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Tom111
Mitglied

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Hallo zusammen seit meiner Panikattacke vor fünf Monaten ist ganz anders. Nervöse oder aufregende Ereignisse führen zur Panikattacke. Ich musste gestern meine Zwischenprüfung abbrechen.
Das ist aber nicht alles. Ich hab außerhalb von Panikattacken psychosomatische Beschwerden. Ich scanne täglich meinen Körper, höre zu Intensiv rein.
Meine Symptome, Atemnot, KonzentrationsBlockade Hirn funktioniert nicht richtig, Vergesslichkeit Atemnot, Herzneurose manchmal heute beim Autofahren hab ich mir irgendwie ein neues Symptome bei dass meine gedankliche Stimme leiser ist als sonst Augenprobleme Nacken Steifheit Magenprobleme und vieles mehr
Ich habe oft gehört, dass man sich davon nicht mehr erholen kann. Ist das richtig? Ich kann mir auf jeden Fall nicht vorstellen, wieder gesund zu werden.
Viele Sachen hab ich herzlich abklären lassen wie Herz großes Blutbild mit Schilddrüsen Magen, Augen, HWS, Lunge EEG Und Halsgefäße und vieles mehr.
Ich mache Psychotherapie war beim Psychiater er meinte er reversibel, aber ich kann’s nicht glauben. Was ist eure Meinung dazu hattet ihr das auch? Wenn ja, wie seid ihr da rausgekommen?

26.02.2026 #1


4 Antworten ↓


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Wie ist es bei euch ?

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Letztes Thema zu Panikstörung

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Kruemel_68
@Tom111 Kannst Du nicht bitte mal in deinen bisherigen Beiträgen bleiben? Das ist jetzt der vierte mit identischem Inhalt. Was erhoffst Du Dir davon? Laut Forenregeln ist es nicht erlaubt, es macht es unübersichtlich weil alle immer wieder von vorn anfangen müssen und dich bringt es auch nicht weiter.

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@Tom111 lieber Tom, ich kann das verstehen. Bei mir hat auch alles angefangen vor 4 Monaten. Ich bin seitdem krankgeschrieben. Bin unfassbar verspannt, müde, erschöpft, habe Schmerzen in den Beinen. Bin antriebslos, empfinde kaum Freunde, habe viele Ängste, bin unkonzentriert, nervös, überfordert. Ich könnte noch einiges aufzählen. Habe bald einen Termin in einer Klinik. Vielleicht wäre das auch gut für dich lachen

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-juli
@Tom111 es hat Jahre gedauert, aber für mich ist es besser geworden. Vor allem brauchst du viel Geduld mit dir selbst. Es ist nicht mehr ganz wie vorher. Ich hatte sehr lange starke Ängste und dementsprechend hat es sich eingebrannt, dass mir Situation xy mal Angst gemacht hat, aber jetzt ist es eher die Erinnerung daran und nicht mehr die Situation an sich und irgendwann staunt man darüber, was alles wieder geht, weil es eben mal nicht mehr ging. Das heißt nicht, dass das für jeden funktioniert, aber meistens gibt es bessere und schlechtere Phasen. Wenn ich sehr belastet bin, nehme ich womöglich Angst stärker wahr als der Durchschnitt, aber es ist nichts im Vergleich zu früher...

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Dr. Christina Wiesemann
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