Beermacht
Gast
• #22
Lieber Forenbesucher,
dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.
Bibi20
Mitglied
Zitat von Beermacht:Im Zusammenspiel von Arzt und Patient sind beide darauf angewiesen, Probleme genau einzukreisen. Ich stelle mir das extrem schwer vor, bei einem Patienten, der Angst vor Krankheiten hat. Das genaue Gegenteil davon sind die vielen Menschen, die Ärzte wie das Weihwasser scheuen, um bloß keine schlechten Nachrichten zu bekommen und sich durchaus gekonnt immer wieder selbst diagnostizieren.Beide sitzen im selben Boot, selten wird der Arzt einer dieser Patientengruppen gerecht."Bibi" du bist es, die zu all den Untersuchungen geht. Mehr geht nicht mehr..... Wenn ein Arzt sagt es ist ok, dann sollte es ok sein! Alles was darüber hinaus geht, ist deine Psyche. Vielleicht ist es auch der Verlust des Vertrauens an die Welt, an das eigene "Ich" und das eigene "Immunsystem".Ich nehme für mich persönlich immer das Beispiel der "Sonne". Ohne sie wären wir nichts und so mache ich mein Leben, nicht "perferkt" aber Lebenswert. In 5 Milliarden Jahren wird sie untergehen! Trotzdem lebe ich im "Jetzt"!
• #21
Beermacht
Gast
• #22
x 3
Ohi
Mitglied
Zitat von Bibi20:Die Ängste begannen ein Jahr nach Geburt meiner Tochter. Ich bin bei der Geburt fast gestorben. Ob es damit zusammenhängt, weiß ich nicht. Zunächst hatte ich immer Steißbeinschmerzen und Angst vor einemTumor in diesem Bereich. Danach Leukämie, weil ich überall so rote Punkte hatte. Dann kribbeln im Kopf, also Angst vor MS. Und dieser Horror hier wie gesagt jetzt seit Februar. Ich verstehe auch, wenn man mich wegen der Vorgeschichte nicht mehr ernst nimmt. Aber mein Hypochondrisches Verhalten schützt mich ja auch nicht davor krank zu werden. Und wie gesagt, es sind echte Symptome, die man auch deutlich sieht (das Zittern beispielsweise)
• #23
Bibi20
Mitglied
Zitat von Ohi:Ich hatte bei der Geburt auch Komplikationen, ich glaube das macht schon etwas mit einem. Vor allem zeigt es einem die eigene Sterblichkeit. Hast du mal dein Blut auf Vitamine untersuchen lassen? Vielleicht liegt ein Mangel vor. Ich glaube schon, dass die psyche Symptome verschlimmern kann. Ich habe derzeit auch Probleme, die, wie ich denke, eher psychisch sind. Aber ich wurde noch nicht untersucht. Aber obwohl ich weiß, dass meine Psyche ausschlaggebend sein könnte, fühle ich trotzdem diese Panik vor dem Sterben immer wieder hoch kommen. Vor allem in Bezug auf meine Kinder. Ich hoffe sehr für dich, dass der Grund schnell gefunden wird.
• #24
Ohi
Mitglied
• #25
Angor
Mitglied
• x 1 #26
Bibi20
Mitglied
Zitat von Angor:HalloNeurologische Ausfälle, Muskelzittern und Muskelschmerzen können auf einen akuten Vitamin B12 Mangel hindeuten. LG Angor
• x 1 #27