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dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

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W

Beschwerden Oberbauch-Bauchspeicheldrüsenkrebs?

Hallo,

ich habe seit einiger Zeit ein Druckgefühl im rechten Oberbauch. Etwas seit Oktober, dann war es besser bis Weihnachten und jetzt wieder. allerdings Zweifel ich schon ob es wirklich mal weg war oder ich nur verdrängt habe weil es mir besser ging (habe Lasea genommen) und dass ich es als "Beschwerde" wahrgenommen habe ohne Panik.

Da ich vor 3 Jahren meinen Opa innerhalb 3 Wochen an bauchspeicheldrüsenkrebs verloren habe, habe ich natürlich dermaßen Angst daran erkrankt zu sein.

Ich hatte einen Ultraschall im Oktober u.a auch von der Bauchspeicheldrüse und da war laut Arzt nix auffällig. Allerdings ist der Arzt relativ neu und ich habe jetzt schon negative Sachen von ihm gehört, so dass ich nicht mehr vertraue.

Ich weiß gar nicht was ich machen soll...nochmal hin? Die Panik kommt oft so plötzlich und nimmt mit die Luft zum Atmen.

Im WWW habe ich gelesen, dass oft eine Gelbsucht kommt und erst dann schmerzen, aber bei meinen Opa war das auch nicht. Er hat auch immer über Schmerzen geklagt und alle dachte erst es ist seine Galle. Da war auch nix mit Ikterus usw.

Was soll ich nur tun? Wenn ich mich zusammenreiße und es ist doch was? Diese Krebsart ist tödlich! Meine beste Freundin hat auch ihren Papa in 4 Monaten daran verloren. Ich habe so angst, dass meine Kinder keine Mama mehr haben.

Was soll ich nur tun?!?

#81


Butterfly77
Hallo,

es gibt unendlich viele harmlose Gründe, die ein Druckgefühl im Bauch entstehen lassen. Unter anderem auch "Ängste" und du hast ja defintiv eine große Angst in Dir.

Ich bin da genau wie Du. Bei mir ist auch jede Art von Beschwerden gleich Krebs und ich sehe dann auch immer gleich das Szenario, dass meine Kinder ohne Mutter aufwachsen müssen.

Ich würde an Deiner Stelle zum Hausarzt/einem Arzt Deines Vertrauens gehen und mit ihm über Deine Ängste offen und ehrlich zu sprechen. Lass nochmal alles abchecken.

Wichtiger wäre dann aber, dass Du Dir auch psychologische Hilfe suchst. Durch ein solches Erlebnis (Tod des Opas) können irrationale Ängste ausgelöst werde. Warte nicht erst, bis sich diese manifestieren.

Lass Dich nicht von den Ängsten beherrschen, denn dann haben die Kids auch nichts von ihrer Mama. Meine Ängste sind teilweise auch so groß, dass ich kaum noch was hinkriege und das ist für die Kinder auch nicht besser.

Es wird alles gut sein!

#82


A


Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

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F
Hallo,

Bevor du mit Kanonen auf Spatzen schießt lass doch erstmal alles andere was deine Beschwerden noch verantwortlich sein könnte abklären.
Magenschleimhautentzündung,Gallensteine,Reizdarm es gibt so vieles das auch Schuld sein kann aber einen nicht gleich umbringt Wink
Wenn man dann nix findet und du glaubst,da steckt mehr als nur Angst dahinter,kannst du ja immer noch ein CT machen lassen.
Leider wird dich das dann nicht lange beruhigen und du wirst immer und immer wieder auf weitere Untersuchungen bestehen...
Ich hab das leider auch durchgemacht und fast 2000 Euro für sinnlose Untersuchungen verballert Sad
Was dann wirklich geholfen hat war eine Therapie gegen meine Ängste mit Paroxetin.
Es müssen aber nicht immer Medikamente sein,eine Psychotherapie kann dir ebenfalls viel bringen.
Aber wie gesagt,lass erstmal alles organische abklären was für deine Beschwerden verantwortlich sein könnte und dann kann du immer noch etwas gegen deine Angst unternehmen.

LG

#83


chrissyMpunkt

Ständige Übelkeit, Bauchspeicheldrüsenkrebs

Hallo zusammen.
Lange ging es mir ganz gut, heute aber habe ich mal wieder schlimme Angst. Ich bin diagnostiziert als Hypochonder und mit angststörung und mache seit 9 Monaten verhaltenstherapie, die eigentlich ganz gut wirkt. Meistens. Heute aber nicht.. Gar nicht.. Weil...
Seit Wochen ist mit ständig übel, so auch heute. Und in Kombination mit allen anderen Dingen, die ich habe, denke ich jetzt an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Eigentlich sind alle anderen Symptome logisch erklärbar, hilft mir Grade aber nicht.
Ich habe Bauchschmerzen - ja, ich habe diagnostizierte Gastritis
Ich habe rückenschmerzen -habe bandscheibenvorfall und beckenschiefstand, bin seit einem Jahr in physio, gehe jetzt sogar auf Kur.
Ich habe manchmal stechende oberbauchschmerzen.
Und jetzt eben diese ständige Übelkeit. Ich kenne das nicht und drehe durch.
Ich hatte meine letzten Gastro und Blutuntersuchung vor einem halben Jahr, aber da sieht man ja nix hinsichtlich der Bauchspeicheldrüse..
Ich bin 34 und sage mir, ich bin keine risikogruppe. Aber es nützt nix.
Heute hat mir eine Freundin von ihrer Schwägerin erzählt, bei der Bauchspeicheldrüsenkrebs soeben diagnostiziert wurde. Sie hatte auch kaum Symptome.
Aber ich habe natürlich sofort gedacht, das könnte ich auch haben und wuerde am liebsten sofort ins Spital. Was natürlich nicht Sinn macht, ausserdem bin ich gerade im Ausland und auf Urlaub.
Ich habe wahnsinnig Angst.
Warum die Übelkeit?
Ja, ich habe auch sehr viel privaten Stress in den letzten Wochen und auch beruflich..
Bitte helft mir... Ich drehe durch im Urlaub..

#84


Vergissmeinicht
Hey chrissy,

nun, es ist bekannt, das Stress auf den Magen schlägt. Würde leichte Kost zu mir nehmen und entsprechende Tees trinken und andererseits natürlich Dinge wie Zig., Alk., fette Speichen etc. vermeiden.

Du wirst, wenn ich Deine Zeilen lese, nicht umhin kommen den Stress zu reduzieren.

#85


Icefalki
Evtl. liegt es am fremden Essen in deinem Urlaubsort.

Und wenn du viel Stress hattest und jetzt zur Ruhe kommst, meldet sich dein Körper eben.

Und heute hat sich das Gespräch getriggert. Logisch, dass du jetzt auf diese Idee kommst.

#86


chrissyMpunkt
Übel ist mir seit einigen Wochen. Das hat nix mit dem Ort zu tun - ist nur 3h von meiner Heimat weg und das Essen ist das gleiche..
;((
Ich komm einfach nicht runter heute.. Kennt das jemand mit der Übelkeit? Oder kennt jemand Symptome von Bauchspeicheldrüsenkrebs?
Ich hasse das.. ;(

#87


Teddyb
Diabetis sind eines der ersten den die bauchspeicheldrüße regelt den zucker Smile

#88


Vergissmeinicht
Hey chrissy,

bist Du evtl. schwanger?

#89


Falkenauge

Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Psyche ?

Hallo, liebe Gemeinde

Bin neu hier und will meine persönliche "Leidensgeschichte" darlegen, damit mich irgendjemand beruhigen kann. Zu meiner Person: männlich, 46 J., 66 kg, 176cm, sportlich aktiv und stehe eigentlich mit beiden Beinen im Leben.

Angefangen hat alles Anfang 2013. Kurze Schwindelanfälle haben mich dazu gebracht, beim Arzt vorstellig zu werden und die Blutwerte überprüfen zu lassen. Bis auf leicht erhöhten Cholesterin alles o.k. Die Ungewissheit gipfelte dann in Taubheitsgefühle in den Beinen, Schwächegefühle in den Händen, leichten Schwindel, Unwohlsein etc. Die Erstgedanken gingen Richtung Hirntumor oder MS und da mein HA alles ausschließen wollte, ging es zum MRT Kopf und zum CT der LWS inkl. neurologischer Grunduntersuchung. Alles o.B. Der Neurologe diagnostizierte eine Managerkrankheit und verschrieb mir eine Einstiegsdroge (AD), welche ich nie zu mir nahm. Da die Beschwerden nicht nachliesen, folgten weitere HA-Besuche mit nochmaliger Kontrolle MRT Kopf und BWS Ende 2013. Wieder alles ohne Befund.

Dann kam das Jahr 2014. Psychisch ein Jahr zum Vergessen. Da die Schwächegefühle in den Händen und Füßen sowie der Schwindel immer irgendwie present waren, und durch die Medienpräsenz kam die ALS-Angst bei mir zum Tragen, mit der ich mich monatelang rumschlagen mußte. Hier kam ich aber ohne ärtliche Hilfe wieder raus. War irgendwie abgehakt und durch Google-Erfahrungen kamen entsprechende Gedanken in Richtung BSDK, da Symptome wie heller, weicher Stuhl, Stechen im Bauch und Rücken (Wirbelsäule) immer wieder auftauchten. Also wieder zum HA und dann das volle Programm (wir sind schon Ende 2014): Großes Blutbild inkl. Tumormarker, Okkulter Bluttest, Stuhluntersuchung der BSD-Enzyme, EKG, Ultraschall vom Hals (wegen SD) und Abdomen. Im US war alles sehr gut erkennbar und alle Untersuchungen ohne Befund. Das hat mich nur kurz beruhigt, da die Symptome nicht vergingen. Mein Arzt meinte, dass zur Beruhigung auch ein MRT Abdomen möglich wäre. Gesagt, getan. Wie gehabt: ohne Befund (Anfang 2015). Nach 1-2 Wochen Übergangszeit hatte ich plötzlich KEINE Symptome mehr. Normalen Stuhl, kein Schwindel, keine Schwäche, nichts. Schmerzen in Bauch und Rücken wie weggeblasen.

Dies ging bis zum Oktober/November 2015 supergut und plötzlich kamen wieder leichte Schwindelanfälle und Ziehen in der Genitalgegend. Die Gedanken wanderten schon wieder Richtung Krebs: erst Prostata, dann Darm und aktuell wieder BSDK: Stechen und Ziehen im Oberbauch (keine starke Schmerzen), Stechen im Rücken und Flankenbereich und ein ständiges Benommenheitsgefühl. Ich friere ständig, habe eiskalte Hände und meine Füße/Beine sind von morgens bis abends wackelig. Meine Gedanken kreisen ständig um das eine Thema. Wie eine Sucht. Müde und abgeschlagen bin ich nicht, schlafe ohne Beschwerden 5-6 Stunden, kein Nachtschweiß, Stuhl und Urin sind normal. Appetit ist immer vorhanden. Kein Gewichtsverlust.
Jetzt kommt es aber: ich treibe regelmäßig (seit ca. 8 Jahren 4-5 Tage pro Woche) intensives Lauftraining (ca. 50-70 km/Woche) und mindestens 3-4 pro Woche Liegestütze als Kraftübung (bin im Moment bei weit über 200 am Stück). Ich fühle mich danach immer bestätigt und auch nicht ausgelaugt, sondern eher zufriedengestellt habe eine Idee

Und trotzdem: immer wieder und permanent diese unnötige Gedanken, da ich ja Symptome habe. Meine Frau ist Krankenschwester und hat für meine Leidensgeschichte nur bedingt Verständnis, so dass es für mich schwierig ist, darüber zu reden. Nach einem Jahr (MRT Abdomen) wieder zum HA wegen BSDK-Verdacht ist nicht so mein Ding. Daher wende ich mich an das Forum. Vielleicht ist hier der ein oder andere (je mehr, desto besser), der mir meine Flausen aus dem Kopf reden kann und meine Geschichte und aktuelle Situation (z.B. bisherige Diagnostik, sportliche Leistungsfähigkeit trotz Krebsangst) beurteilen kann (medizinisch und psychisch).

Ich würde mich freuen, wenn ich mit dem einen oder anderen eine intensivere Diskussion führen könnte, da ich eigentlich ein sehr rational denkender Mensch bin (Familie, Beruf, Freizeit: alles top), aber tierisch Angst vor Krankheiten hat. seufzen

Falkenauge

#90


Vergissmeinicht
Hey Falkenauge,

begrüße Dich ganz herzlich hier bei uns.

Nun, medizinisch wird dies Dir hier keiner erklären können, da wir eher alles Betroffene sind. Daher geht es eher um die psychische Ebene.

Zuerst bin ich über Dein Gewicht als Mann gestolpert. Las dann aber, das Du exsessiv Sport betreibt und Dir da eine Bestätigung suchst. Erfüllen Dich die anderen Bereiche Deines Lebens eher nicht?

Trotz alles top, scheint was aus dem Ruder gelaufen zu sein. Auch muss ich Dir schreiben, das auch ich habe vieles untersuchen lassen damals; Du übertriffst mich bei Weitem. Sprich; mehr geht nicht.

Daher suchst Du in Deinem Leben nicht wirklich nach Krankheiten, sondern nach etwas ganz anderem. Eine Idee, was fehlt?

#91


Icefalki
Hallo Falkenauge, dann herzlich willkommen bei uns.

Wenn wir irrationale Ängste haben, stellt sich doch die Frage, warum haben wir die?

Sich in den Symptomen zu verlieren, bringt ja rein logisch nichts. Also, wenn du rational denken kannst, bist du in dieser Richtung schon fündig geworden?

Wer hat dir das Vertrauen in dich und die Ärzte genommen? Warum ist dein Glas halbleer und nicht halbvoll?

Bist du therapieerfahren?

#92


I
Zitat von Falkenauge:
Meine Gedanken kreisen ständig um das eine Thema. Wie eine Sucht.



Genau das ist es auch ! Der Körperscanner läuft fast permanent mit und jedes noch so kleine Zwacken wird übersteigert. Das kenne ich auch. Es ist kräftezehrend und der Körper leidet physisch darunter.

Wenn es BSDK wäre, hättest Du ganz sicher deutlich abgebaut , hast Du aber nicht. Dennoch ist es auch nicht immer ratsam zuviele ärztliche Untersuchungen machen zu lassen. Man vertraut nachher nicht mehr. Und wir "ängstlichen" gehen wegen der Angst zum Arzt nicht wegen der Symptome.

Ich habe immer Angst vor Ergebnissen, kann mich nicht beruhigen und sehe im Grunde die Diagnose schon vor mir. Man ist nicht mehr objektiv.

Und ja, man sucht immer Bestätigung ob bewusst oder unbewusst. Der Körper muss funktionieren und das IMMER. Menschen, die damit ihren Frieden haben und eine evtl. Krankheit annehmen leben wesentlich besser, auch mit einer Krankheit (es muss ja nicht immer Krebs /MS / ALS usw sein )

#93


Falkenauge
Danke für eure netten Rückantworten. Bin dankbar für jeden Kommentar Very Happy Laughing

Vergissmeinicht:
Kann ich mir kaum vorstellen, da ich sowohl privat als auch beruflich sehr erfüllt bzw. zufrieden bin. Das kann es kaum sein. Denke eher an angeborene oder vererbte Hypochondrie, die in mir schlummert und manchmal ausbricht. Meine Mutter hat ähnliche Tendenzen.

Icefalki:
Wer mir mein Vertrauen genommen hat? ..... Da muß ich mal meinen Kopf fragen. Der veranstaltet ja diesen Unsinn mit mir Mr. Green Spaß beiseite. Ich bemühe mich immer um ein halbvolles Glas, klappt aber nicht immer.

Images2:
Das mit der Bestätigung ist sehr richtig. Ahhh .... ist ja alles gut und funktioniert auf hohem Niveau. Diese Bestätigung hält aber leider nicht unbedingt lange. Und klar: mit einer vernünftigen Objektivität hat das nichts mehr zu tun.

... to be continued kichern

Falkenauge

#94


Angstmaus29
Habe auch gerade diese ALS Angst und das ganz schlimm

#95


petrus57
Ich habe auch oft ein Ziehen in den Flanken und in der Genitalgegend und der Leiste. Kommt bei mir vom Rücken.

#96


Icefalki
Hallo Falkenauge,

Wenn dir das deine Mutter so vorgelebt hat, macht es irgendwie Sinn.

Ich kenne Krankheitsängste nicht, dafür PA und die Depression. Letztendlich sind beide, PA und Hypochondrie ein Ausdruck von Unsicherheit in uns selbst. Rein logisch nämlich unlogisch.

Wobei Krankheitsängste schwieriger sind, denn es könnte ja evtl. doch was sein. Und genau gegen diese Logik ist es dann schwer, anzugehen.

Kennst du das Stoppschild? Kommen blöde Gedanken, fährt man das innerlich hoch. Stopp, immer und immer wieder. Man konzentriert sich dann auf das innere visuelle Stoppschild.

Krebsangst? Stopp.

Naja, vielleicht hilft es ein bisschen.

#97

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M
Hallo!

kurz zu mir. Ich bin männlich 43 J. Seit Oktober letzten Jahres soll ich an der Refluxkrankheit leiden die ich mit PPI mehr oder weniger im Griff habe.
Zeitweilig kam oder kommt es vor das mir die Rippen direkt unter der Brust vorne links ab und zu geschmerzt haben. Gestern war das auch wieder der Fall, allerdings haben mir auch die Rippen unter der linken Achsel nur wenn man drauf drückte weh getan. Das ist aber jetzt auch schon wieder fast weg. Allerdings schmerzen mir dismal auch die Rippen unten links sehr stark, allerdings auch nur wenn man drauf drückt. Beim Atmen tut es gar nicht weh, Ich mache mir Sorgen das dies von der Bauchspeicheldrüse kommen könnte, also ein Hinweis auf Bauchspeicheldrüsenkrebs ist. Mir ist auch aufgefallen das mein Stuhl fast immer schwimmt. Ich hatte meine Hausärztin schonmal darauf angesprochen, sie meinte dazu ich sollte fettreduzierter essen.
Ich habe so eine Panik. Leider kann ich heute nicht zum Arzt gehen, aber wenn es bis morgen noch nicht weg ist gehe ich auf jedenfall!
Vielen Dank im Voraus!

Mario

#98


Vergissmeinicht
Hey Mario,

begrüße Dich ganz lieb hier bei uns.

Was ist PPI?

Nun, wenn Du irgendwo draufdrückst und es tut weh, ist es meist die Muskulatur. Denke mal wie viele hier, bist auch Du von Kopf bis Fuß verspannt. Schonmal bei einem Physio gewesen, der nach Blockaden schaut?

x 1 #99


M
Hallo Vergissmeinnicht,

schöner Name. Danke für Deine Antwort. Smile
PPI sind Protonenpumpenhemmer. Wirkstoffe sind Omeprazol, Pantoprazol usw. Das sind Mittel die die Magensäureproduktion herab setzen und so gegen Sodbrennen helfen.
Nein beim Physio war ich noch nicht. Das ich verspannt bin kann auch sehr gut sein. Das bin ich bestimmt, sowohl aus beruflichen Gründen und wegen meiner zur Zeit ständigen Angst vor Krebs.

LG
Mario

#100


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Dr. Matthias Nagel
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