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Sollst du den Schilddrüsenwert bei einem nuklearmediziner abklären lassen?
Hast du ein Kloßgefühl im Hals?
Ist der lymphknoten immer noch geschwollen?

Auf das Thema antworten


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Bremen
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  26.12.2017 20:56  
Bekommst Du denn jetzt Vitamin D Tabletten und Tabletten für die Schilddrüse?
Die Werte müssen ausgeglichen werden,dann geht es Dir bestimmt bald besser.
Es ist ja nichts bedrohliches,muss halt nur behandelt werden.



  07.01.2018 07:51  
:gutenmorgen:

Bin 31 Jahre und derzeit in der Ausbildung zur Altenpflegerin.
Hatte vor 6 Jahren schon einmal schwere Panikattacken über Wochen hinweg. Was echt elendig war weil man ständig denkt man überlebt das nicht. Nach etliche Arzt besuche später hab ich es ohne Medi's ( Tavor als Notfallmittel hatte ich immer zu Hause, nie genutzt) da wieder raus geschafft.
Derzeit plagen mich seit 4 Wochen extreme Angstzuständen Krebs zu haben oder zu bekommen.
Foren wie dieses Besuche ich das erste Mal und hoffe das es mir weiter hilft einen Weg daraus zu finden.
Schlafe Nachts derzeit nicht und wenn wach ich aufgrund von schlimmen Alpträumen zitternd, geschwitzt oder frieren wieder auf.
Kann zum wiederholten Male nicht arbeiten gehn, obwohl ich mir das nicht leisten kann weil ich ja in einer Ausbildung stecke. Ich bin einfach nur fertig
Das muss doch wieder aufhören



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Nrw
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  07.01.2018 12:51  
Hallo,

hast du einen Therapeuten?

Warum denkst du das du Krebs haben könntest?

Lg

Danke1xDanke


  07.01.2018 19:25  
Inki1979 hat geschrieben:
Hallo,

hast du einen Therapeuten?

Warum denkst du das du Krebs haben könntest?

Lg


Noch nicht bin aber auf der Suche...
Warum genau ich das denke weiß ich nicht, daher die Angst
Lg



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  07.01.2018 20:11  
mufoyu hat geschrieben:
Mein Problem ist, dass ich seit 4 Tagen schon ununterbrochen unter ein Benommenheits, Schwankschwindel leide und alles sich so unrealistisch anfühlt.. Ich fühle mich wie in einem fremdem Körper..


Das nennt sich Derealisation/Depersonalisation und kommt bei Angstpatienten schonmal vor. Als ich das zum ersten mal hatte, dachte ich, dass ich jetzt komplett den Verstand verliere, psychotisch werde oder einen Hirntumor habe. Hat mir dann etwas geholfen, zu wissen, dass es im Grunde nichts Schlimmes, sondern nur ein Symptom der Angst ist. Blöd ist, wenn das ganze sich dann verselbstständigt und auch außerhalb von Angstepisoden auftritt.
Vielleicht hilft es dir ja, die Sache wenigstens beim Namen nennen zu können.
Ich weiß, wie belastend das ist.



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  22.02.2018 23:43  
Ich habe auch ständig "Krebs", im Moment hab ich mich auf Gebärmutterhalskrebs eingeschossen, obwohl ich leistungsfähiger denn je bin und das wäre bei Krebs ja eher untypisch. Abgesehen von zig Krebsarten "hatte" ich auch schon Epilepsie, MS, ALS, Tourette (all das stellte sich als Magnesiummangel heraus), Magengeschwüre en masse, ach und nicht zu vergessen die zahlreichen Gehirntumore und HIV-Infektionen, die sich bereits dreimal zu AIDS ausgeweitet haben. Ach genau, Psychosen auch. Ja, es ist jeden Tag was anderes außer in guten Phasen, deshalb kann ich mich so langsam selbst nicht mehr ernst nehmen. Ich denke mal, das einzige worüber ich mir wirklich Sorgen machen muss, ist meine Psyche.



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  06.03.2018 16:50  
Hallo :oops:
vielleicht finde ja ich hier andere Leidensgenossen :roll:
Und zwar habe ich ständig Angst an Krebs zu erkranken. Das geht so weit das ich mich andauernd selber untersuche. Ich taste die Brust ab, suche nach Muttermalen etc. Ich war erst gestern zum Kompletthautcheck (es war alles ok!) Allerdings hat der Arzt nicht jedes Muttermal mit der Lupe angeschaut. Dennoch vertraue ich ihm, er hat viel Erfahrung und weiß sicher was er tut.
Allerdings! Ist mir nun eben ein anderes Muttermal aufgefallen, und zwar eins welches ich schon ewig habe. Aber plötzlich ist dort ein dunkler Punkt drin. Nun beginnt also wieder meine Panikspirale. Ich kann doch nicht schon wieder zum Arzt rennen. Ich bin echt am Ende deswegen, kann mein Leben nicht mehr genießen weil ich mich ständig mit diesen Themen beschäftige. Ich habe ständig angst meine Kinder nicht aufwachsen zu sehen. Das finde ich so schrecklich. Sobald ich mal glücklich bin, bremmst mich wieder dieses Dumpfe angsterfüllte Gefühl..Und dann ist die Gute Laune schon wieder vorbei.
Eine Therapie will ich definitiv in Angriff nehmen, allerdings ziehen wir jetzt erstmal um (in eine ganz andere Stadt) und da muss ich erstmal warten um mir vor Ort jemanden zu suchen. Aber akkut weiß ich nicht mehr weiter. Würde mich so gerne mit jemandem austauschen dem es ähnlich geht. Im Freundeskreis /familie versteht niemand meine übertriebene Angst.



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  25.03.2018 07:00  
Guten Morgen! :)

Hatte meine Angst vor Krankheiten (Krebs) nach Therapie lange Zeit gut im Griff, doch leider bin ich jetzt wieder kurz davor Panik zu entwickeln.
Vorgestern fiel mir nach dem duschen am Oberschenkel ein 1-2mm großer schwarzer Fleck auf, den ich vorher noch nicht wahrgenommen habe. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, das er zu einer Seite hin leicht bläulich ausläuft und die Haut drumherum ist leicht gerötet. Wenn ich mit dem Finger drüberfahre, fühlt er sich ähnlich an wie ein blauer Fleck und bei weiterer Manipulation ( weil ich es natürlich nicht in Ruhe lassen kann) schwillt er leicht an.
Natürlich denke ich bei meiner Vorgeschichte wieder sofort an Hautkrebs und meine Gedanken kreisen ständig um diesen Fleck.
Andererseits bin ich mir auch im Klaren darüber, das sowas nicht von heute auf morgen entsteht, denn ich bin mir ziemlich sicher das er mir schon vorher aufgefallen wäre, wenn es ihn schon länger gäbe... aber auch da verunsichere ich mich ständig wieder selbst. Ich hatte zwar auch schon an eine Blutblase gedacht, aber die Stelle kommt mir dafür etwas eigenartig vor?!
Wenn jemand Lust und Zeit hat, mich ein bisschen zu beruhigen, freue ich mich riesig darüber!
Liebe Grüße!



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  30.04.2018 10:23  
Hallo,
Ich fange einfach an so wie mir die Wörter in den Kopf kommen.
Ich habe vor 7 monaten eine gesunde Tochter zur Welt gebracht und bin sehr glücklich darüber. Seit ich denken kann war das mein hauptwunsch...
Doch meine Angst plagt mich... ich habe schon als junges Mädchen Angst gehabt vor Krankheiten... vor allem vor Krebs. Keiner in meiner Familie hat Krebs und alle rauchen und die alte Generation trinkt auch gerne mal einen über den Durst...
So, als ich Schwanger war ist meine Schwiegermutter an Krebs verstorben... Sie war komplett verkrebst, leider zu spät entdeckt... schwub bekomme ich Angst das ich es auch haben könnte... bekomme Atemnot, panikataken... war sogar schon im Krankenhaus und beim lungenfacharzt. Alles gut.
Vor 2 Wochen ist eine Freundin meiner Mutter ins Krankenhaus gekommen wegen magenschmerzen und da wurde Krebs festgestellt... und schon wieder Panik. Diese Frau Rauch und trinkt nicht ... lebt eigentlich gesünder als man nur kann... ich habe auch Magen Probleme... und verbinde das gleich mit Krebs... mein Mann hat auch Krebs gehabt wurde aber zum glück erfolgreich entfernt...
Egal was kommt ich verbinde es immer direkt mit mir. Ich hab Schmerzen beim Atmen muss husten hab Bauchweh... ich weiß das es alles nur Einbildung ist aber die Angst ist Größer... jezt habe ich Angst nicht für meine Tochter da sein zu können weil ich Angst habe an Krebs zu erkranken und zu sterben (der Tod ist das aller schlimmste) ich bin 26 Jahre jung und möchte nicht sterben... ich will für mein Kind da sein... Sie aufwachsen sehen und selbst Oma werden... daher habe ich auch aufgehört zu rauchen...obwohl ich wirklich gerne geraucht habe... ich hab aus Angst aufgehört meiner Tochter zu liebe weil ich für sie da sein möchte... ich habe so Angst das ich krank werde und nicht mehr für sie da sein kann.. ich klammere durch meine Angst so unglaublich an ihr fest. Seit sie auf der Welt ist war ich vielleicht insgesamt 3 Stunden von ihr getrennt.. wirklich insgesamt in den 7 monaten... ich kann nicht von ihr los lassen weil ich Angst habe ich verpasse was und sie vermisst mich und ich werde krank und muss sterben und kann nicht mehr für sie da sein..

Das ist doch verrückt... dabei sind alle gesund in meiner Familie.. mütterlich und väterlicherseits... die sind alle asbach und haben nie auf irgendetwas geachtet... eigentlich habe ich keinen Grund mich so verrückt zu machen aber ich tue es trotzdem... :( ich will doch einfach nur mein Leben genießen und kann es nicht weil ich Gefangene meiner Gedanken und Ängste bin.. und ich weiß es und kann es irgendwie nicht ändern


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