@Neuröschen Nicht so wirklich, glaube ich. Wir haben auch ein bisschen aneinenader vorbei geredet. Normalerweise bin ich bei einem anderen Arzt, der meine Geschichte kennt, sie hat sich zwar Rat bei ihm geholt, aber war irgendwie komisch. Ich glaube, es sind 3 Sachen:
- ich habe blöderweise einen Schebo-Test gemacht, der positiv war (Test auf Tumormarker, iFobs waren negativ)
- um die Diagnose Reizdarm zu stellen, macht man standardmäßig eine Darmspiegelung
- meine Beschwerden sind immernoch nicht geklärt
Es ist halt auch so, dass eine Darmspiegelung für Ärzte nur eine reine Routinemaßnahme sind und nichts großes, selbst in der Stillzeit und trotz der Risiken. Für mich als Laie ohne jegliche Krankenhaus- Narkose- oder Anästhesieerfahrung und mit Angst ist es aber etwas sehr sehr großes.
Mein Hausarzt (bei dem ich normalerweise bin) möchte zwar auch immer, dass ich eine mache. Er sagt aber gleichzeitig, dass er sich keine Sorgen um meine Gesudnheit macht und glaubt, dass sich alles in Wohlgefallen auflöst. Also er versteht schon meine Krankheitsangst, aber leider nicht meine krasse Angst vor der Spiegelung.
Ich hoffe, das ist alles irgendwie verständlich...Danke jedenfalls fürs Lesen!
09.07.2024 20:02 •
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