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Basti19888
Ist noch jemand hier aktiv der hier die Probleme hat/hatte ?

Sprich pulsieren im Bauch Nähe Bauchnabel, sichtbar und spürbar
Völlegefühl Bauch ständige Geräusche der Magengegend, immer am blubbern... Stuhlgang ist normal... der Magen ist dauerhaft am grummeln, auch wenn essen drin ist oder eben nicht..

Im sitzen spüre ich den Puls dort und das Magen grummeln, im Liegen sehr stark... Angst Angst Angst....

Gibt Tage da kann ich deswegen nicht schlafen, meine Gedanken kreisen nur darum und um die schlimmste Situation: aneurysma im Bauch... und das mit 30 Jahren, ich will einfach nur leben und nicht ständig irgendwelche Symtome haben.

Vielleicht ist hier ja jemand der das ganze in den Griff bekommen hat?

Was könnte das theoretisch denn sein?
Ich sage es ungern aber ich will eigtl nicht ins Krankenhaus, ich war sehr oft dort wegen anderer Dinge... wenn ich nun wieder die Bestätigung dort hole bin ich verloren..

Vielleicht findet sich ja jemand.
Lg


Gemacht wurde bei mir:

Etliche ekg
2x Langzeit ekg
2x Langzeit Blutdruck
Blutzucker Langzeit
Urin Probe, Stuhl Probe
Hirn eeg
Kopf mrt
Nervenwasser gezogen
Etliche Blutbilder
Sämtliche neurologische Untersuchungen
Herz Ultraschall
Halsschlagader Duplex Ultraschall
Röntgen Thorax Brustkorb
Etc...

Aber eben nicht der Bauch und die aorta dort

25.04.2020 14:38 • #21


Aequitas
Pulsieren in der Bauchgegend und Magengrummeln würde ich nicht verknüpfen.

Das pulsieren dort hat JEDER, is ich völlig normal, da läuft schließlich ne Arterie runter umso mehr man sich drauf fixiert, umso mehr nimmt man es wahr.
Wenn man sich dann noch Stress macht, wird die Verdauung unruhig. Et voila. Beides einfachst erklärt

01.05.2020 18:06 • x 1 #22



Pulsieren im Magen / Bauch?

x 3


Hallo..
Ich bin neu hier und auf das Forum gestoßen da ich seit längerem dieses pulsieren im Bauch habe, aber seit ein paar Wochen habe ich es fast täglich.. Beim liegen beim sitzen, beim Fahrrad fahren... Es macht mich kirre.. Ich leide seit etwas mehr als zwei Jahren an einer angststörung und mache mir natürlich aktuell wieder extrem Gedanken..
Das pulsieren fängt oberhalb des bauches, unterhalb der rippen an und manchmal geht das bis in den Hals... Ich hab echt Panik jeden Moment um zu kippen...

26.05.2020 19:02 • x 1 #23


Basti19888
Zitat von Sani82:
Hallo..Ich bin neu hier und auf das Forum gestoßen da ich seit längerem dieses pulsieren im Bauch habe, aber seit ein paar Wochen habe ich es fast täglich.. Beim liegen beim sitzen, beim Fahrrad fahren... Es macht mich kirre.. Ich leide seit etwas mehr als zwei Jahren an einer angststörung und mache mir natürlich aktuell wieder extrem Gedanken..Das pulsieren fängt oberhalb des bauches, unterhalb der rippen an und manchmal geht das bis in den Hals... Ich hab echt Panik jeden Moment um zu kippen...


Hey ich kenne das und weiß auch gerade nicht weiter... such mal nach meinem dazu verfassten Thread (bauchaneurysma oder die Psyche) da wurde viel geantwortet ließ dir das gern mal durch da siehst du dann auch meine Story, schreib gern dort rein, gibt immer jemand der dort antwortet.

Ich bin sehr starker Hypochonder mit schwerer somatoformen angststörung. Nehme alles am Körper x300% wahr alles ist bedrohlich, alles verstärkt... aktuell raubt mir das pochen am Bauch die Kraft....

Wir kriegen das hin !

15.06.2020 03:33 • x 1 #24


Ich habe das auch, ich habe mir allerdings noch nie Gedanken darüber gemacht.
Das pulsieren im Bauch sehe ich wirklich durchgehend, mein Bauch hebt und senkt sich sekündlich. Das habe ich aber immer, im liegen, im sitzen und im stehen, selbst dann, wenn ich einen dicken Pulli trage, man sieht es dennoch. Wenn ich malwieder herzrasen habe, dann wird es natürlich ganz auffällig, mein Shirt bewegt sich richtig mit.
Allerdings denke ich, dass das völlig normal ist, angst hatte ich deshalb noch nie!

Das einzige, was mir bisher Sorgen machte, sind diese Momente, wo ich meinen Herzschlag unter und über dem Bauchnabel richtig spüre, dieses Klopfen deutlich unter der Bauchdecke merke und nicht nur sehe.
Das kommt zwar nicht oft vor, aber wenn, dann fühlt es sich wahnsinnig unangenehm an. Da habe ich mich auch schon oft gefragt, ob das gerade noch normal ist. Aber ich denke, dass auch das völlig harmlos ist.

15.06.2020 13:25 • x 1 #25


Diamant14
Ich habe im Moment genau das selbe Problem wie ihr. Es geht schon den ganzen Tag so,das ich immer ein kurzen pochen im Oberbauch verspüre,was teilweise bis in den Hals geht. Immer nur recht kurz, aber jedes Mal breche ich in Panik aus,da ich immer Angst habe mir könnte die aorta platzen. Dazu kommt,das ich denke das mir schwindelig dabei wird,wenn ich stehe muss ich mich direkt festhalten und jetzt wo ich liege,fühlt es sich schwammig im Kopf an. Diese ständige Angst macht mich wirklich wahnsinnig,aber was erzähl ich euch,das kennt ihr ja. Wie schafft ihr es euch zu beruhigen?
Ist es bei euch auch am schlimmsten wenn ihr alleine seit oder im Bett liegt?

16.06.2020 00:39 • x 1 #26


Basti19888
Zitat von Diamant14:
Ich habe im Moment genau das selbe Problem wie ihr. Es geht schon den ganzen Tag so,das ich immer ein kurzen pochen im Oberbauch verspüre,was teilweise bis in den Hals geht. Immer nur recht kurz, aber jedes Mal breche ich in Panik aus,da ich immer Angst habe mir könnte die aorta platzen. Dazu kommt,das ich denke das mir schwindelig dabei wird,wenn ich stehe muss ich mich direkt festhalten und jetzt wo ich liege,fühlt es sich schwammig im Kopf an. Diese ständige Angst macht mich wirklich wahnsinnig,aber was erzähl ich euch,das kennt ihr ja. Wie schafft ihr es euch zu beruhigen?Ist es bei euch auch am schlimmsten wenn ihr alleine seit oder im Bett liegt?


Am schlimmsten ist es im Liegen. Sehr unangenehm. Ich komme damit aktuell auch kaum klar. Dazu brennt es no j stellenweise im Bauch wo es pocht.. alles sch.. Es wird psychisch sein aber Versuch mal so Symtome einfach auszublenden das ist nicht ohne. Gerade als Hypochonder und angstpartient

Wir können gern hier Erfahrungen austauschen dann fühlen wir uns nicht ganz allein mit den Symptomen wenn du magst

16.06.2020 04:03 • x 1 #27


Diamant14
Wir können uns sehr gerne hier etwas austauschen, denn ich fühle mich sehr oft alleine mit meiner Problematik.
Auszublenden sind die Symptome definitiv nicht,sobald sie auftreten ist Panik angesagt. Ich gucke dann immer, das ich ganz schnell meine rescuetropfen nehme und die helfen mir tatsächlich für eine Weile. Aber dieser ständige Gedanke jetzt sterben zu müssen,macht mich schon sehr fertig.

16.06.2020 07:42 • x 1 #28


Calima
Austauschen über Symptome hält euch nur in eurer Angst gefangen. Sich ständig damit zu beschäftigen, verstärkt die Angst und reduziert sie nicht.

Wer permanent nur Beruhigung sucht, statt gegen die Angst anzugehen, kann nicht gesund werden. Zudem bringt die Beruhigung nichts. Auch wenn 100 Leute die gleichen Symptome haben, heißt das nicht, dass ihr nicht sterbt - ob an dem, das ihr grade fürchtet oder etwas anderem.

Einmal untersuchen lassen und gut. Der Rest der Energie sollte in Strategien zur Heilung der Angst fließen, statt in angstvolles Dauerjammern und Beobachten der Körpersignale.

16.06.2020 07:51 • x 1 #29


Diamant14
Aber man beschäftigt sich leider jeden Tag damit,ganz automatisch,weil es immer im Kopf ist. Klar könnte man sich untersuchen lassen,aber damit ist es ja nicht getan. Bei mir z.b. tritt dann ja immer was neues auf und ich kann mich ja schlecht jeden Tag beim Arzt hinsetzen.
Ich weiß,das viel von der Psyche kommt, aber in einer richtigen Panikphase weiß ich das nicht und dann beruhigt es mich, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
Es tut mir leid,wenn das nicht jeder versteht und mit mehr Verstand an die Sache geht,aber ich brauche den Austausch zur Zeit.

16.06.2020 20:54 • x 1 #30


Basti19888
Zitat von Diamant14:
Aber man beschäftigt sich leider jeden Tag damit,ganz automatisch,weil es immer im Kopf ist. Klar könnte man sich untersuchen lassen,aber damit ist es ja nicht getan. Bei mir z.b. tritt dann ja immer was neues auf und ich kann mich ja schlecht jeden Tag beim Arzt hinsetzen. Ich weiß,das viel von der Psyche kommt, aber in einer richtigen Panikphase weiß ich das nicht und dann beruhigt es mich, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Es tut mir leid,wenn das nicht jeder versteht und mit mehr Verstand an die Sache geht,aber ich brauche den Austausch zur Zeit.



Wie geht es dir? Wie siehts aus?

Und @Catlady085 wie siehts bei dir aus?

Wie geht es euch, was machen die Symtome ?

09.07.2020 00:20 • #31


Diamant14
Hey @Basti19888 ich habe dir vorhin schon eine Pn geschickt...
Mir gehts mal so und mal so, aber eigentlich habe ich jeden Tag irgendetwas...mal mit sehr starken Ängsten verbunden und mal mit leichten.

09.07.2020 00:45 • x 1 #32


Wow, hatte irgendwie ganz vergessen, dass ich hier vor 5 Jahren mal was hinterlassen habe.
Ich bin leider auch immernoch im Kampf mit meiner Angsterkrankung. Momentan habe ich mein Leben jedoch so ausgerichtet, dass es zumindest einen Alltag gibt den ich bestreiten kann. Natürlich gibt es immer wieder Momente in denen Angstgedanken aufkommen, aber sobald das passiert rede ich mit meiner Partnerin darüber, da geht es mir gleich besser.

Zitat von Calima:
Austauschen über Symptome hält euch nur in eurer Angst gefangen. Sich ständig damit zu beschäftigen, verstärkt die Angst und reduziert sie nicht.Wer permanent nur Beruhigung sucht, statt gegen die Angst anzugehen, kann nicht gesund werden. Zudem bringt die Beruhigung nichts. Auch wenn 100 Leute die gleichen Symptome haben, heißt das nicht, dass ihr nicht sterbt - ob an dem, das ihr grade fürchtet oder etwas anderem. Einmal untersuchen lassen und gut. Der Rest der Energie sollte in Strategien zur Heilung der Angst fließen, statt in angstvolles Dauerjammern und Beobachten der Körpersignale.

Ich muss sagen diese Aussage ist sehr verwunderlich von einem angeblichen Ex-Hypochonder.
Ich halte nichts von Schönrederei, aber das stumpfe "stell dich der Angst und hör auf rumzujammern" kenne ich sonst nur von irgendwelchen Personen die keine persönliche Erfahrung mitbringen oder sich für ach so schlau halten.

99% der Angstpatienten und ein Großteil der Hypochonder wissen ganz genau wie die Statistiken aussehen und das es das Problem nicht vereinfacht wenn man darüber nachdenkt. Doch wenn es so einfach wäre "einfach nicht darüber nachzudenken und Grübeln" dann wären wohl die meisten augenblicklich geheilt. Es geht ja darum dass man in den Situationen mit sich kämpft. Zum einen die Vernunft die einem sagt das es nicht sein kann, super unwahrscheinlich ist und wieder eine der Angsvorstellungen und Gefühle sind und dann der kleine Angstgnom im Hinterkopf der einem sagt wie schlimm es aber wäre, würde man doch dieser eine sein auf den das unwahrscheinliche zutrifft.

Eine Therapeutin hat es mir gegenüber einmal treffend ausgedrückt: "Der Schlüssel um die Ängste zu besiegen ist die Akzeptanz des Restrisikos". Leider ist eben diese Akzeptanz gerade in den Situationen undenkbar. Denn dann würde man auch die Konsequenzen aus dem Restrisiko akzeptieren müssen und das ist bei den meisten der Tod und somit keine Option auf die man es ankommen lassen möchte.

Was das Hauptthema angeht kann ich nur raten einmalig die Baucharterie untersuchen zu lassen. Solch ein Aneurysma o.ä. passiert nicht einfach von heute auf morgen, wenn man nicht gerade einen schweren Unfall hat. Somit kann man nach einer ergebnislosen Untersuchung für lange Zeit dieses Kapitel abhaken und (Achtung Ironie) sich dem nächsten Angstgedanken widmen

09.07.2020 04:38 • #33


Calima
Zitat von CarpeDiem:
Doch wenn es so einfach wäre "einfach nicht darüber nachzudenken und Grübeln" dann wären wohl die meisten augenblicklich geheilt

Genau darum geht es aber unterm Strich. Und nein: EINFACH ist es nicht. Im Gegenteil: Es ist viel mühsamer, Denkmuster zu verändern, als den gewohnten zu folgen. Je länger man ihnen nachgegeben hat, umso schwerer ist ist, weil das Gehirn ausgebaute Datenautobahnen liebt.
Zitat von CarpeDiem:
Der Schlüssel um die Ängste zu besiegen ist die Akzeptanz des Restrisikos". Leider ist eben diese Akzeptanz gerade in den Situationen undenkbar. Denn dann würde man auch die Konsequenzen aus dem Restrisiko akzeptieren müssen und das ist bei den meisten der Tod und somit keine Option auf die man es ankommen lassen möchte.


Aber das muss man doch, solange man lebt. Der Tod steht mit dem Augenblick der Geburt fest. Es ist niemals die Frage, ob man das Sterben verhindern kann, weil das nicht möglich ist. In unserem Körper entarten jeden Tag Zellen, die in den meisten Fällen von der körpereigenen Abwehr repariert werden können. In manchen aber nicht und dann entwickeln wir Krebs.

Wie soll das durch Angst und Ärzteshopping zu kontrollieren sein? Zudem leben viele - wie auch ich - völlig schizophren, indem sie zwar eine irre Angst vor bestimmten Krankheiten und dem Tod entwickeln, aber gleichzeitig alles dafür tun, dass sich ihre Befürchtungen bewahrheiten:

Sich Übergewicht anfuttern, Müll essen und trinken, rauchen, Bewegung vermeiden, berauschende Substanzen konsumieren. Diese Dinge machen krank. Sie verursachen Herzkrankheiten, Herztod, Magen- und Darmprobleme, Dauerschwindel und Krebs. Nachgewiesenermaßen.

Erstaunlicherweise gelingt es den meisten aber, ihren eigenen Anteil elegant auszublenden. Da ist man dann großzügig bereit, das von einem selbst erzeugte tatsächliche Risiko zu ignorieren, weil es einem zu mühsam ist, sein Verhalten zu verändern. Und nicht nur das: Man schafft es sogar, diese Dinge als *Lebensqualität* zu deklarieren, die das einzige Gegengewicht zur Angst vor dem Tod sind.

Stattdessen rennt man lieber zum Arzt, lässt sich als organisch gesunder Mensch Medikamente verordnen, die für Kranke gedacht sind und konstruiert sich seine persönliche Scheinsicherheit zurecht, indem man sich dauernd beruhigen lässt.

Mit der Idee von gesund Werden hat das nichts zu tun. Nur mit der Idee von Kontrolle über etwas, was man nicht kontrollieren kann und an den Stellen, an denen man selbst echten Einfluss nehmen könnte, nicht will.

Das Leben besteht aus permanenten Herausforderungen. Man kann sich ihnen stellen oder vor ihnen wegrennen. Und wenn es einen Punkt gibt, an dem sich Wege unterschiedlich schwer gestalten, dann in den Voraussetzungen, die Menschen mitbringen, mit Herausforderungen zurechtzukommen. Deswegen geht es in der Angstbewältigung auch nie um Schuld oder Unschuld. Und deswegen ist auch Selbstmitleid nicht dienlich, denn der einzige Mensch, der einen retten kann, ist man selbst.

Die zum Teil abstrusen Beruhigungsversuche, die hier so beliebt sind und gerade von Hypochondern ständig eingefordert werden, sind objektiv betrachtet brandgefährlich. Kein Mensch kann beurteilen, ob die beschriebene Symptomatik nicht doch Anzeichen einer gefährlichen Situation sind.

Wir reden also immer nur von Wahrscheinlichkeiten und eigenen Erfahrungen. Erstaunlicherweise sind die meisten bereit, das nach wie vor unverändert bestehende *Restrisiko* dabei in Kauf zu nehmen. Wenn zwei medizinische Laien sagen *Das kenn ich, das ist harmlos* genügt das der Beruhigung.

Man konstruiert Scheinsicherheit. Und die dient kein bisschen der Heilung oder der Gesundheit oder dem Überleben. Sie erfüllt aber u.a. das Bedürfnis nach Zuwendung, Aufmerksamkeit und Verständnis. Und hilft der Angst beim Bleiben.

09.07.2020 08:59 • x 1 #34


Ich kenne das Zittern/Vibrieren im Bauch leider auch. Bei mir ist es durch viel Stress entstanden. Auch habe ich das Gefühl von zu viel Luft im Bauch/Kloßgefühl im Hals.
Ich mache jetzt eine Darmsanierung um das Gleichgewicht im Darm wiederherzustellen. Auch muss ich an meiner Ernährung arbeiten. Hauptproblem war bei mir der extreme Stress.

24.07.2020 05:05 • #35


Zitat von Calima:
Austauschen über Symptome hält euch nur in eurer Angst gefangen. Sich ständig damit zu beschäftigen, verstärkt die Angst und reduziert sie nicht.Wer permanent nur Beruhigung sucht, statt gegen die Angst anzugehen, kann nicht gesund werden. Zudem bringt die Beruhigung nichts. Auch wenn 100 Leute die gleichen Symptome haben, heißt das nicht, dass ihr nicht sterbt - ob an dem, das ihr grade fürchtet oder etwas anderem. Einmal untersuchen lassen und gut. Der Rest der Energie sollte in Strategien zur Heilung der Angst fließen, statt in angstvolles Dauerjammern und Beobachten der Körpersignale.


Kann ich nur so unterschreiben.
Habe dieses Pochen auch (gehabt) und 10 Jahre lang (!) Angst gehabt vor einem Bauchaortenaneurysma.
Letzte Woche zum Arzt gegangen (hab Angst vor negativen Diagnosen und gehe deshalb nicht gerne zum Arzt) und was sagt sie "Das MUSS so sein".
Wir Angsthasen verspüren das nur deutlicher als "Normalos".
Seit dem Arzttermin krieg ich vom pochen übrigens nichts mehr mit, weil es mir egal geworden ist



Zitat von Jens-:
Ich kenne das Zittern/Vibrieren im Bauch leider auch. Bei mir ist es durch viel Stress entstanden. Auch habe ich das Gefühl von zu viel Luft im Bauch/Kloßgefühl im Hals.Ich mache jetzt eine Darmsanierung um das Gleichgewicht im Darm wiederherzustellen. Auch muss ich an meiner Ernährung arbeiten. Hauptproblem war bei mir der extreme Stress.


Bei mir war auch zu viel Luft im Oberbauch im Spiel.
Darmsarnierung muss ja nicht direkt sein und bringt eh nur kurzfristig was.
Du musst die Kulturen im Darm längerfristig ändern, in dem Du Deine Ernährung Stück für Stück umstellst und das isst, was Dir gut tut.
Ich bekomme Blähungen z.B. durch zu viele ungesunde KH in Kombination mit ungesunden Fetten

25.07.2020 17:25 • #36


Ich würde mich gerne mal auf eine Nahrungsmittel Unverträglichkeit testen lassen. Muss ich da zum Allergologen oder wer teste mich?

26.07.2020 20:20 • #37

Sponsor-Mitgliedschaft

19.03.2021 23:34 • #38


Hi
Ich habe das oft, vor allem wenn ich auf dem Rücken liege.
Bei mir kommt es von Verspannungen der BWS

19.03.2021 23:40 • x 1 #39



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