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T

Tanii77
Mitglied

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Hallo!
ich habe schon mal alles von mit erzählt ich versuch mich kurzzuhalten
Letztes Jahr war sehr anstrengend für mich beruflich sowie privat.
Seit Oktober ging es los mit sympmen herzrasen - wurde abgeklärt alles ok
Blutwerte ok dann kamen magenschmerzen übelkeit verging dann kam luftnot bzw das gefühl nicht durchatmen zu können war beim lungenarzt alles ok meint kann vim stress kommen verging dann eigentlich bis vor 2-3 Wochen kam es zurück aber viel schlimmer teilweise habe ich das Gefühl ich ersticke da sich mein hals so zurschnürt sind sekunden vergeht dann wieder manchmal passiert es mir auch beim einschlafen vorallem merke ich es in stressituatuonen ein richtiger teufelskreis zum Arzt laufen brauch ich nicht mehr da alles abgeklärt wurde
Kennz das jemand die probleme mit der Atmung? Was hilft euch da ? Übungen? Hat wer tips diesen teufelskreis zu durchbrechen? Ich war mal bei so ner Verhaltenstherapie sie meinte in meinem kopf muss es klick machen da ich grundsätzlich weis dass es nichts organisches ist sondern psychisch aber ich bekomme es nicht hin. traurig

15.06.2026 #1


3 Antworten ↓

T
*wenn ich abgelenkt bin gehts mir natürlich prima! Mag es momentan einfach nicht alleine zu sein da ich direkt mich reinsteige in alles was ist wenn etc

#2


A


Symptome luftnot ersticken etc

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Flousen
Habe das selbe momentan auch ähnlich. Man nennt es auch Lufthunger. Bei mir wurde auch alles untersucht. EKG, Lungenfunktionstest, Langzeit EKG, Blutdruck, Sauerstoffsättigung. Also was hilft? Akzeptieren das wir genug Luft bekommen und unser Kopf uns einen Streich Spielt. Es ist einfacher gesagt als getan, denn auch ich werden dann Unruhig. Man fängt auch unterbewusst an zu Hyperventilieren. Da muss man dann dem Drang des tief einatmens nicht nachgehen.

#3


P
Wenn es wirklich psychisch ist, hilft im akuten "Luftnot-Fall" länger aus- als einatmen. Google mal Hyperventilationssyndrom, dann verstehst du, dass du nicht wirklich Luft- oder Sauerstoffmangel hast, sonder quasi zuviel und das musst du abatmen, damit das unangenehme Gefühl aufhört.
Benutz auch gerne die Forensuche, denn dein Thema wird hier ganz regelmäßig angefragt.

Mittel- bis langfristig musst du die Ursache(n) beheben. Neben der Therapie hilft grundsätzlich auch, sein Leben auf "gesund" auszurichten.
Von vollwertiger, gesunder, cleaner Ernährung, über Alk. und Nikotin meiden, Schlaf optimieren und Bewegung gerne draußen, bis hin zu freudebringenden Tätigkeiten ausweiten, Nährstoffmängel beheben und Medienkonsum reduzieren.
Und natürlich externe Stresssoren reduzieren, abschalten oder vermeiden.

#4





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Dr. Christina Wiesemann
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