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Antonia666
Ach bestimmt gibt es Frauenärzte die das anders sehen, aber meiner weiß, dass ich so eine ängstliche Person bin und hat mir das Vorgeschlagen.
Mir war es das Geld wert. Mittlerweile gibt es sogar noch einen besseren Wirkstoff als vor 3 Jahren. Gardasil 9.
Mein Frauenarzt ist in diesem Gebiet eine Koryphäe und meinte man könnte sogar einen Wirkstoff entwickeln, der sogar 100% der Viren verhindern kann, der würde aber Schätzungsweise mehrere tausend Euro kosten. So würde sich dann fast niemand mehr impfen lassen das wäre noch kontraproduktiver.
Aber er ist auch sehr erzürnt über die Krankenkassen, die die Spritzen leider nur bis irgendwann Anfang 20 bezahlen.

12.04.2017 09:52 • x 2 #21


BellaM85
Ja da hast du den Nagel auf den Punkt getroffen! Viele Ärzte raten einen gar nicht mehr dazu wie bsp. Mein Arzt! Ich bin auch ängstlich gerade beim gyn hab sogar nen kaiserschnitt machen lassen obwohl ich locker normal entbinden konnte im Dezember alle Untersuchungen hat er mir abgedreht während der ssw ( natürlich musste ich auch viele zahlen) aber anstatt bei der Nachsorge mal sowas zu erwähnen ne kam nichts das würde ich auch Zahlen!
Ich werde ihn mal anrufen und nen Termin machen!

12.04.2017 10:02 • x 2 #22



Angst vor Arztbericht und Diagnosen

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Ja das aufjedenfall dann hat man eine Sorge wenigerworüber man sich bekloppt machen kann

12.04.2017 10:05 • x 2 #23


Antonia666
Also Mädels, wenn meine Nachrichten euch informiert haben und evtl. zur Impfung bringen, dann bin ich ja schon froh, dass ich mich hier angemeldet habe.
Wer weiß, vielleicht verhindert mein Post bei irgendwem was Schlimmeres.
Und neiiin , ich arbeite bei keinem Pharmaunternehmen!
Noch was, diese angeblichen Nebenwirkungen die Impfgegner immer wieder propagieren ... alles Lug und Trug.
Ich bin aber ehrlich, diese Impfung tat wirklich weh. Aber ein Indianer kennt keinen Schmerz!

12.04.2017 10:33 • x 2 #24


Carcass
Ich habe mir Blut abnehmen lassen letztes Jahr und dann sagte mir die Rezeptionistin als ich nur die Ergebnisse haben wollte OH, da muss der Doktor mit ihnen drüber sprechen. Herz fast rausgehüpft und ich total am Ende. Naja, was soll ich sagen, als ich nachfragte dass ich nur die Ergebnisse wollte sagte die Achso , kein Problem!GRRRRRRRR , ja Ärzte und deren Vasallen können einen schon ärgern und der weiss dass ich Angstpatient bin. Kann das sehr gut nachvollziehen, wobei für einen Hypochonder eine Diagnose Gold wert sein kann!

12.04.2017 10:42 • x 1 #25


BellaM85
Das stimmt wobei nicht jeder hypochonder gleich ist viele atmen auf wenn sie erfahren das alles gut ist so wie ich zb
Und noch mehr bohren dann weiter und lassen sich noch mehr untersuchen bis alle Untersuchungen angeschlossen sind und wenn das Ergebnis Top gesund ist fangen die nächsten Symptome an und es geht wieder von vorne los

Das meintest du wahrscheinlich damit auch

12.04.2017 10:47 • x 1 #26


Antonia666
Hihi Bella, ich muss grade lachen. Wir sind uns da wohl ähnlich.
Ich frag ja auch nicht nach. Wenn ER nichts sagt, dann muss ja nicht sein.
Letztes Jahr war ich zur Darmspiegelung, da meine Mama 2 mal einen Tumor hatte (deshalb bin ich hauptsächlich hier).
Wochen vorher war ich davon überzeugt auch was zu haben. 100%. Ich habe mir auch keine Narkose geben lassen, weil ich miterleben wollte, wie er DAS DING findet.
Morgens war mein Partner mit in der Praxis und ich hab ihm schon gesagt was er einpacken soll, wenn ich später ins Krankenhaus zur OP muss.
Es gab für mich keinen Zweifel, dass ich was habe.
Ich konnte mich erst gar nicht freuen, als er nichts gefunden hat. Ich war tatsächlich schockiert. Ich hatte doch wochenlang schmerzen und sogar Blut!
Also nur vorneweg, das Blut kam durch eine Fissur die ich mir vor lauter Angst wohl selbst zugezogen habe. Ja ja sowas schafft die Psyche...
Ich sags ja, ich bin bekloppt

12.04.2017 10:55 • x 2 #27


Ja die Psyche schafft echt viel.
Ich denke auch immer wieder das ich was am Darm habe,aber ich würde mich niemals trauen zum Arzt zu gehen wenn ich Beschwerden am Bauch habe weil die Angst so riesig ist das der was findet.Was ja total unlogisch ist weil es ja besser wäre wenn es so schnell wie möglich entdeckt wird.Ich google dann ewig rum nach Symptomen und davon werd ich richtig irre.Irgendwann werd ich dann mal wieder ruhiger,aber das hält nicht lange an dann geht's von vorne los.Ein Teufelskreis
Ich war schon zweimal in Therapie und das hat mir auch gut geholfen aber diese Angst wird wohl nie verschwinden

12.04.2017 11:17 • x 2 #28


Antonia666
ich denke mir manchmal, meine Angst ist einfach da, weil ich es zu gut habe. Mir gefällt mein Leben und will es auch so noch lange haben.
Ich habe aber nicht nur Angst um mich. Sobald einer meiner Liebsten zum Doc muss, dreh ich ab. Ich komm dann Mittags heim und beobachte die Reaktionen meiner Familie ganz genau.
Sobald irgendwie was anders ist als normal, hab ich Angst, aber ich frag ja nicht nach.
Ich frage einfach nicht, weil ich im Grunde meines Herzens nichts wissen will.
Morgen bekommt mein Partner das Ergebnis seines Blutbildes. Letztes Mal war das nicht so gut. Gamma GT war erheblich zu hoch. Und wisst ihr was? Ich habe Angst. Wunder oh Wunder

12.04.2017 11:24 • x 1 #29


Oh man das kenn ich zu gut,das ist bei mir auch so.
Meiner Tochter ging es mal etwas länger garnicht gut.Ich bin fast durchgedreht,hab nen gutes halbe Jahr keine Nacht mehr ruhig geschlafen weil ich bei jeden aufstehen von ihr sofort wach war.
Ich frag aber dann ständig ob es besser geht und so.Schon so schlimm das ich meiner Familie damit voll auf die Nerven gehe.
Nach ne halben Jahr wussten wir dann endlich was ihr fehlt,leider Diagnose Morbus Crohn,aber sie lebt sehr gut damit und ist medikamentös super eingestellt.Aber das war auch echt die Hölle für mich.Das komische ist nur das wenn ich mit jemandem anderen so sehr beschäftigt bin geht's mir eigentlich ganz gut,also ich hab dann keine köperlichen Beschwerden,weil ich da nicht so auf mich konzentriert bin.
Ja ich mag mein Leben auch nur wäre es schön wenn man es besser genießen könnte

12.04.2017 11:54 • x 1 #30


Antonia666
Aber beim eigenen Kind sind diese Ängste völlig normal. Ich denke jede Mama hätte so reagiert. Das finde ich keinesfalls unnormal. Bei mir geht es um die Eltern und meinen Partner. Ich habe keine Kinder und man sagte mir auch öfter das wäre gut so, das wären nämlich arme Geschöpfe geworden bei meiner Angst um meine Mitmenschen.

12.04.2017 12:55 • x 1 #31


Klar macht man sich um seine Kinder wenn sie krank sind grosse Sorgen aber bei meinem Mann läuft das nicht anders.Ich kann dich da gut verstehen.
Meine Eltern sind beide leider schon totund das hat zu meiner Angst erheblich beigetragen.Meine Mutter erst vor ein paar Monaten an Eierstockkrebs und seit dem sind die Besuche beim Frauenarzt noch schlimmer für mich,was vllt auch ein wenig verständlich ist.

12.04.2017 13:59 • #32


Angusta
Mir gehts ganz genauso drum schirb ich Untersuchungen ewigvor mir her

12.04.2017 14:45 • #33


Ja das kann ich auch ganz gut.Manchmal verschieben ich den Frauenarzttermin 2oder3mal bevor ich dann endlich hingehe

12.04.2017 16:22 • #34



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