Meine Physiotherapeutin hat das auch gesagt und das meine ganze linke Körperseite etwas "verdreht" ist, was zu den Schmerzen führen kann. Wenn ich abgelenkt bin, denke ich auch "Meine Güte, ich spinne doch das ich mir das alles einbilde." Sobald ich ins Grübeln komme, bekomme ich Schweissausbrüche und Herzrasen und die Symptome sind dann so real das ich zu 100% sicher bin das ich Brustkrebs habe. Es bestimmt zur Zeit meinen Tagesablauf. Nach dem Aufstehen denke ich sofort daran, tagsüber auch mit Weinkrämpfen und nachts wach ich mit Panikattaken auf. Ich werde noch wahnsinnig. Kann es wirklich Krebs sein? Wie bekommt ihr die Angst in den Griff? Ich hatte schon Psychotherapie, autogenes Training und Achtsamkeitstraining, hat alles nicht geholfen :stirn
Über jeden Ratschlag wie diese ewige Angst in den Griff bekomme bin ich sehr dankbar.

Liebe Grüsse

Wie lange dauern deine Symptome denn wenn es eine neue Krankheit ist?und sind sie sofort verschwunden nachdem Untersuchungen?also ich denke das es bei dir deutlich in Richtung Hypochondrie geht genauso wie bei mir auch...



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  30.08.2018 11:05  
Nach den Untersuchungen waren die letzten Symptome nach ein paar Tagen verschwunden. Aber was ist wenn wirklich eine schlimme Krankheit dahinter steckt? Ich drehe noch durch, dieses ständige Grübeln raubt einem so viel Lebensqualität wie kann ich das endlich wieder loswerden?

Hallo Fuzz,
Vielen Dank für deine Antwort. Mammographie ist erst ab 50, weil vorher das Brustgewebe zu dicht ist um evtl Veränderungen zu erkennen. Unter 50 werden Sonos gemacht. Da ich es mal wieder nicht lassen konnte und Googlen musste, hat sich meine Angst verstärkt. Dort heisst es Schmerzen und Grössenunterschied = Brustkrebs.



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Dr. Matthias Nagel


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