Lifeisart
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Seit mein Onkel sich vor zwei Jahren das Leben genommen hat, habe ich Panikattacken entwickelt und starke Angstzustände.
Mit Mirtazapin seit letzten August konnte ich ein halbwegs normales Leben führen. Wir haben es bis 30 mg hochgesteigert und die Panik war nur noch ganz unten irgendwo. unterschwellig.
Jetzt hatte ich eine sehr stressig berufliche Zeit (habe viel Verantwortung) und wir sind in den Urlaub gefahren vor einer Woche 1400 km und zwei Tage habe ich schon latente Panik geschoben. mir wurde alles zu viel, dazu noch gearbeitet, Überstunden, dieses bedrückende Gefühl im Magen / Bauch und dann im Urlaub (mit Wohnwagen) ging es richtig los. wieder extreme Panikattacken, alles fühlt sich sch. an, alles fühlt sich komisch an, jedes kleinste körperliche Wehwehchen schaukelt sich hoch - keine Atmung, keine skills, nichts können gerade helfen. Nach einer Woche Leid habe ich heute 0,5 mg Tavor genommen. Ich konnte einfach nicht mehr, diese Angst und Panik in mir drin. Diese Angst immer funktionieren zu müssen, dass ich meinen Job verliere, wenn ich nicht mehr leistungsfähig bin und diese ständigen komischen Symptome… und dann diese Angst, dass man noch mehr bekommt und es einfach nicht mehr aushält. hat hier jemand Tipps / Anregungen, was wirklich langfristig geholfen hat? Dankeschön
• • 17.06.2026 x 1 #1