rosebud42
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Hallo zusammen,
Ich habe diesmal keine Angst vor einer Krankheit sondern habe sie gerade leider wirklich und wollte fragen ob das von Euch auch schon mal jemand hatte und wie der Heilungsverlauf aussah:
Vor etwas mehr als einer Woche bekam ich einen heftigen Infekt mit Schüttelfrost, hohem Fieber (39,2), Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Halsschmerzen. Nach ein paar Tagen bekam ich dazu noch im Kieferwinkel einen erst moderat großen Knubbel, der dann über den nächsten Tag immer größer wurde. Da Wochenende war und ich das schonmal in ähnlicher Konstellation hatte (war damals ein Abszess) bin ich in die Notaufnahme und man behielt mich stationär für 6 Tage dort. Es war zwar „nur“ ein Lymphknoten der mittlerweile Tischtennisball groß war, aber man wollte kontrollieren, dass das nicht noch eitrig wird.
Dort wurde sogar punktiert um das auszuschließen. (Eine Horroruntersuchung übrigens wenn der Lymphknoten gerade extrem entzündlich angeschwollen ist, weil da mit einer mega-langen Nadel tief in den Hals und bis ganz nach innen unter die Zunge gestochen wurde 😬)
So, nun bin ich heute nach 6 Tagen intravenöser Antibiose wieder zu Hause, nehme noch bis Sonntag Antibiotika weiter, versuche langsam von den 3 IBU 600 täglich plus Novaminsulfon runterzukommen, habe aber den Eindruck das Ding ist genauso dick wie vor einer Woche. Vielleicht nicht mehr ganz so schmerzhaft, die Entzündungswerte sind auch runtergegangen, aber sonst befürchte ich das mich das noch wochenlang quälen wird.
Hatte das jemand schonmal? Hat damit jemand Erfahrung? Das ist sowas von ätzend…
Kann man da irgendwas tun um das zu verkürzen oder zu erleichtern?
Ich habe diesmal keine Angst vor einer Krankheit sondern habe sie gerade leider wirklich und wollte fragen ob das von Euch auch schon mal jemand hatte und wie der Heilungsverlauf aussah:
Vor etwas mehr als einer Woche bekam ich einen heftigen Infekt mit Schüttelfrost, hohem Fieber (39,2), Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Halsschmerzen. Nach ein paar Tagen bekam ich dazu noch im Kieferwinkel einen erst moderat großen Knubbel, der dann über den nächsten Tag immer größer wurde. Da Wochenende war und ich das schonmal in ähnlicher Konstellation hatte (war damals ein Abszess) bin ich in die Notaufnahme und man behielt mich stationär für 6 Tage dort. Es war zwar „nur“ ein Lymphknoten der mittlerweile Tischtennisball groß war, aber man wollte kontrollieren, dass das nicht noch eitrig wird.
Dort wurde sogar punktiert um das auszuschließen. (Eine Horroruntersuchung übrigens wenn der Lymphknoten gerade extrem entzündlich angeschwollen ist, weil da mit einer mega-langen Nadel tief in den Hals und bis ganz nach innen unter die Zunge gestochen wurde 😬)
So, nun bin ich heute nach 6 Tagen intravenöser Antibiose wieder zu Hause, nehme noch bis Sonntag Antibiotika weiter, versuche langsam von den 3 IBU 600 täglich plus Novaminsulfon runterzukommen, habe aber den Eindruck das Ding ist genauso dick wie vor einer Woche. Vielleicht nicht mehr ganz so schmerzhaft, die Entzündungswerte sind auch runtergegangen, aber sonst befürchte ich das mich das noch wochenlang quälen wird.
Hatte das jemand schonmal? Hat damit jemand Erfahrung? Das ist sowas von ätzend…
Kann man da irgendwas tun um das zu verkürzen oder zu erleichtern?
• • 12.06.2026 #1
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