App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

3

I

improve
Mitglied

Beiträge:
6
Themen:
1
Mitglied seit:
Hallo zusammen,

ich bin 39M und leide aktuell unter Panikattacken und Angstzuständen.

Wie äußert sich das?

Ich habe Angst davor, dass ich plötzlich Kreislaufprobleme bekomme und bewusstlos werde. Ich hatte in meinem Leben tatsächlich 3 Kreislaufzusammenbrüche, einmal zu früh nach einem Infekt mit dem Sport angefangen und zu wenig getrunken, einmal in meiner Jugend nach Dro. und einmal vor 2 Jahren nach einem heftigen Magen-Darm Virus (da aber nicht ganz bewusstlos geworden).

Ich arbeite in der IT bei einem deutschen Industriekonzern.

Die Angst kam vor etwa 5 Wochen bei einer Geschäftsreise, bei der ich nach Indonesien musste. Ich war vorher schon aufgeregt, da es um einen Projektabschluss ging.

Es kamen immer wieder diese Gedanken "was ist, wenn es mir dort, so weit weg von zu Hause, plötzlich körperlich schlecht geht oder ich zusammenbreche, was wenn ich dann in so einen Strudel gerate, dass ich nicht mehr Heim komme und die Heimreise nicht mehr schaffe?“

Anfangs nur selten, dann immer mehr. Bin trotzdem geflogen, weil ich keine Vermeidungsstrategie fahren wollte. Hinflug war ok, vor Ort war ich die ganze Zeit sehr angespannt und hatte dann auch einmal eine heftige Panikattacke im Büro in Indonesien. Das war so heftig und intensiv, wollte gar nicht aufhören. Ging über 5-6 Stunden, ich fühlte mich wie in einem alptraumhaften Rausch, selbst mit anderen Menschen reden hat überhaupt nicht geholfen (was es in angespannten Situationen meistens schon hat). Erst als ich mir ein Taxi gerufen habe und in’s Hotel zurückgefahren bin, wurde es besser. Den Rest der Dienstreise habe ich dann vom Hotel aus gearbeitet und den Rückflug, bei dem sich auch wieder eine Panikattacke angebahnt hat, hab ich dann nur mit einer Tavor (Lorazepam) hinbekommen.

Als ich dann wieder hier war, kamen die Panikattacken auch im Büro. Ich bin früher eigentlich gerne in’s Büro, habe den Kontakt zu Kollegen genossen und hatte kein Problem damit dort zu sein.

Jetzt kamen auch im Büro die Gedanken: „Was, wenn mir hier schlecht wird, ich auf dem Klo kollabiere, dann komme ich nicht mehr Heim bzw. Jemand ruft einen Krankenwagen usw“. Diese Gedanken und die Angst, die dann kommt, fühlen sich dann leider auch körperlich verdammt intensiv an und zum Teil an wie kurz vor einem Kreislaufzusammenbruch.

Es ist aber nicht nur in der Arbeit passiert, am Wochenende bin ich mit meiner Frau und Tochter zu meinen Eltern gefahren, da hatte ich dort, bei meinen Eltern, auch eine Panikattacke nach selbem Muster.

So, Hausarzt hat mir 10mg Escitalopram verschrieben, bin jetzt bei 5mg / Tag und beim 7. Tag und hat mich erst mal eine Woche krankgeschrieben. Die Einschleichphase äußert sich schon auch mit Kopfschmerzen, ich hatte auch ein paar Tage, an denen ich total angespannt war und auch wieder eine Panikattacke. Habe aber gelesen, dass das wohl passieren kann? Ebenso habe ich mich auf die Suche nach einem Therapeuten für eine Verhaltenstherapie gemacht.

Ich bin ein absoluter Kopfmensch und auch sehr sensibel. Ich mache mir jetzt wahnsinnige Sorgen, dass ich mich länger krankschreiben lassen muss bzw. wann oder ob ich überhaupt wieder arbeiten kann. Ich verdiene ziemlich gut und meine Familie ist finanziel auf mich angewiesen, wir mieten, haben also kein Wohneigentum. Ein Rückfall auf Kankengeld wäre zwar irgendwie stemmbar, würde aber deutliche Einbußen im Lebensstandard bedeuten, ich könnte mir mein Auto nicht mehr leisten und würde mich als absoluter Versager für die Familie anfühlen.

Und ich habe auch totale Angst, gekündigt zu werden und meinen Job zu verlieren.

Ich habe mich natürlich auch gefragt, woher das kommt und ein bisschen gelesen. Genetische Faktoren (meine Mutter hatte ähnliche Probleme, meine Großmutter auch, meine Schwester auch), Stress, Belastung bzw. Überlastung, Stoffwechselstörung im Gehirn etc.

Zum Thema Arbeit:
Ich arbeite ca. 30-35h pro Woche. Ich habe keine Personalverantwortung, keine Budgetverantwortung. Ich habe einen coolen Chef, der zwar gute Leistungen erwartet, aber keinen Druck macht, generell verständnisvoll ist, nicht mobbed. Keine Kollegen, die mobben. Wir sind ein eher junges Team und verstehen uns sehr gut. Ich bin meinen Aufgaben vom Skillset her gewachsen.

Allerdings mache seit ca. 7 Jahren den gleichen Tech Stack (also in der selben Technologie unterwegs), aber immer wieder unterschiedliche Projekte und das Thema an sich macht mir auch Spaß und liegt mir.

Ich bin so verunsichert. Weil ich von der Arbeit jetzt in den letzten Wochen, mit diesen Angstzuständen und Panikattacken, natürlich total überfordert war, denke ich die ganze Zeit, dass ich ein Burnout habe. Aber eigentlich sehe ich kaum Anhaltspunkte, die in der Arbeit sowas auslösen könnten. Ich habe keine riesen Verantwortung und arbeite auch keine 60h pro Woche. Das bisschen Langeweile, dass die gleiche Technologie bringt? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.

Privat ist es mit Kleinkind (Tochter ist 5) natürlich schon nicht immer einfach und meine Frau ist auch recht temperamentvoll, womit ich nicht in allen Situationen gut klarkomme. Wir lieben uns aber, genießen die Zeit zusammen, haben regelmäßig Sex.

Sie beschwert sich manchmal, dass ich zu wenig im Haushalt und mit meiner Tochter mache (ja, könnte ich mehr tun, fällt mir halt nicht immer leicht neben der Arbeit – Sie arbeitet „nur“ 20h / Woche), wodurch ich manchmal das Gefühl habe, nicht wertgeschätzt zu werden. Ich bemühe mich eigentlich schon, mitzuhelfen, wie ich kann.

Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht mit Arbeit und Panikattacken? Was hat geholfen und kann man es schaffen, davon wegzukommen?

Was denkt ihr über meine Situation?

Kann man bei so etwas überhaupt 100% feststellen, woher es kommt? Muss man es überhaupt?

Mein Plan ist jetzt, 10mg Escitalopram zu nehmen. Regelmäßig Sport zu machen (habe in meiner Jugend mal eine ähnliche Episode mit Panikattacken gehabt, aber nicht so schlimm und durch Sport und gesunde Ernährung war es irgendwann ganz weg), mich gesund zu ernähren und bewusster zu leben.

Bis jetzt (seit 2 Wochen versuche ich, die Dinge umzusetzen, seit 7 Tagen nehme ich Escitalopram) merke ich keine Verbesserung. Ich muss mir vermutlich mehr Zeit geben, aber das Ganze belastet mich ungemein und ich komme nur sehr schwierig damit klar.

Danke für’s Lesen und bin gespannt auf eure Meinungen.

18.03.2026 #1


12 Antworten ↓

I
noch als Nachtrag: Das Projekt, das in Indonesien zum Abschluss kam, war schon etwas größer und ich hatte da den fachlichen Lead.. ggf. habe ich mir da schon zu viel Druck gemacht.

#2


A


Panikattacken und Angstzustände - auch in der Arbeit

x 3


Burn
Ok also ganz langsam. Du warst also schon mal in Krankengeld und das ist wohl noch keine drei Jahre her ? Wie lange warst du denn in Krankengeld und ist da noch Luft erneut Krankengeld zu beziehen?

Davon abgesehen fällst du erst nach 6 Wochen ins KG. Das ist noch einiges an Zeit

Ein burnout wäre eine Erschöpfungsdepression laut ICD10 .

Du redest aber von Angst und Panikstörung also hast du hier eine gesicherte Diagnose?

Medikamente sind derzeit Tabor bei Bedarf und seit 7 Tagen esci wegen Angst nehme ich an?

#3


weyoun
Zitat von improve:
Ich mache mir jetzt wahnsinnige Sorgen, dass ich mich länger krankschreiben lassen muss bzw. wann oder ob ich überhaupt wieder arbeiten kann. Ich verdiene ziemlich gut und meine Familie ist finanziel auf mich angewiesen, wir mieten, haben also kein Wohneigentum. Ein Rückfall auf Kankengeld wäre zwar irgendwie stemmbar, würde aber deutliche Einbußen im Lebensstandard bedeuten, ich könnte mir mein Auto nicht mehr leisten und würde mich als absoluter Versager für die Familie anfühlen.

Hattest Du diese (oder ähnliche) Gedankengänge auch schon VOR den Panikattacken?

#4


Burn
@weyoun
Das ist eine sehr gute Frage
Das könnte nämlich auch 1:1 ich sein.
Ich habe immer Ängste gehabt, dass ich krank werde und gekündigt werde etc. Weil ich als Kind viel krank war und zack schleicht sich das ein.

Wenn dann tatsächlich noch die Erfahrung dazu kommt mit einer längeren krankschreibung speichert der Körper „Kampf und Bedrohung ab“ und schon haben Ängste und Panikattacken immer mehr einen Nährboden

x 1 #5


Luce1
Zitat von improve:
meine Mutter hatte ähnliche Probleme, meine Großmutter auch, meine Schwester auch


Das fiel mir auf. Sind die alle eher oder etwas aengstlich vermeidend ? Machen sich schnell Sorgen, dass und das koennte passieren? Eher vorsichtig?

#6


I
Zitat von Burn:
Ok also ganz langsam. Du warst also schon mal in Krankengeld und das ist wohl noch keine drei Jahre her ? Wie lange warst du denn in Krankengeld und ist da noch Luft erneut Krankengeld zu beziehen? Davon abgesehen fällst du erst nach 6 Wochen ins KG. Das ist noch einiges an Zeit Ein burnout wäre eine ...

Nein, ich war tatsächlich noch nie im Krankengeld. Es ist nur so ein Gedanke, der mir dabei halt kommt.

Der Hausarzt hat mich bisher betreut, ist ja alles noch relativ frisch. Ich weiß jetzt nicht, was er im System spezifisch als Diagnose abgespeichert bzw. hinterlegt hat.

Ja, Tavor bei Bedarf (habe ich aber bisher nur einmal genommen, bei dem Flug - will da keine körperliche Abhängigkeit bekommen) und Escitalopram - eben noch in der Einschleichphase.

#7


I
Zitat von weyoun:
Hattest Du diese (oder ähnliche) Gedankengänge auch schon VOR den Panikattacken?

Ja, schon. Nie so ganz akkut, aber ich habe mir immer wieder darüber Gedanken gemacht. Aber habe es nie als bedrohlich oder realistisch empfunden, weil ich in der Arbeit immer gut klar kam und da noch nie solche Probleme hatte.

#8


weyoun
Zitat von improve:
Aber habe es nie als bedrohlich oder realistisch empfunden

Nun, anscheinend doch - zumindest Dein Unterbewusstsein. Evtl. waberte da irgendwas in der Richtung in Dir rum. Dann kommt noch Stress in Form von einem verantwortungsvollen Projekt dazu, in einem Job, der Dich mittlerweile langweilt. Die temperamentvolle Frau wartet zu Hause schon mit den nächsten Meckereien, das Kind guckt einen in einer Mischung aus vorwurfsvoll und traurig an, weil Papa nichts mehr machen möchte, da er mal wieder müde von der Arbeit ist.

Auch wenn man es nicht direkt merkt - das macht was mit einem. Über die Zeit baut sich ein gewisser innerer Druck auf, der sich dann irgendwann entlädt - bei Dir in Form von Panikattacken.

Auch der Gedankengang "ich muss doch weiter funktionieren und darf nicht krank werden, sonst geht hier alles den Bach runter" ist der typische Nährboden für Angst und Depression.

Kurz gesagt: nimm mal ein bisschen Druck vom Kessel. Evtl. kannst Du im Job mal etwas anderes machen - vielleicht auch erstmal nur zeitweise? Vielleicht lassen sich im Familienleben ein paar Kleinigkeiten ändern, so daß alle besser damit klarkommen?

Zitat von improve:
Das bisschen Langeweile, dass die gleiche Technologie bringt? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.

Dann google mal nach 'Bore-out'.

#9


Broetchen
@improve Ich habe eine ähnliche Geschichte. Ich hatte auch als jugendlicher kurzzeitig eine solche Episode, bin auch eher sensibel, habe eine ähnliche Position im Unternehmen wie du und dann kam bei einer beruflichen Auslandsreise mit großen Druck plötzlich wieder diese Panik. Wobei, wenn ich heute daran denke, war das eher ein schleichender Prozess. Ich habe die Jahre davor viele Emotionen unterdrückt und war generell unzufrieden.
Wie geschrieben, dann kam die Panik. Ich habe mich allein nicht mehr regulieren können und musste in eine stationäre Therapie. Am Anfang war die größte Angst, nicht mehr arbeiten zu können sowie ins Krankengeld zu fallen. Ich wollte schnell wieder zurück, aber der Gedanke daran, wieder im Büro zu sitzen, hat schon schlimme Angst/ Unruhe ausgelöst.
Das war vor knapp 11 Monaten. Vielleicht kannst du von meinen Erkenntnissen etwas für dich ableiten: Ich konnte 6 Monate nicht arbeiten und habe in der Zeit eine intensive Therapie (systemische Therapie) begonnen. Durch die Therapie lerne ich, mit meinen Gefühlen umzugehen und welches Bedürfnis dahinterstecken. Ich habe mit meiner Therapeutin viel über die Belastungen der letzten Jahre gesprochen und konnte so viele der unterdrückten Gefühle ausleben. Das hat mir etwas den Druck von der Seele genommen. Nach 6 Monaten habe ich eine Wiedereingliederung auf Arbeit begonnen. Auch bin ich mit meiner Erkrankung offen umgegangen. Ich wollte mich nicht verstecken müssen oder lügen. Das war eine Erleichterung.
Skills, die ich gegen die Angst anwende sind Sport, Atemübungen sowie Vermeidung von Stress (bzw. Dingen, die ich nicht will).
Der Stress der letzten Jahre sowie die vielen unterdrückten Emotionen, haben mein Nervenkostüm so dünn werden lassen, dass seit dem Kleinigkeiten ausreichen, um die Panik auszulösen.
Ich lese bei dir raus, dass du großen Druck hast, funktionieren zu müssen. Vielleicht unterdrückst du auch vieles, weil du glaubst, alles am Laufen halten zu müssen. Das wäre ein riesiger Rucksack, den du dir da aufgesetzt hast.

x 2 #10


L
Respekt das du das alles trotz Erkrankung so meisterst. Hast du dich denn schon auf die Warteliste für Therapeuten setzen lassen? Warst du schon Mal in Behandlung?
Du sagtest du arbeitest in einem größeren Konzern, das tue ich auch, in der Regel sind große Arbeitgeber deutlich kolanter, ich war auch schon so oft krank aber da gab es noch nie böse Bemerkungen. Vielleicht habt ihr auch einen Betriebsarzt und oder Sozialberatung, dort kann man auch oft Hilfe bekommen und sie sind sehr diskret. Ich bin auch Mal im Büro zusammen gebrochen mit rtw, es ist jeden Tag ein Kampf hinzugehen und nicht leicht mit Angsterkrankung. Ich hoffe es geht dir bald besser.

#11


I
Zitat von Broetchen:
@improve Ich habe eine ähnliche Geschichte. Ich hatte auch als jugendlicher kurzzeitig eine solche Episode, bin auch eher sensibel, habe eine ähnliche Position im Unternehmen wie du und dann kam bei einer beruflichen Auslandsreise mit großen Druck plötzlich wieder diese Panik. Wobei, wenn ich heute daran denke, ...

Danke für deine Geschichte. Klingt blöd, aber irgendwie hilft es auch, zu wissen, dass man nicht der einzige mit solchen Problemen ist.

Ja, vermutlich hast du Recht, ich mache mir selbst unheimlich viel Druck, funktionieren zu müssen, arbeiten zu müssen. Das ist vermutlich nicht gut, wie man jetzt auch sieht.

Mit Gefühlen kann ich tatsächlich schwierig umgehen bzw. unterdrücke auch viel. Ich muss wahrscheinlich lernen, mehr auf meine Gefühle zu achten, diese bewusster zu erleben und auch mehr zuzulassen.

Wie war deine erste Anlaufstelle, nachdem die Probleme angefangen haben? Hast du dich selbstständig auf Therapiesuche gemacht? Hast du selbst entschieden, eine stationäre Therapie zu machen? Wie lang ging diese? Hast du Antidepressiva genommen?

Ich habe mit meiner Frau schon über diverse Therapiemöglichkeiten gesprochen, auch die, dass ich ein paar Wochen nicht da bin, also stationär was mache. Fand sie auch ok, sie würde mit unserer Tochter schon klarkommen, wir können uns auch Unterstützung durch die Familie holen.

Ich denke, dass ich es eher selber bin, der mir da selbst Druck macht..

#12


I
Zitat von Loki0305:
Respekt das du das alles trotz Erkrankung so meisterst. Hast du dich denn schon auf die Warteliste für Therapeuten setzen lassen? Warst du schon Mal in Behandlung? Du sagtest du arbeitest in einem größeren Konzern, das tue ich auch, in der Regel sind große Arbeitgeber deutlich kolanter, ich war auch schon so oft ...

Naja, ich würde jetzt nicht sagen. dass ich es "meistere", ich funktioniere zwar im Alltag (kann Haushalt machen, mit Kind spielen, rausgehen, einkaufen gehen, Tochter vom Kindergarten abholen usw.), aber arbeiten kann ich aktuell nicht wirklich. Aber trotzdem danke lachen

Ja, arbeite bei einem der größten deutschen Industriekonzerne und bin da ein "angesehenes" Teammitglied bei uns in der Abteilung, verstehe mich mit allen gut, wir helfen uns gegenseitig bei Aufgaben, Chef ist auch voll in Ordnung..

Vermutlich würde ich es dann auch offen ansprechen, der Gedanke, irgendwelche Lügengeschichten zu erfinden gefällt mir nicht wirklich. Wird man dann sehen, wieviel Verständnis für Mental Health Themen dann wirklich da ist.. We will see..

Wie äußert sich die Angst / Panik bei dir? Welche therapeutischen Maßnahmen fährst du?

#13


A


x 4





Youtube Video

Dr. Christina Wiesemann
App im Playstore