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boomerine
Ich würde dir auch mal empfehlen geh mal ins KH und sieh dir die Patienten an die wirklich Krebs haben und dann sag mir ob du wirklich Krebs haben willst.........
Du schreibst soviel für die Zeit wo hier bist hättest du leicht einen anderen Artzt aufsuchen können.
Dann hättest du Klarheit.

• #81


boomerine
Du kannst mich gerne heute Nachmittag begleiten zum Gastroenterologen ( Morbus Crohn) dann schau dir diese Symptome mal an. Da hätte ich schon Krebs seit über 40zig Jahren.

• #82


A


Passt es zu Krebs ?

x 3


W
Ich glaube ihr versteht es wirklich nicht, ich bin der letzte der Krebs haben will, ich habe Panik aktuell weil ich die Vermutung habe das Krebs dahinter steckt, ich kann mir das alles sonst nicht anders logisch erklären, die symtomoe
Die krasse Gewicht Abnahme das sogar Kollegen mich drauf ansprechen. Ich kämpfe wirklich dagegen an aber habe seit 2 Wochen solchen Stress

• #83


boomerine
Geh zum Psychologen........

• #84


L
Zitat von Wiebgehts:
Ich bekomme langsam Panik Attacke, ein Arbeistkollege der mich 2 Wochen nicht gesehen hat meint eben das ich sehr stark abgenommen habe und hat sogar gesagt „Ich hoffe gewollt, sieht stark abgenommen aus“

Jetzt mal ganz ehrlich? Du bist übergewichtig und hast NACH dem Toilettengang 1,3 kg weniger als am Tag oder wenige Tage davor. Nicht diese geringfügige vollkommen normale Schwankungsbreite mit dem Gewicht sollte dir Sorgen machen, sondern dass du es als krankhaft betrachtest. Wenn du innerhalb von wenigen Monaten 20 kg ungewollt abnimmst, dann könnte man sagen dass du da mit dem Arzt auf Ursachenforschung gehen solltest, aber bitte doch nicht bei 1,3 kg! Noch dazu weil du nicht mal Gefahr läufst ins Untergewicht zu rutschen. Und deinen Kollegen, wenn er das wirklich so gesagt hat, solltest du gleich in Therapie mitnehmen, denn mit Verlaub - 1,3 kg sieht man niemanden an, der sie abnimmt, auch nicht bei dünnen Menschen. Und das bist du mit 106 kg nun wirklich nicht.
Kann es sein dass du eine verzerrte Körperwahrnehmung hast, dass du dir Sorgen machst, wenn du als übergewichtiger Mensch 1,3 kg abnimmst? Noch dazu sind das vollkommen normale Schwankungen, die jeder von uns hat. Der Körperstoffwechsel funtioniert nicht jeden Tag gleich. Mal scheiden die Nieren besser Wasser aus, mal weniger. Kommt oft auch drauf an ob man salzreich gegessen hat, dann lagert man schnel mal 1 Liter mehr Wasser ein. Die man am nächsten Tag wieder ausgeschieden hat.
Und auch wenn du es nicht hören willst - 1,3 kg sieht man einem übergewichtige Menschen nicht an. Egal ob zu- oder abgenommen. Dein Kollege hat dich entweder auf den Arm genommen ohne dass du es mitgekriegt hast, oder er braucht eine Brille.
Ich habe echt viel Verständnis für Krankheitsängste, aber du ziehst dir ja Dinge aus der Nase, die sind einfach nur lächerlich. Kein Mensch mit Normalgewicht macht sich Sorgen bei mickrigen 1,3 kg weniger die immer mal sein können und dürfen, auch mal mehr. Und bei Übergewicht schon 3x nicht. Du fällst doch nicht vom Fleisch wenn mal 1,3 kg weniger sind! Sei froh über jeden Kilo weniger, denn das tut der Gesundheit gut. Mach dir lieber Sorgen was Übergewicht für Krankheiten begünstigt: Diabetes, hoher BD, Arterienverkalkung, kaputte Gelenke, Leberverfettung, zu hoher Cholesterin, Herzinfarktrisiko, usw.
Das was du hast sind völlig normale Gewichtsschwankungen und keine Gewichtsverlust!

Manchmal kriegt man vom Kopfschütteln echt ein Schleudertrauma geschockt

• x 1 #85


W
@boomerine
Geht’s noch ? Warum ? Was sind deine Gründe ?

• #86


boomerine
Weil du ein Hypoponcher bist.

Sieh es endlich ein, ich musste meine Diagnose auch akzeptieren.

Nochmal geh zum Arzt.

• #87


W
@luciana

Es geht mir überhaupt nicht um die 1,3 kg nach dem Toilettengang. Wenn es nur darum gehen würde, wäre das für mich auch eine völlig normale Schwankung und kein Grund zur Sorge.
Mir geht es um den gesamten Verlauf. Vor ungefähr drei Wochen lag ich bei etwa 108–109 kg und jetzt bei 104,7 kg. Dazu kommt, dass ich schon vorher Gewicht verloren hatte, das ich allerdings immer als gewollt eingeordnet habe, weil ich zeitweise bewusst weniger gegessen bzw. Mahlzeiten ausgelassen habe. Deshalb kann ich im Nachhinein natürlich nicht einfach sagen, dass jeder Kilo davon „ungewollt“ war.
Was mich zusätzlich verunsichert hat, war der Kommentar meines Kollegen, der mich nach drei Wochen wiedergesehen und selbst gesagt hat, dass mein Bauch deutlich flacher wirkt. Ob er damit tatsächlich recht hat oder ob er sich einfach geirrt hat, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber in meiner momentanen Situation hat mich das einfach getriggert.
Mir ist auch bewusst, dass Gewicht durch Wasser, Darminhalt, Salz, Verdauung und unterschiedliche Messbedingungen schwanken kann. Das bestreite ich überhaupt nicht. Gerade deshalb will ich ja nicht aus einer einzelnen Messung irgendeine Diagnose ableiten.
Mein Punkt ist eher: Ich möchte einmal objektiv wissen, ob mein Gewichtsverlauf tatsächlich relevant ist oder ob ich mir wegen völlig normaler Schwankungen unnötig Sorgen mache. Und genau dafür würde ich lieber einmal mit einem Arzt darüber sprechen, statt mich selbst anhand der Waage verrückt zu machen.
Dass ich übergewichtig bin und nicht plötzlich ins Untergewicht rutsche, weiß ich übrigens selbst. Mir geht es auch nicht darum, dass 1,3 kg weniger bei meinem Gewicht an sich gefährlich wären. Es geht um den gesamten Verlauf und darum, dass ich momentan nicht mehr sicher unterscheiden kann, was davon gewollt, normal oder tatsächlich ungewollt war.
Und ja, mir ist bewusst, dass meine Krankheitsangst dabei wahrscheinlich eine große Rolle spielt. Genau deshalb versuche ich ja gerade, das Ganze einmal sachlich abklären zu lassen, anstatt mich weiter hineinzusteigern.

• #88


W
@boomerine

Ich verstehe, dass es von außen vielleicht nach Hypochondrie aussieht. Aber meine Sorgen kommen nicht einfach aus dem Nichts.
Mich verunsichert die Kombination aus mehreren Dingen: Ich habe seit einiger Zeit dieses rechtsseitige Druckgefühl im Oberbauch bzw. seitlich, meine Verdauung hat sich verändert, ich hatte zeitweise Reflux und starke Beschwerden im Brustbereich, dazu kamen Blähungen und Veränderungen beim Stuhl. Dann hatte ich innerhalb kurzer Zeit auch einen deutlichen Unterschied auf der Waage. Vor ungefähr drei Wochen waren es bei mir noch etwa 108–109 kg, inzwischen habe ich 104,7 kg gewogen. Und jetzt hat mich zusätzlich noch jemand darauf angesprochen, dass mein Bauch deutlich flacher aussieht.
Mir ist bewusst, dass vieles davon harmlose Erklärungen haben kann – Verdauung, Wasser, Darminhalt, Stress, Ernährung usw. Genau das versuche ich ja auch zu berücksichtigen. Aber wenn mehrere Veränderungen gleichzeitig auftreten und ich nicht weiß, wodurch sie entstehen, macht mir das verständlicherweise Sorgen.
Dazu kommt, dass ich momentan sehr stark auf meinen Körper achte. Dadurch interpretiere ich wahrscheinlich manche Dinge stärker und denke schneller an etwas Schlimmes. Das möchte ich auch gar nicht abstreiten.
Aber „Hypochonder“ zu sagen, löst für mich die eigentliche Frage nicht. Ich möchte einfach einmal vernünftig medizinisch abklären lassen, was hinter den Beschwerden und dem Gewichtsverlauf steckt. Wenn dabei herauskommt, dass alles harmlos ist, wäre ich ehrlich gesagt sehr froh.

• #89


L
Zitat von Wiebgehts:
Ich glaube ihr versteht es wirklich nicht, ich bin der letzte der Krebs haben will, ich habe Panik aktuell weil ich die Vermutung habe das Krebs dahinter steckt, ich kann mir das alles sonst nicht anders logisch erklären, die symtomoe Die krasse Gewicht Abnahme das sogar Kollegen mich drauf ansprechen. Ich kämpfe ...

Du hast KEINE KRASSE Gewichtsabnahme! 1,3 kg sind NICHTS! Bitte merkst du überhaupt was du von dir gibst?
Entweder haben deine Kollegen eine Augenproblem, oder du flunkerst uns hier was vor, aber wenn mir jemand erzählt das 1,3 kg bei einem 106 oder 104,7 kg schweren Mann auffallen, dann zweifle ich ganz stark am Geisteszustand.
Ich bin klein und zart, und habe nicht mal die Hälfte von deinem Gewicht,und meines schwankt auch ständig mit + und - 3 kg. Ich käme da gar nie auf die Idee, dass das krass wäre, oder ich mir Sorgen machen müßte. Ich habe Divertikulose, ständig Bauchweh, habe eine EPI, chronische Gastritis, usw. Habe irgendwo im Bauch Symptome, kann oft auch mal 1 Woche nichts essen außer Tee und Zwieback, aber denk da nicht an Krebs.
Dein Arzt kennt dich sicher schon sehr genau und weiß dass es deine Psyche ist, und Sorgen muß man sich ja wirklich nicht machen, macht sich dein Arzt ja auch nicht, denn du hast KEINEN KRASSEN Gewichtsverlust - du dramatisierst es nur. Das ist nicht objektiv sondern ein krankhaftes Empfinden und Körperwahnehmung, und gehört auf jeden Fall therapiert.
Und dass mehreren Kollegen ein angeblicher massiver Gewichtsverlust mit schon flachem Bauch bei statt 106, nun 104,7 kg aufgefallen ist, das gehört in die Sparte: ist unmöglich.

• x 1 #90


W
@luciana

Es ist ja ein krasser gewischt Verlust von 3 Kollegen unabhängig voneinander mich darauf ansprechen!

• #91


L
Zitat von Wiebgehts:
@boomerine Ich verstehe, dass es von außen vielleicht nach Hypochondrie aussieht. Aber meine Sorgen kommen nicht einfach aus dem Nichts. Mich verunsichert die Kombination aus mehreren Dingen: Ich habe seit einiger Zeit dieses rechtsseitige Druckgefühl im Oberbauch bzw. seitlich, meine Verdauung hat sich verändert, ...

Dann nimm die Beine in die Hand und schreib nicht tagelang im Forum, sondern geh zum Arzt und handle, wenn dir das was völlig normal ist, dir so Angst macht. Punkt.
Aber nein, du schreibst hier ewig immer dasselbe, dass du so krass abgenommen hast, dass es anderen schon auffällt - sorry, das glaub ich nicht, das KANN nicht auffallen. Du hast dein gewicht hübsch fein verteilt, und wenn da mal ein paar Kilochen weniger sind, fällt das niemandem auf. Ich glaube dir dieses Geschichtchen nicht.Ist aber auch egeal.
Wenn du es ärztlich abklären lassen willst, warum tust du es dann nicht, oder hast es schon längst getan?
Hypochondern sind ja nicht erleichtert wenn ein Arzt sagt dass nichts ist, sondern denken, dass sich der Arzt sicher irrt. Unendiche Geschichte.
Geh zum Arzt und gut ist. Wir wissen jetzt wieviel du abgenommen hast, und wie krass das für dich ist - und nun erzählst du es einem Arzt. Dann hast du alle Richtungen abgedeckt.

• x 1 #92


boomerine
Tut mir leid ich kann deine Ausflüchte nicht mehr lesen.
Aber.... Aber... Aber...
Du bist alt genug.

• #93


Pineapplejuice
Wenn du tatsächlich Krebs hättest (was du nicht haben wirst), warum gehst du nicht zu einem anderen Arzt und holst dir eine Zweitmeinung? Wenn du tatsächlich davon überzeugt wärst, es wäre Krebs, würdest du dann nicht die Beine in die Hand nehmen und dich kümmern, um keine wertvolle Zeit zu verschwenden? Ich verstehe wirklich nicht, warum du hier tagelang ein und dasselbe runter betest, anstatt zum Arzt zu gehen, wenn du so eine Angst hast. Hättest du eine krankhafte Angst vor Ärzten, würde ich das Zögern ja verstehen, aber bei ausschließlicher Krankheitsangst verstehe ich es nicht. Wenn dir ein zweiter Arzt das gleiche wie der erste sagt oder dir die Untersuchungen ermöglicht und die nichts ergeben, solltest du dich um eine Therapie bemühen.

• #94


L
Zitat von Wiebgehts:
@luciana Es ist ja ein krasser gewischt Verlust von 3 Kollegen unabhängig voneinander mich darauf ansprechen!

nein ist es nicht denn wie können die von einem krassen Gewichtsverllust sprechen, du warst ja nicht tagelang oder wochenlang mit denen gemeinsam auf der Waage. Bitte verwechsle hier nicht Realität mit Fiktion!
Und vor allem glaub nicht alles was man dir sagt . ich hab auch schon mal zu einer Kollegin gesagt dass man schon etwas merkt, die wollte so gerne abnehmen und hat sich durch viele Diäten gekämpft. Sie hat sich drüber gefreut und mir hat es nicht weh getan. Gesehen hat man rein gar nichts - aber sie hat sich gefreut:)

Allein schon deine Rhetorik: Krasse Gewichtsabnahme.
meinst du wirklich dass ein paar Kilos eine krasse Abnahme sind bei über 100 kg? Bitte komme mal in der Realität an! Du wirfst hier mit Superlativen um dich, wo überhaupt kein grund dazu besteht. Du hast normale Gewichstschwankungen von ein paar Kilogramm, das ist normal! Vollkommen wurscht ob jemand meint was zu sehen - Stimmen tut nur die Waage. So einfach ist das.
Ich krieg die Krise.... so verzerrt muß man erstmal denken.... und dann glauben man hat recht, und alle anderen haben unrecht....

• #95


W
Schau ich mal, ich lüge wirklich *beep* wirklich nicht, wo die mir gesagt haben war ich nass und durch geschwitzt, normalerweise würde ich es als Kompliment annehmen aber das war nicht der Fall, ich habe mir Sorgen gemacht und mir direkt Krebs im Kopf gekommen und habe wirklich Panik bekommen,dazu kommt dieser Dauer Druck in der rechten Seite

• #96


Micholilu
Ich klinke mich jetzt auch mal ein. Hier an diesem Beispiel kann man sehen wie stark Hypochondrie sein kann. Ich weiß das ist für Menschen die es nicht haben schwer zu verstehen. Aber es ist eine Krankheit wie Depression, man kann aus dem Kreisel nicht raus. Man steigert sich da immer wieder rein und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Dem Te kann ich nur sagen geh zum Arzt , sprich alles an, auch das du Ängste hast, damit du die für dich passende Behandlung bekommst die du dringend benötigst. Alles Gute 🍀

• x 2 #97

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W
@Micholilu

Ich habe ja symtomoe, warum habe ich die ganze Zeit diesen Druck im Oberbauch rechts? Das ist keine Einbindung

• #98


Micholilu
Dann geh zum Arzt. Jeder Hypochonder hat Symptome, bewertet diese nur völlig falsch. Ein gesunder Mensch sagt : ach irgendwie Magen . Ein Hypochonder denkt sofort an Krebs

• x 1 #99


boomerine
Ich muss doch irgendetwas zulassen können.
Aber Aber.....
Wir sind auf Seite 10, etliche Antworten, das Thema geht seit letzter Woche
In der Zeit wäre ein Artzbesuch sinnvoller gewesen als hier zu schreiben
Oder dir wurde schon etliches gesagt und du willst es nur nicht wahrhaben.

• x 3 #100


A


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