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Lala_83

Lala_83
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Hallo an Alle !

Ich brauche mal wieder eure Hilfe. .es ist so dass ich schon seit Wochen immer wieder Namen von Kollegen oder Bekannten vergesse, weiterhin vergesse ich häufig ob ich etwas gerade getan habe oder nicht, noch öfters lege ich irgendwelche Sachen irgendwo hin und weiß eine Minute später nicht mehr, wo ich sie hingelegt habe, habe das Gefühl dass mir rechnen schwerer fällt und bin in letzter Zeit unheimlich schnell überfordert und sehr gereizt. Klar versuche ich mir immer einzureden es ist die Psyche aber die Gedanken und Panikattacken dass es Demenz sein könnte, werden immer häufiger. Kürzlich hab ich überlegt, ob es im letzten Urlaub einen Zimmerservice gab oder nicht obwohl ich da schon öfters war. das sind doch Sachen die vergisst man eigentlich nicht ?!?!?!?

bekannte Diagnosen: hypochondrische Angststörung, Diabetes Typ1, 42 Jahre

Danke für eure Antworten.

22.03.2026 x 1 #1


4 Antworten ↓

Rick
Hallo,

ich bin auch 42 und werde vergesslicher und kann deine Symptome nachvollziehen - geht mir genauso. Eine Demenz in diesem Alter ist sehr unwahrscheinlich. Und deine Diagnose der hypochondrischen Angststörung deutet daraufhin, dass deine Angst auch in diese Kategorie zu ordnen ist. Dass du unter Anspannung stehst, begünstigt die Vergesslichkeit zusätzlich.

Es ist normal, dass man im Alter vergesslicher wird - kein Grund zur Panik.

LG
Rick

x 2 #2


A


Angst wegen Vergesslichkeit

x 3


Gittini
Ich hatte diese Angst 2019 auch schon mal, hab mir sogar eingebildet, das Alphabet nicht mehr zu können, was Unsinn war.

Es ist bei dir bestimmt auch psychisch bzw nervlich bedingt und wird wieder besser, wenn du entspannter bist.

Ich habe meine Psychiaterin damals drauf angesprochen und sie meinte, dass ich sicher nicht dement bin und keine Untersuchungen nötig wären.

Sobald ich diese Angst nicht mehr hatte, hat sich meine Panik auch gelegt, wenn ich mal vergesslich war, oder Dinge verlegte und ich konnte das als "normal" ansehen.

Bin übrigens auch Typ 1 Diabetikerin, seit meinem 13. Lebensjahr. zustimmung

#3


Lala_83
vielen lieben Dank für eure Nachrichten... Es ist einfach so schwer die Situation, man hat niemanden an den man sich so richtig wenden kann, der einen versteht....

#4


Dalisa
Kann mich dazu gesellen...
Mir geht es genauso.
Bei meiner Mutter wurde vor 3 Jahren beginnende Demenz diagnostiziert. Ausgerechnet meine Mutter, die eine hypochondrische Tochter hat.
Aktuell bin ich dabei den ganzen Alltag zu kontrollieren um zu sehen wieviel ich mir merken kann.
Blödes Beispiel: ich kann mich manchmal nicht erinnern ob ich morgens auf Klo war. Oft weiss ich es aber manchmal weiss ich es wirklich nicht. Oder "hab ich heute eigentlich mir die Zähne geputzt?" Mich macht das unfassbar kirre, weil ich denke, dass man das normalerweise wissen müsste/sollte.

Das Ding ist, das andere Menschen, die nicht an Hypochondrie leiden, sich niemals Gedanken darüber machen würde, wir aber schon, weil wir so extrem darauf fokussiert sind. Da fallen einem sogar Dinge auf, die einem normalerweise niemals auffallen würde.

Ich weiss nicht, ich bin auch besorgt über mein Gedächtnis

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