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Gellartstaverne

Gellartstaverne
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Hallo zusammen, ich bin verzweifelt, im moment bin ich inStationärer Behandlung und als ich eingetretten binwar eigentlich das Ziel eine Langzeit Traumatherapie zu machen. Ich habe mich total darauf eingestellt und dann wurde alles über den Haufen geworfen nur weil ich ein Starkes Flashback nach einem Vorstellungsgespräch wo man mich zwang alle meine Traumatischen erfahrungen in einem satz in schlagwörtern auf zu sagen hatte, und ich danach Panisch hyperventilierend und weinend in die Station zurück kam wurde von der Psychologin die mir einen solchen druck machte gesagt ich sei zu wenig stabil für einee Traumatherapie. Nun hat es plötzlich geheissen so in 2 wochen Austritt, dies ist nun eine Woche her. Das ganze hat mich total überrollt und da erst kurz vorhin besprochen wurde wir machen hier auf der station noch eine diagnostik und medikamenten änderung bin ich davon ausgegangen ich darf noch 1-2 monate bleiben und miich langsam an die aussenwelt wieder gewöhnen, ich bin monatelang nicht mehr nach drausen gegangen nachdem mich meine verlobte mit kind einen tag vor der Hochzeit verlassen hatte. Immer mehr bekamm ich angst mit geräuschen zu akl den ängsten die ich schon hatte und dazu auch noch eine starke Sozialphobie die richtig knall wenn ich in die Stadt gehe. Nun geht es noch eine Woche bis zum Austritt und die erwarten ernsthaft das ich täglich in die Stadt gehe um zu üben, ich bin so gestresst, panisch und psychisch ermüdet nach einem kurzen ausflug in die stadt nach all den panikattaken durch die ich mich hindurch zwinge und versuche mir nichts anmerken zu lassen, icb brauche eiine Plüschfigur das ich es schaffe nicht komplet in die disoziatzion zu fallen oder los zu schreien. So habe ich immer noicecanceling kopfhörer an stofffigur in der einen hand und akkupressurball in deranderen. Nur ist das Problem das ist ja nicht das einzige was mich belastet. Ich bin so erledigt mnach nur kurzer zeit draussen das alles in mir sagt ich soll die kommenden tage drin bleiben. Jetzt heisst es ich muss üben ich sei zu viel am computer, wo ich aber auch nonstop schattenarbeit, tagebuch, podcast und hörbücher über meine schwirikeiten anhöre und viele mails an traumatherapeuten und psychiater und alles mache, daneben versuche ich weiter mein unternehmen aufzubauen und überarbeite mich total, habe nonstop eine panische anspannung in mir und düstere gefdankengänge mig dem inneren kritiker der mich fertig macht und ein richtiges gewussel aus angst vor der nächsten zeit. Ich arbeite jeden tag von morgen bis abend an meinen schwierigkeiten oder informiere mich weiter darüber und versuche mich dazu zu bringen weiter zu üben. Aber ich hab so viel im kopf meine Wohnung die ich habe ist kein zuhause mehr alles erinnert mich an meine familie mit der ich darin wohnte und der untermieter mit seinen ständigem rumgeschreie und dem ignorieren der kündigung ständig ihn volnauf Dro. zu sehen und mich im zimmer zu verbarikafieren an solch einen ort kann ich nicht zurück er besetzt trotz kündigung jetzt mit seiner partnerin meine wohnung und die polizei kann nichts machen weil nur eine räumungsklage da helfen kann durch das zivilrecht , ich habe schon angerufen und gebettelt das sie in raus hollen aber sie können nicht, jetzt muss ich zu einem mitpatieneten gehen und bei ihm wohnen was mir eine krasse angsg einjagt weil ich extreme vertrauensprobleme nach allem was ich erleben musste habe jnd mich bon männern nicht einmal berühren lassen kann. Diese Angst komplett alein auf mich gestellt zjnsein bringt mich um den verstand ich heule jeden abend im zimmer und niemand interessiert es. Es heisst ich werde es nicht lefnen wenn ich hier bleibe aber wie wird es wohl kommen wenn ich alleine bin kajm freunde habe kein richtiges psychologisches netz an einem komplett neuen ort ohne kontakt zu meiner familie oder jemandem mit dem ich hin und wieder telefonieren odef wenigstens schreiben kann? Meine beste freundin meldet sich kaum noch seit sie in einer beziehung ist und sie ist die einzige die ich habe. Ich habe solch starke angst jnd habe das gefühl mich nichg ernstgenommen zu fühlen. Auch diese Angst das es nicht gut klapt mit dem mitpatienten da ich jetzt schon einige sehr negative erfahrungen mit zusammenleben sammeln musste. Ich fühle mich hier sicher und jetzt soll ich ohne kompletes netz was mich auffängt wieder da draussen leben? Ich kann nicht einmal zur polizei und meinen ehemaligen untermieter anzeigen weil er meine tür eingekickt hat und dann von meinem pc temubestellungen auf mein konto getätigt hat im wert von 400-500.- und jetzt soll ich das auch noch alles ohne jegliche unterstützung schaffen? Ich habe panik wenn ich nur daran denke all das mit der polizei szu besprechen, panik wieder in diese Wohnung zu gehen den drng einfach alles entsprgen zu lassen und nicht mehr zurück zu gehen ich habe so grosse panik und es interessiert einfach niemanden in dieser Psychiatrie. Was soll ich nur machen? Wie soll ich das ychaffen? Erst noch im Dezember wollte ich mich jmbringen und bin darum hier und bekomme einfach keine hilfe ich bin total verzweifelt und habe eine sch. angst. In die Stadt und überhaupt nach draussen ist def reinste horror und das jetzt auch noch ohne einen sicheren rückzugsort das macht mir riesige panik ich hab solche angst. Auch wie wird es weiter gehen kn der zukunft ich bin vollkommen allein!

01.03.2026 #1


5 Antworten ↓

Sonnenzauber
@Gellartstaverne du bist seit Dezember in der Klinik wie ich das raus lese? Wir haben jetzt März, ich denke es ist an der Zeit wieder ins echte Leben zu starten. Wenn’s nicht geht kannst du wieder zurück oder in eine andere Klinik.

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A


Riiesen Angst vor Klinik Austritt

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Sonja77
Ich bin selbst Traumapatientin und hab 7 Jahre pure Hölle hinter mir Tag für Tag 24 Stunden auf 24
Ich musste selbst extrem hart an mir arbeiten nicht aufgeben und immer weitermachen um nicht komplett unterzugehen und um an den Punkt zu kommen wo ich heute bin
Heute bin ich seit circa 13 oder 14 Monaten völlig stabil und symptomfrei
Es war ein langer verdammt harter Weg
Aber die einzige Chance auf ein besseres Leben

Natürlich Therapie Klinik Medis das alles kann helfen und unterstützen
Aber die eigentliche Arbeit die liegt bei uns selbst

Und du hast eine Langzeittherapie denn du bist seit bald 3 Monaten stationär in der Klinik,das ist eine langzeittherapie

Leider kann man nicht sein ganzes Leben lang in einer Klinik verbringen nur weil man sich dort sicherer fühlt
Das wäre für niemanden gut und auch keine Lösung denn desto länger du in der Klinik bist desto schwerer wird dann der Aufprall mit der realen Außenwelt

Es ist Zeit für dich wieder zu versuchen in die Normalität zurückzukehren und das geht nur außerhalb einer Klinik
Und meistens ist man viel stärker als man denkt und meistert auch enorme Hürden wenn’s sein muss

Es gibt unendlich viele Traumapatienten die warten seit Jahren auf einen Platz in einer Traumaklinik und bekommen keinen obwohl es ihnen miserabel geht…Aber leider gibt es zu wenig Plätze zur Verfügung

Du hattest diese Chance erfreu dich darüber und versuche jetzt das Beste daraus zu machen mit allem was du seit Dezember in der Klinik gelernt hast
Ich denke du bist gut gerüstet mit Skills und allem

Und wenn’s gar nicht gehen sollte,kannst du dich ja jederzeit wieder für einen stationären Platz anmelden

Alles Gute 🍀

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boomerine
Ja es ist leider so, irgendwann geht es wieder raus.
Ich war erst im letzten Jahr für 9 Wochen in der Psychatrie.
Wir wurden alle kurz vor dem Entlassungstermin auf das draußen vor bereitet, ebenso zuerst eine Nacht, dann ein Wochenende.
Ich bereue es nicht.
Nur aber muss man sich drauf einlassen ( können / müssen /
sollen ).
Die Therapeuten wissen was los ist.
Natürlich spielt auch eine große Ehrlichkeit eine Rolle.
Wenn du weiter leben willst, lasse dich darauf ein.
( ich weis wovon ich rede )
Es gibt für alles mittel und Wege.

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Greta__
Meine Freundin war in einer Traumaklinik, ihre Therapie dort hat 6 Monate gedauert. Sie hat allerdings 1 Jahr auf den Platz warten müssen. Die Dauer der Therapie wird dort immer mit 6 Monaten angesetzt.

In was für einer Klinik bist du? Ist das eine reine Traumaklinik?

Du bist, wie du schreibst, nicht stabil und das soll der Grund sein das du die Klinik verlassen sollst, hab ich das richtig verstanden? Was für Möglichkeiten hat man dir aufgezeigt die du jetzt nach dem Aufenthalt angehen solltest?

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute 🌼

x 1 #5


Sonja77
Leider ist das tatsächlich so,das man in einer reinen Traumaklinik einigermaßen stabil sein muss um da auch überhaupt angenommen zu werden..denn ist man zu unstabil kann die Arbeit an schweren Traumata das ganze noch verschlimmern und dem Patienten geht es danach noch schlechter….gute und sehr erfahrene traumakliniken und Traumatherapeuten nehmen in der Regel nur Patienten stationär auf die einigermaßen stabil sind

Wenn man das momentan nicht ist,wird man in der Regel zuerst auf ambulantem Wege soweit gebracht bis eine Traumatherapie überhaupt fruchten kann

Hier bei uns ist es so
Reine Traumakliniken nehmen einen auf wenn man wenigstens einigermaßen stabil ist dann dauert die stationäre Therapie 3 Monate,danach 3 Monate Pause mit ambulanter Therapie danach wieder 3 Monate Traumaklinik dann wieder 3 Monate Pause mit ambulanter Therapie und dann zum letzten Mal nochmals 3 Monate Traumaklinik

In jeder Art von Psychiatrie mit Traumahintergrund kann man entlassen werden wenn man zu unstabil für die Therapie ist,in der Regel wird einem dann aber auch genau gesagt wie und was man in dem Fall machen kann soll

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Dr. Christina Wiesemann
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