M
mattes
Gast
Hallo,
da war ich so gut drauf, bis vor 3 Wochen. 3 Monaten liefs wirklich super und dann fing alles mit einem Hexenschuß an der sich 2 Wochen hinzog. Direkt danach eine spastische Bronchitis mit Halsschmerzen. Als das dann endlich vorbei war bemerkte ich an der Schläfe einen kleinen Knubbel. Nach einer Woche bin ich dann doch zum Arzt der mir sagte das wäre ein Fettgewebelipom, nicht schlimm, nicht behandlungsbedürftig.
Diese 3 Sachen mit allen Symptomen und den dazugehörigen Gedanken haben mich nun wieder in das uns allen bekannte Loch geschmissen. Alles ist verspannt, vom Hals über den Rücken und in den Kopf. Dadurch Schwindel, nicht schlimm aber stetig. Kopfschmerzen natürlich auch. Was nun in dem Schädel an Gedanken geformt wird kennt ihr alle oder könnt es euch vorstellen. Eigentlich ist soweit alles stressfrei momentan, Aufträge sind vorhanden und somit ist auch das Finanzielle abgesichert was immer ein großes Problem für mich war. Sonst läuft auch alles eigentlich ganz rund.
Da hab ich gedacht alles begriffen zu haben und nun das. Vielleicht war ich manchmal zu überheblich was meine Kommis hier betrifft. Ich denke das war die Euphorie, hab mich einfach nach den letzten 1,5 Jahren so gut gefühlt das ich bestimmt hier und da ungerecht war. Ich bitte das zu entschuldigen.
Wie erlebt ihr Rückfälle? Vielleicht können wir den Post dazu benutzen uns darüber auszutauschen und zu lernen damit umzugehen.
da war ich so gut drauf, bis vor 3 Wochen. 3 Monaten liefs wirklich super und dann fing alles mit einem Hexenschuß an der sich 2 Wochen hinzog. Direkt danach eine spastische Bronchitis mit Halsschmerzen. Als das dann endlich vorbei war bemerkte ich an der Schläfe einen kleinen Knubbel. Nach einer Woche bin ich dann doch zum Arzt der mir sagte das wäre ein Fettgewebelipom, nicht schlimm, nicht behandlungsbedürftig.
Diese 3 Sachen mit allen Symptomen und den dazugehörigen Gedanken haben mich nun wieder in das uns allen bekannte Loch geschmissen. Alles ist verspannt, vom Hals über den Rücken und in den Kopf. Dadurch Schwindel, nicht schlimm aber stetig. Kopfschmerzen natürlich auch. Was nun in dem Schädel an Gedanken geformt wird kennt ihr alle oder könnt es euch vorstellen. Eigentlich ist soweit alles stressfrei momentan, Aufträge sind vorhanden und somit ist auch das Finanzielle abgesichert was immer ein großes Problem für mich war. Sonst läuft auch alles eigentlich ganz rund.
Da hab ich gedacht alles begriffen zu haben und nun das. Vielleicht war ich manchmal zu überheblich was meine Kommis hier betrifft. Ich denke das war die Euphorie, hab mich einfach nach den letzten 1,5 Jahren so gut gefühlt das ich bestimmt hier und da ungerecht war. Ich bitte das zu entschuldigen.
Wie erlebt ihr Rückfälle? Vielleicht können wir den Post dazu benutzen uns darüber auszutauschen und zu lernen damit umzugehen.
• • 09.05.2014 #1
7 Antworten ↓

Ich kenne das von damals vor 24 Jahren als der Alk. bei mir noch die Vorherrschaft hatte. Da waren Rückfälle an der Tagesordnung. Das Problem ist, das man in einer guten Fase sehr schnell vergisst wie es einem in einer Schlechten ging. Das darf nie passieren. Beim Alk. habe ich nie vergessen wie weit unten ich war so daß ich mir immer bewußt bin was passiert wenn ich schwach werde. Das hat jetzt 24 Jahre gehalten. Die Angsterkrankung, die im übrigen auch mit der Auslöser vor 36 Jahren war, das ich mit Alk. versucht habe meine Gefühle zu betäuben, muss ich das noch lernen. Damals war es eine andere Angst als heute, aber so viel weiß ich, seit dem Unfalltod meines Vaters vor45,5 Jahren und der damit verbundenen Ohnmacht meiner Mutter der Sitation gegenüber, habe ich Angst. Die Angst kann so oder so rauskommen, damals anders, heute eben, wenn man älter wird ist ist es bei mir die Angst vor der Endlichkeit des Lebens, dem älter werden und den damit verbundenen eventuellen Krankheiten.