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N

Nauseous
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Hallo zusammen,

ich brauche mal euren Rat oder einfach ein paar Erfahrungswerte, weil ich mich gerade wie im falschen Film fühle.

Was passiert ist: Vor zwei Wochen war ich mit meiner Freundin im Urlaub, eigentlich war alles super entspannt. Dann kam aus dem Nichts ein Moment, in dem ich dachte, ich breche schlagartig zusammen.

Seit diesem Vorfall ist nichts mehr wie vorher.

Meine Symptome:
Ich habe eine permanente Benommenheit, die 24/7 da ist. Es geht nicht weg.
Ich bin extrem lichtempfindlich.
Wenn ich zur Ruhe komme, habe ich völlig wirre, sinnlose Gedankenschleifen, die sich ständig wiederholen.
Ich fühle mich wie gelähmt vor innerer Anspannung.

Medizinischer Stand: Ich war im Krankenhaus und wurde am Samstag entlassen.
Das MRT vom Kopf war unauffällig (kein Tumor, alles okay soweit).
Bei der Lumbalpunktion kam aber raus, dass mein Entzündungswert im Nervenwasser (Liquor) leicht erhöht ist: 7 statt 5.

Die Angst vor etwas Schlimmem wie Krebs konnte mir im Krankenhaus genommen werden, aber diese permanente Benommenheit macht mich wahnsinnig. Ich habe das Gefühl, mein Kopf ist dauerhaft überlastet und ich finde den "Aus-Schalter" nicht mehr.

Meine Fragen:
Kennt jemand dieses Gefühl, dass so eine Benommenheit nach einem "Schockmoment" plötzlich kommt und dann einfach gar nicht mehr weggeht?

Ich danke euch jetzt schon für eure Antworten!

20.04.2026 x 2 #1


24 Antworten ↓
Basta04

Basta04
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Hi, hab mich für die Antwort extra hier registriert. Bei mir ist eine ähnliche Symptomatik, auch seit 2 Wochen ca, lag davon jetzt auch 1,5 Wochen im Krankenhaus inklusive kurzem Aufenthalt in der Psychiatrie ( eine Nacht wegen völliger Unruhe und Überlastung)

Bei mir kam bis jetzt folgendes heraus:

Eine Gastritis vermutlich durch Ibuprofen und oder Antibiotika ausgelöst, wegen der kurz zuvor durchgemachten Erkältung, seit ich nur Reisbrei esse ist diese Unruhe und das Gesankenkarusell etwas besser geworden. Das benebelt sein erklärt man mir wie folgt:

Ich habe Probleme mit der Wirbelsäule ( Fehlstellung, Alterserscheinungen) durch die Schonung in den Tagen vorher hat sich die Hals und obere Rückenmuskulatur verkrampft und das löst angeblich die Benommenheit aus. Seltsamerweise hatte ich 2 ähnliche Zustände bereits zuvor. Einmal vor 3 und das andere Mal vor 10 Jahren. Damals wurde alles auf die psychische Belastung geschoben und ich war beide Male in der Klinik. Besserung? - Fehlanzeige! Es ging nach mehreren Wochen / Monaten einfach vorbei. Die Jahre zwischendurch war nichts - keine Depressionen gar nichts, auch keine Medikamente. Es kommt und geht immer wie es will. Hätte auch gerne eine Liqouruntersuchung, wurde mir aber nicht angeboten. Habe das Gefühl bzw. die Angst da steckt mehr dahinter.

03.04.2026 09:47 • x 1 #10


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Schlagartige Benommenheit seit 2 Wochen permanent

x 3


M

Marina1998
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@Nauseous Guten Morgen, ich kann dir leider nicht sagen was es ist, aber du bist nicht alleine damit. Bei mir fing es letztes Jahr im April von heute auf morgen an. 24/7 diese Benommenheit und das Gefühl/Angst ohnmächtig zu werden. Irgendwie, als wäre man in seinem eigenen Körper gefangen und kann nicht raus. Ich war bei sämtlichen Ärzten, und alles war in Ordnung und unauffällig. Auch meine Blutwerte waren alle „perfekt“. Nichtsdestotrotz habe ich letztes Jahr den ganzen Frühling und Sommer gelitten, Tag täglich. Mir ging es jeden Tag einfach nur beschi***. Seit Januar/Februar geht es mir wieder besser, dieses Gefühl kommt immer noch hin und wieder, meistens vor meiner Periode. Aber es ist lang nicht mehr so intensiv wie noch vor einigen Monaten. Ich hab es gehasst wach zu sein, wegen diesem elendigen Gefühl von Benommenheit und „Schwindel“. Also wie du siehst, du bist damit nicht alleine, ich wünsche dir von ganzem Herzen das es bei dir auch ganz bald besser wird

04.04.2026 03:58 • x 2 #17


Zum Beitrag im Thema ↓


L
Zitat von Nauseous:
Hallo zusammen, ich brauche mal euren Rat oder einfach ein paar Erfahrungswerte, weil ich mich gerade wie im falschen Film fühle. Was passiert ist: Vor zwei Wochen war ich mit meiner Freundin im Urlaub, eigentlich war alles super entspannt. Dann kam aus dem Nichts ein Moment, in dem ich dachte, ich breche schlagartig ...

Ich denke, dass sich Angst bei dir mit Benommenheit äußert. Das kenne ich sehr gut von mir.
Vielleicht hattest du im Urlaub kurze Kreislaufprobleme, oder einen Infekt, der nicht richtig raus kam, und davon kurz eine Benommenheit, und nun koppelst du das immer wieder damit.

As Versuch könntest du mal eine halbe Tavor nehmen, und schauen ob es damit weg ist. Wenn ja, dann wäre es "nur" Angst. Nicht schön, aber es würde dich vielleicht beruhigen, dass nichts Schlimmes dahinter steckt;)

x 2 #2


N
Hallo Luciana,

danke für deine Nachricht und den Denkanstoß! Du hast mit deiner Vermutung gar nicht so unrecht, was den Infekt betrifft.
Tatsächlich hatte ich unmittelbar vor meinem einwöchigen Urlaub einen Darm-Infekt für drei Tage inklusive Fieber. Der war pünktlich zum Urlaubsantritt eigentlich weg, aber jetzt frage ich mich natürlich: Kann es sein, dass das Nachwirkungen waren, die erst eine Woche später so richtig „eingeschlagen“ haben? Vielleicht hat mein Körper im Urlaub erst angefangen, das Ganze neurologisch zu verarbeiten.

Was den Versuch mit Tavor angeht: Danke für den Tipp, aber ich würde das ungern nehmen. Ich möchte erst einmal versuchen, die Symptome ohne schwere Medikamente in den Griff zu bekommen.

Ich habe eher das Gefühl, dass mein System nach dem Infekt und dem Stress im Krankenhaus einfach „überhitzt“ ist und jetzt echte Ruhe braucht, statt nur betäubt zu werden.

Ich glaube auch nicht unbedingt, dass es eine reine Angstsymptomatik ist – dafür fühlt es sich zu „körperlich“ an, besonders mit dem leicht erhöhten Zellwert (7 statt 5) im Nervenwasser. Das deutet für mich eher darauf hin, dass da biologisch noch was arbeitet.

Hat jemand von euch Erfahrung damit, wie man so eine post-virale Benommenheit mit natürlichen Mitteln oder spezieller Ruhe wieder wegbekommt? Was hat euch geholfen, das Nervensystem wieder „runterzufahren“?

#3


L
Ich meinte auch nicht, dass du dich dauerhaft mit Tavor betäuben hättest sollen;)
Ich hätte es nur als einmaligen Test gesehen.
Im Gegenteil, es dämpft ja nur Symtome, aber nicht die Ursache.
Ja, du brauchst sicher noch viel Ruhe, und du wirst das wunderbar hinbekommen:)

x 3 #4


N
Hallo zusammen,

ein kurzes Update von mir: Der Zustand hält seit zwei Wochen pausenlos an.

Meine Wahrnehmung ist wie gedämpft und betäubt, alles fühlt sich surreal und weit weg an. Dazu kommt eine starke Lichtempfindlichkeit.

Heute beim Laufen der Schock: Ich hatte eine heftige Schwindel-Attacke, bei der ich dachte, ich breche sofort zusammen.

Ich bin aktuell völlig fahr- und arbeitsunfähig. Nachts ist Ruhe, aber tagsüber ist es ein Albtraum.
Kennt jemand diese "gedämpfte" Wahrnehmung und das Gefühl, jeden Moment umzukippen (obwohl es kein Drehschwindel ist)?

Was hat euch geholfen?

#5


L
Zitat von Nauseous:
Hallo zusammen, ein kurzes Update von mir: Der Zustand hält seit zwei Wochen pausenlos an. Meine Wahrnehmung ist wie gedämpft und betäubt, alles fühlt sich surreal und weit weg an. Dazu kommt eine starke Lichtempfindlichkeit. Heute beim Laufen der Schock: Ich hatte eine heftige Schwindel-Attacke, bei der ich ...

Ja, ich.
Ich denke es kommt von der HWS.
Bei mir ist es wie ein abgeknickter Gartenschlauch.

x 1 #6


T
Auch mein erster Gedanke war HWS, bzw Zervikalsyndrom. Gab es eine Belastung der HWS ? Hast du irgendetwas gemacht oder gearbeitet, was zu einer Kompression geführt hat?

x 3 #7


Butterfly-8539
Zitat von Nauseous:
Hallo zusammen, ich brauche mal euren Rat oder einfach ein paar Erfahrungswerte, weil ich mich gerade wie im falschen Film fühle. Was passiert ist: Vor zwei Wochen war ich mit meiner Freundin im Urlaub, eigentlich war alles super entspannt. Dann kam aus dem Nichts ein Moment, in dem ich dachte, ich breche schlagartig ...

Kenne sowas ähnliches durch die Atlasblockade.

x 2 #8


Luce1
Google mal
Derealisation. / Depersonalisation

Vielleicht passt das ….

Kann passieren, wenn alles zuviel ist, der Körper/Seele schützt sich selber.

x 2 #9


Basta04
Hi, hab mich für die Antwort extra hier registriert. Bei mir ist eine ähnliche Symptomatik, auch seit 2 Wochen ca, lag davon jetzt auch 1,5 Wochen im Krankenhaus inklusive kurzem Aufenthalt in der Psychiatrie ( eine Nacht wegen völliger Unruhe und Überlastung)

Bei mir kam bis jetzt folgendes heraus:

Eine Gastritis vermutlich durch Ibuprofen und oder Antibiotika ausgelöst, wegen der kurz zuvor durchgemachten Erkältung, seit ich nur Reisbrei esse ist diese Unruhe und das Gesankenkarusell etwas besser geworden. Das benebelt sein erklärt man mir wie folgt:

Ich habe Probleme mit der Wirbelsäule ( Fehlstellung, Alterserscheinungen) durch die Schonung in den Tagen vorher hat sich die Hals und obere Rückenmuskulatur verkrampft und das löst angeblich die Benommenheit aus. Seltsamerweise hatte ich 2 ähnliche Zustände bereits zuvor. Einmal vor 3 und das andere Mal vor 10 Jahren. Damals wurde alles auf die psychische Belastung geschoben und ich war beide Male in der Klinik. Besserung? - Fehlanzeige! Es ging nach mehreren Wochen / Monaten einfach vorbei. Die Jahre zwischendurch war nichts - keine Depressionen gar nichts, auch keine Medikamente. Es kommt und geht immer wie es will. Hätte auch gerne eine Liqouruntersuchung, wurde mir aber nicht angeboten. Habe das Gefühl bzw. die Angst da steckt mehr dahinter.

x 1 #10


N
@Basta04

Hey, danke dir vielmals, dass du dich extra registriert hast, um mir zu antworten!

Das hilft mir gerade enorm, weil sich unsere Geschichten fast eins zu eins decken.

Ich sehe an deinem Profilbild, dass du auch ins Gym gehst – ich bin normalerweise auch sehr aktiv beim Krafttraining.

Das macht das Ganze so frustrierend: Man ist eigentlich fit und wird von heute auf morgen komplett ausgeknockt, bis hin zur Arbeitsunfähigkeit.

Interessant ist, dass du vor den Symptomen auch Magen-Darm-Probleme hattest.

Bei mir war es exakt dasselbe: Ich hatte etwa 3 Tage lang einen Infekt, bevor die Benommenheit und diese 'gedämpfte' Wahrnehmung 1 Woche später einschlugen. Ein Arzt sagte mir auch, dass das Ganze post-viral sein könnte – also dass das Nervensystem nach dem Infekt quasi 'überreizt' hängen geblieben ist.

Die Angst, dass 'mehr' dahintersteckt, kenne ich nur zu gut.

Aber es ist zumindest ein kleiner Trost zu hören, dass es bei dir früher schon mal von alleine weggegangen ist – auch wenn es Wochen oder Monate gedauert hat. Es fühlt sich momentan einfach so an, als ob das Gehirn im 'Sicherheitsmodus' feststeckt und die Außenwelt nicht mehr richtig reinlässt.

Lass uns auf jeden Fall im Austausch bleiben. Es tut gut zu wissen, dass man mit diesem bizarren Zustand nicht alleine ist. Ich hoffe, dass sich der Nebel bei uns beiden bald lichtet!

x 1 #11


N
@Tooly Eigentlich ist mir vorher nichts Besonderes aufgefallen. Ich war einfach nur im Urlaub mit meiner Freundin und dann ist dieses eigenartige Gefühl abends ganz plötzlich aufgetreten.

Was ich allerdings erwähnen muss: Meine Haltung war aufgrund meiner Kyphose – also eines Rundrückens – sowieso noch nie das Gelbe vom Ei. Vielleicht spielt das eine größere Rolle, als ich bisher dachte.

x 2 #12


Basta04
@Nauseous klar, gerne. Hab dir mal ne Freundschaftsanfrage geschickt

x 1 #13


Basta04
@Nauseous die hab ich tatsächlich auch die Kyphose, mal ne andere Frage, hast du auch noch Verdauungsstörungen? Hab das Gefühl ständig aufgebläht zu sein und Druck im Bauch zu haben

#14


N
@Basta04 Mit der Verdauung war 3 Tage nach dem Magen Darm Infekt wieder alles in Ordnung. Das mit dem aufgebläht fühlen, habe ich nicht. Ich habe eher ne Art Appetitlosigkeit aufgrund dieser Benommenheit.

#15


Basta04
Ja wie ne Art Knoten im Magen, hab ich dazu. In den 2 Wochen 7 Kilo abgenommen 🙈

#16


M
@Nauseous Guten Morgen, ich kann dir leider nicht sagen was es ist, aber du bist nicht alleine damit. Bei mir fing es letztes Jahr im April von heute auf morgen an. 24/7 diese Benommenheit und das Gefühl/Angst ohnmächtig zu werden. Irgendwie, als wäre man in seinem eigenen Körper gefangen und kann nicht raus. Ich war bei sämtlichen Ärzten, und alles war in Ordnung und unauffällig. Auch meine Blutwerte waren alle „perfekt“. Nichtsdestotrotz habe ich letztes Jahr den ganzen Frühling und Sommer gelitten, Tag täglich. Mir ging es jeden Tag einfach nur beschi***. Seit Januar/Februar geht es mir wieder besser, dieses Gefühl kommt immer noch hin und wieder, meistens vor meiner Periode. Aber es ist lang nicht mehr so intensiv wie noch vor einigen Monaten. Ich hab es gehasst wach zu sein, wegen diesem elendigen Gefühl von Benommenheit und „Schwindel“. Also wie du siehst, du bist damit nicht alleine, ich wünsche dir von ganzem Herzen das es bei dir auch ganz bald besser wird

x 2 #17

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N
Hallo zusammen,

ich wollte mal ein kurzes Update geben, wie es mir aktuell geht und was ich beobachtet habe. Vielleicht kennt das jemand von euch als „Auf und Ab“.

Gestern: Ich war gestern tatsächlich im Gym trainieren. Erstaunlicherweise war es dort einigermaßen besser. Die körperliche Belastung ging gut und die Benommenheit war währenddessen nicht so im Vordergrund. Ich hatte das Gefühl, wieder ein bisschen mehr „da“ zu sein.

Heute: Heute ist leider das Gegenteil der Fall. Die Symptome sind wieder deutlich stärker zurückgekommen. Ich war heute im Wald spazieren, und da war es besonders schlimm.

Was ich mittlerweile verstanden habe:
Keine Ohnmacht: Mir ist inzwischen klar, dass ich davon nicht ohnmächtig werde. Mein Kreislauf ist stabil, ich falle nicht um.
Kein „echter“ Schwindel: Es ist gar kein richtiger Schwindel im Sinne von Drehen oder Schwanken.
Das Gefühl: Es ist vielmehr ein Gefühl, völlig neben sich zu stehen.

Alles wirkt wie durch eine Scheibe gedämpft oder unwirklich. Als würde ich die Welt nur indirekt wahrnehmen. Besonders im Wald, mit dem vielen Licht und den vielen Details der Bäume, war dieses „Gedämpfte“ extrem anstrengend.

Es fühlt sich an, als wäre mein Gehirn mit der Verarbeitung der Reize (besonders draußen in der Natur) total überfordert, obwohl ich weiß, dass körperlich nichts Schlimmes passiert.

Kennt ihr diesen Wechsel? Dass es nach Belastung (wie dem Gym gestern) am nächsten Tag erst mal wieder schlimmer wird? Und wie geht ihr mit diesem „Gefühl hinter der Glasscheibe“ um, wenn ihr eigentlich nur normal spazieren gehen wollt?

Danke für eure Tipps!

#18


Basta04
@Nauseous ich hege die Befürchtung es komm von deiner Hws oder deinen Muskeln… bei mir exakt gleich… manchmal auch im Tagesverlauf wechselnd. Du hast mich gerade auf den Trichter gebracht. Ich hatte mich verletzt vor ein paar Wochen am Rücken, da hatte ich das auch ein oder zwei Tage. Bevor es jetzt so schlimm wurde, hab ich gekotzt und nur gelegen, was auch Gift für die Muskeln und die Hws ist. Nach dem spazieren ist es bei mir auch schlimmer… bessert sich aber wenn ich mich ne Stunde auf den harten Fußboden lege in Rückenlage…

2023 gleiches Spiel 2017 gleiches Spiel… lass dir mal die Hws checken

x 1 #19


Luce1
Ich krieg’ keine Antwort? 🥲🥲🥲🥲

x 1 #20


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