Ich bin jetzt bald seit einem Jahr in der Therapie. Seit einem Jahr war ich nicht mehr beim Hausarzt.
Seit einem Monat habe ich nun Probleme mit dem Darm. Es fing an mit Stechen und schmerzen links an der Leiste am morgen dir dann tagsüber weniger wurde. Mittlerweile ist es teilweise nicht mehr spürbar. Ab und zu ist es morgens nach dem aufwachen da und nach dem Stuhlgang/urinieren weg.
Heute hatte ich plötzlich am Nachmittag
Wieder diese krämpfe genau dort im linken unterleib und es gurgelte. Musste dann aufs Klo. Hatte weichen und dann dünnen stuhlgang. Jetzt ist es wieder weg. Allgmein habe ich in letzter Zeit oft Weichen Stuhlgang. Und es gurgelt die ganze Zeit rum. Es macht mir richtig Angst. Dann habe ich auch noch erfahren das mein Grossvater Darmkrebs hatte……. wusste nie genau was er damals hatte. Bei meiner Tante haben sie auch Polypen entfernt.
Ich bin nun 26 Jahre alt und das Risiko sollte eigentlich relativ klein sein. Zudem Rauche ich nicht und Trinke kaum Alk.. Es kommen wieder die Gedanken der Angst. Ich will nicht sterben. Ich will nicht sterben

Ich habe jetzt doch bald eine wunderschöne neue Wohnung in die ich umziehe. Ich wollte dort quasi einen neuen Anfang machen
Mit meiner Therapeutin bin ich eigentlich zufrieden. Sie hat mir übungen für den Inneren Beobachter gezeigt. Die helfen aber es braucht geduld. Ziel ist es ja das ich nicht andauernd wegen kleinigkeiten zum Hausarzt renne. Aber ich war jetzt seit einem nicht mehr beim Hausarzt. Und es ist ja wirklich was da was ich spüre.
Ich habe jetzt angerufen und habe am Dienstag einen Termin. Mir wurde am Telefon schon gesagt das mir gleich am anfang Blut abgenommen wird (ich hasse spritzen aber egal). Am schluss kann es ja auch nicht das Ziel sein das ich gar nicht mehr zum Arzt gehe.
Ich habe angst, ich will keinen Darmrkebs
