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Angstzustaende

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Hey,

seit circa zwei Wochen "lebe" ich nur noch in ständiger Angst. Andauernd kommen mir die Gedanken, dass ich eines Tages nicht mehr da sein werde und auch nie wieder komme. Das macht mir so panische Angst.

Diese Angst hatte ich schon als Kind ab und zu. Ich weiß noch wie ich mal panisch durch die ganze Wohnung gerannt bin und mein Vater kurz davor war, den Notarzt zu holen. Das war zum Glück selten - Aber jetzt dauert das schon ganze zwei Wochen an.

Seit Montag nehme ich 50mg Opipramol. Hilft bis jetzt absolut gar nichts. Mein Vater und meine Stiefmutter haben mich Mittwoch zu sich geholt, aber auch das hilft mir nicht. Meine Gedanken kreisen und kreisen und kreisen immer wieder zum selben Thema. Irgendwann bist du weg und kommst nie mehr wieder.

Gestern Abend waren wir dann in der Notaufnahme, weil ich nicht mehr weiter wusste. EKG, Blutwerte alles ok. Die konnten aber auch nicht viel mehr machen, als mit einem Psychiater meiner ortsansässigen Psychiatrie zu telefonieren. Der meinte, dass man mein Opipramol dann auf 75mg erhöhen und dazu abends 25mg Quetiapin nehmen könnte. Sollte deshalb heute zum Bereitschaftsdienst. War ich auch - weiterhin 50mg Opipramol als Rezept bekommen, Quetiapin wollte er mir nicht verschreiben, weil übers Wochenende keine EKG-Kontrolle gemacht werden kann.

gut, ich bin also wieder bei null. Montag habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt. Eigentlich muss ich auch arbeiten, weil ich in der Ausbildung bin, aber das hat sich die kommenden Wochen erstmal erledigt. Ich krieg das nicht hin. Seit Sonntag habe ich nicht mehr geduscht, seit Dienstag kaum was gegessen. Habe keinen Appetit mehr.

Ich dissoziiere immer stärker - Das Leben, die Realität wirkt auf mich nicht mehr echt. Vor Zeit habe ich große Angst. Ich bin 25 Jahre alt, aber wenn ich merke wie schnell die Zeit vergeht, dann kriege ich nur noch schlimme Gedanken.

Ich bin nicht religiös, habe aber schon darüber nachgedacht, einfach mal in eine Kirche oder Moschee zu gehen. Ich kann such einfach nicht verstehen, wie jeder mit dem Tod klarkommt. Wir alle sitzen doch im selben Boot.

Ich kann nicht akzeptieren, dass ich irgendwann gehen muss. Ich habe so grausame Angst und weiß einfach nicht mehr weiter.

Suizidal bin ich nicht. Also nichts mit eben mal einweisen lassen. Aber ich glaube, dass ich schnellstens in eine Klinik muss. Meine Hausärztin hat Montag gesagt, dass sie mich dort noch nicht sieht. Hoffentlich sagt sie kommenden Montag was anderes.

Ich habe das Gefühl, dass ich diese Angst niemals werde ablegen können. Immerhin wird sie uns als Menschen für immer begleiten.

07.05.2026 #1


47 Antworten ↓
NeonPixie

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Zitat von Saina91:
@NeonPixie Worum geht es genau in dem Buch?

Hier die offizielle Seite des Verlags zum Buch. https://www.penguin.de/buecher/irvin-d-...3442738380

Yalom ist Existenzialpsychologe und das Buch geht direkt ans Thema ohne religiöse Erklärungen oder Verharmlosung.

Der Kerngedanke ist, dass Todesangst nicht verschwinden muss, sondern dass man lernen kann mit ihr zu leben, indem man das eigene Leben bewusster gestaltet. Yalom nennt das "das Erwachen", die Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit kann paradoxerweise dazu führen, dass man intensiver und echter lebt. Er arbeitet viel mit dem Konzept von Epikur: "Wo der Tod ist, bin ich nicht. Wo ich bin, ist der Tod nicht." Klingt abstrakt, aber ist für viele Menschen tatsächlich ein hilfreicher Rahmen. Außerdem beschreibt er, wie die Angst vor dem Tod oft eigentlich eine Angst vor dem ungelebten Leben ist, vor dem, was man noch nicht gemacht hat, nicht gesagt hat, nicht war. (Das Konzept hattest du hier ja selbst bereits angeschnitten.) Das verschiebt den Fokus von etwas Unausweichlichem zu etwas Beeinflussbarem. Für jemanden, der nicht religiös ist und trotzdem mit der Endlichkeit Frieden finden will, ist es wahrscheinlich eines der ehrlichsten Bücher zu dem Thema.

02.05.2026 21:24 • x 4 #27


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A


Schreckliche Angst vorm Tod

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Feuerschale

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Zitat von Angstzustaende:
@Saina91 Zu gehen und nie wieder zu kommen. Ich bin ja vom nichts ins Leben gegangen; da kam also was. Aber jetzt gehe ich vom Leben ins unendliche nichts...

Ich finde den Gedanken eigentlich auch tröstlich, dass es "vor dem Leben" ja auch ging. Die Geburt hatte man nicht in der Hand. Man war da, weil es im Leben Geburt gibt aber auch Vergehen. Auch das hat man nicht in der Hand, es ist in der Natur so eingerichtet.

Vielleicht hat das Leben es ja auch so gnädig eingerichtet, dass man am Ende wieder dahin zurücksinkt, wo man hergekommen ist, also auch bewusstseinsmäßig.

Das Ich Bewusstsein- das, was also jetzt auch darum ringt, nicht zu vergehen, war ja vermutlich nicht von Anfang an da, von Geburt, sondern ist dann auch über die Zeit geworden....hauptsächlich durch den Umgang mit Menschen/Eltern.
Dann durch das spätere Leben und sich sozial zurechtfinden, wo das Ich sich scheinbar allein fühlt und um sein Überleben auch kämpft....oder gestaltet....usw.

Wegen dem Gedanken vom Zurückziehen aus der Außenwelt: Wenn ich Sterbende beobachtet hatte, hatten sie sich immer mehr von dem Außen zurückgezogen, weil dafür wohl keine Kraft mehr war und vielleicht auch, weil es nicht mehr so zählte. Wie wenn man z B sehr krank ist, dann hat man auch keinen Kopf für alles drumrum. Für manche ist es vielleicht tröstlich zu wissen, dass Angehörige dabei sind- nur da sind. Oder auch nicht.

Was am Ende genau bleibt, von dem eigenen Leben oder auch von dem inneren Bewusstsein, man weiß es nicht genau.
Ich weiß es zumindest nicht. Manche trösten sich mit dem Gedanken an ein Leben nach dem Tod, und man kann ja auch glauben was man will, vor allem wenn es einen aufbaut und es einem Mut und Kraft gibt bzw die Ängste abhält.

03.05.2026 11:53 • x 2 #34


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Rick
Der Tod gehört zum Leben. Das sollten wir uns jeden Tag bewusst machen - aber ohne Angst! Ich freue mich sogar aufs Ende. Ohne den Tod wäre das Leben aus meiner Sicht nicht so reizvoll und lebenswert. Ich habe keine Angst vor dem Tod, nur vor dem Altwerden und dem Verlust der Selbstständigkeit.

Es liegt in der Natur des Menschen - auch des gesunden, Angst vor dem Tod zu haben - dann und wann - zum Dauerzustand sollte es nicht werden.

Mir hat geholfen, mich mit der Thematik intensiv zu beschäftigen. Ich habe Vorsorge getroffen (Patientenverfügung; und Betreungsvollmacht - dafür kann es nie zu früh sein;mir Gedanken gemacht, wie meine Beerdigung ablaufen soll etc.). Das hat mir die Angst genommen.

Du bist jung, das heißt, du hast im besten Fall dein ganzes Leben vor dir. Ich wünsche dir, dass du schnell Hilfe bekommst. Den Tod brauchst du nicht zu fürchten.

x 5 #2


sensibelchen98
Hallo @Angstzustaende
Ich verstehe dich so gut.. der Tod und dass danach nichts mehr kommen könnte ist bei mir auch immer wieder ein Angst besetztes Thema, auch bereits seit Kindertagen. Ich würde dir wirklich sehr ans Herz legen deiner Hausärztin deinen Leidensdruck nochmal genau so zu schildern und auf die Überweisung in eine Klinik zu bestehen. Das was du beschreibst klingt akut und du musst das nicht alleine aushalten, wirklich nicht. Es gibt da Möglichkeiten dran zu arbeiten und damit leben zu lernen. Um das Wochenende zu überstehen empfehle ich definitiv so gut es geht dich abzulenken, wenn gar nix mehr geht fahre doch mit deinem Vater zum nächsten psychiatrischen Notdienst. Du schaffst das!

x 3 #3


NeonPixie
Zitat von Angstzustaende:
Hey, seit circa zwei Wochen "lebe" ich nur noch in ständiger Angst. Andauernd kommen mir die Gedanken, dass ich eines Tages nicht mehr da sein werde und auch nie wieder komme. Das macht mir so panische Angst. Diese Angst hatte ich schon als Kind ab und zu. Ich weiß noch wie ich mal panisch durch die ganze ...

Hallo! Was du beschreibst, hat einen Namen, Thanatophobie, Todesangst. Und sie ist einer der ältesten und menschlichsten Ängste überhaupt. Damit bist du erstmal nicht allein oder verrückt. Menschen haben da zentrale Mechanismen ihrer Zivilisationen drum gebaut.

Dass es dich gerade so intensiv erwischt hat, dass du kaum noch essen und schlafen kannst, ist ein Zeichen, dass dein Nervensystem gerade im absoluten Ausnahmezustand ist. Das braucht Unterstützung durch Therapie und/oder Medikamente.

Zur Frage, die dich umtreibt, wie alle mit dem Tod klarkommen: Die meisten kommen nicht wirklich damit klar. Die meisten denken einfach nicht daran oder sublimieren es irgendwie. Du bist nur gerade in einem Zustand, wo dein Gehirn den Gedanken nicht loslässt.

Dissoziation und Gedankenkarussell bei Todesangst verstärken sich gegenseitig. Das lässt sich unterbrechen, nicht durch Akzeptanz im Sinne von "ich finde das jetzt gut", sondern durch Stabilisierung des Nervensystems. Dafür braucht es gerade professionelle Begleitung.

Bist du am Montag wieder beim Hautarzt?

x 1 #4


NeonPixie
Zitat von sensibelchen98:
Hallo @Angstzustaende Ich verstehe dich so gut.. der Tod und dass danach nichts mehr kommen könnte ist bei mir auch immer wieder ein Angst besetztes Thema, auch bereits seit Kindertagen. Ich würde dir wirklich sehr ans Herz legen deiner Hausärztin deinen Leidensdruck nochmal genau so zu schildern und auf die ...

Wenn dann nichts kommt, dann muss man auch vor nichts Angst haben.

x 2 #5


Angstzustaende
Danke erstmal euch allen für die Antworten. Vielleicht wäre eine Patientenverfügung tatsächlich eine gute Idee. Früher habe ich auch viel Domian gehört - Er hat ein Buch geschrieben "Interview mit dem Tod". Ich hatte die Überlegung, mir dies anzuschaffen. Ich war mit meinem Vater viel draußen die letzten Tage, im Wald, am Hafen.. Da ist es mir schon ein paar Mal in den Sinn gekommen dass wenn ich denn tatsächlich irgendwann gehen muss, ich gerne zurück in die Natur komme. Also zum Beispiel in einem Friedwald. Aber die Gedanken fallen mir alle trotzdem sehr schwer.

@NeonPixie
Genau, Montagnachmittag habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt. Da hat mein Vater mir auch angeboten, dass er mit ins Gespräch kommt. Das darf er auch gerne tun. Ich denke mal dass ich ihr auch klarmachen muss, wie ernst es gerade ist. Das war Montag noch nicht so schlimm wie jetzt.

#6


NeonPixie
Zitat von Angstzustaende:
Danke erstmal euch allen für die Antworten. Vielleicht wäre eine Patientenverfügung tatsächlich eine gute Idee. Früher habe ich auch viel Domian gehört - Er hat ein Buch geschrieben "Interview mit dem Tod". Ich hatte die Überlegung, mir dies anzuschaffen. Ich war mit meinem Vater viel draußen die ...

Konkrete Fakten sind schwerer wegzuschieben als "mir geht es nicht gut". Dein Vater kann dann ja beim Arzt bestätigen, wie es dir die letzten Tage wirklich gegangen ist. Das macht einen Unterschied beim Arzt.

Der Friedwald-Gedanke ist kein schlechter Ansatz, nicht weil er die Angst löst, sondern weil du dem letztlich Unausweichlichen eine Form geben kannst, die sich weniger bedrohlich anfühlt.

x 1 #7


NeonPixie
Zitat von Angstzustaende:
Hey, seit circa zwei Wochen "lebe" ich nur noch in ständiger Angst. Andauernd kommen mir die Gedanken, dass ich eines Tages nicht mehr da sein werde und auch nie wieder komme. Das macht mir so panische Angst. Diese Angst hatte ich schon als Kind ab und zu. Ich weiß noch wie ich mal panisch durch die ganze ...

Opipramol wird typischerweise mit 50 bis 300 mg pro Tag dosiert, 75 mg ist eine niedrige bis mittlere Dosis und für den Einstieg normal, aber nicht wirklich viel, gerade wenn man als Mann etwas mehr Kilos auf die Waage bringt.

x 2 #8


S
Hey,

Ich glaube die meisten haben Angst vorm Tod aber sprechen nicht so darüber. Sie verdrängen es weitestgehend.
Ich habe auch sehr oft diese Ängste aber noch mehr bezogen auf die Angst bestraft zu werden.
Die Vorstellung ewiglich zu leiden, finde ich viel beängstigender. Wenn nichts mehr ist kannst du doch auch nicht leiden.
Mir gibt der Glaube an Jesus schon Hoffnung. Dennoch musst du auch aufpassen, weil es bei extremer Auslegung auch Angst machen kann. Dann hat man nämlich Angst vor Bestrafung.

x 1 #9


NeonPixie
Zitat von Saina91:
Hey, Ich glaube die meisten haben Angst vorm Tod aber sprechen nicht so darüber. Sie verdrängen es weitestgehend. Ich habe auch sehr oft diese Ängste aber noch mehr bezogen auf die Angst bestraft zu werden. Die Vorstellung ewiglich zu leiden, finde ich viel beängstigender. Wenn nichts mehr ist kannst du doch auch ...

Religiöse Sublimationen geben manchen Menschen Hoffnung oder andere gute Gefühle bei dem Thema, können aber auch genauso Ängste auslösen. Das hat dein Post eigentlich, in anderen Worten, gut zusammengefasst. Insofern verschiebt Religion das Problem, glaube ich, letztlich nur.

x 2 #10


S
@NeonPixie

Ja das ist das Komische. Ich habe ja auch schon etwas im Koran gelesen zum Beispiel. Da steht jede Weile was vom.ewigen Feuer, dass die Menschen Brennstoff sind und die Haut immer wieder neu nachwächst.
Dadurch habe ich ne furchtbare Angst entwickelt, dass mir das passieren könnte. Ewiglich ohne Ende. Das ist doch viel, viel schlimmer, als gar nicht zu existieren, wie vor der Geburt. Hat mich ja auch nicht interessiert.

Ich glaube, dass Jesus die Wahrheit ist . Aber was ist, wenn ich mich doch falsch entschieden habe und dafür gefoltert werde? Sorry möchte damit keinem Angst machen aber dieser Gedanke quält mich leider oft

#11


Torina
Ich empfinde den Gedanken furchterregender, dass danach evtl nie wieder etwas kommt und man nie wieder ist. Dadurch gab es bei mir auch mal eine depressive Phase. Es gibt ein Buch, welches ich als sehr hilfreich empfunden habe, das heißt "In die Sonne schauen" von Irvin D. Yalom. Das wurde mir aufgrund meiner Angst vor dem Tod von einem Psychiater empfohlen und es hat mir tatsächlich etwas helfen können. Vielleicht dir, bzw jedem dem es auch so geht, auch.

x 1 #12


Feuerschale
Am Ende beschäftigt sich wohl jeder damit.....für mich wars als Kind oder etwas später auch komisch, dass man ist und dann nicht mehr ist....aber viel furchterregender als Jugendliche fand ich den Gedanken, dass man ewig ist und das Bewusstsein nie nie nie aussteigen kann.

Am Ende hat man ja auch keinen Einfluss, es ist irgendwie "geregelt" durch die Natur.
Millionen und Miiliarden Menschen und andere Lebewesen haben es auch geschafft!

Wovor ich mehr Angst hab ist ein qualvolles Sterben oder auch ein unselbständiges langes Leben....und nahe Bezugswesen zu verlieren...wo ich auch nicht will, dass die aber leiden müssen. Veränderung find ich oft schwer.

x 2 #13


S
@Torina du findest es schlimmer kein Bewusstsein zu haben, als ewig zu leiden? Finde das sehr interessant.

#14


NeonPixie
Zitat von Saina91:
@NeonPixie Ja das ist das Komische. Ich habe ja auch schon etwas im Koran gelesen zum Beispiel. Da steht jede Weile was vom.ewigen Feuer, dass die ...

Ich glaube die Details der einzelnen religiösen Vorstellungen sind jetzt hier nicht so das Thema. Ewige Qualvorstellungen gibt im Christentum aber ebenso.

#15


S
@NeonPixie

Ja das stimmt schon. Aber es wird halt nicht jede Weile thematisiert. Und es gibt halt auch die Auffassung, dass der Tod wie ein Schlaf ist.

#16


Feuerschale
hoffentlich dann ohne Alpträume 👍

x 1 #17

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S
Ich habe aber auch mal gelesen, dass man besonders oft an den Tod denkt, wenn man Angst vorm Leben an sich hat. Also vor dem Leben flüchten möchte oder vor bestimmten Zielen. Gibt es da irgendwas in deinem Leben, das Dir Angst macht? Hast Du Angst vor der Zukunft oder so?

x 1 #18


NeonPixie
Zitat von Torina:
Ich empfinde den Gedanken furchterregender, dass danach evtl nie wieder etwas kommt und man nie wieder ist. Dadurch gab es bei mir auch mal eine ...


“In die Sonne schauen” ist wohl tatsächlich einer der wenigen Texte die sich ernsthaft mit Todesangst auseinandersetzen ohne sofort in Religiosität oder Verdrängung abzugleiten. Yalom ist Existenzialpsychologe und behandelt das Thema sehr direkt. Danke fürs Weitergeben.

x 2 #19


S
@NeonPixie

Worum geht es genau in dem Buch?

#20


A


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