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Sof
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Hallo zusammen,
ich wollte ein kurzes Update geben und vielleicht anderen Mut machen.
Ich habe hier 2023 nach meiner erfolglosen EPU gepostet, weil ich unter anfallsartigen Herzrasenattacken litt. Alles begann nach meiner Corona-Erkrankung. Oft hatte ich wöchentlich Herzrasen von 150 bis 200 bpm, das von 2 Minuten bis über 3 Stunden dauern konnte. Ein besonders traumatischer Anfall ereignete sich in einem kleinen Ortskrankenhaus, das mich damals nicht optimal versorgen konnte.
Nach der ersten EPU ohne Erfolg und dem Kommentar „Vielleicht ist es die Psyche“ begann ich, an mir selbst zu zweifeln. Die Anfälle hörten jedoch nicht auf, und langsam entwickelte sich eine ausgeprägte Angststörung. Ich hatte Angst vor Zugfahrten, Alleinsein, Fliegen und ähnlichem.
Letztes Jahr beschloss ich, das Thema erneut anzugehen. Ich fand einen Kardiologen und erhielt einen Termin in der Uniklinik. Dort konnte eine erneute EPU durchgeführt werden, inklusive der Auslösung meiner AVNRT und einer Slow-Pathway-Modifikation.
Ich möchte euch damit sagen: Glaubt an euch! Ich bin sehr erleichtert, ich dachte schon, ich würde verrückt werden.
Jetzt hoffe ich, meine Angststörung schnell wieder loszuwerden. Sie ist wirklich belastend. Lange Zugfahrten sind kaum noch möglich ohne ständige Gedanken, und allein zu sein fällt mir schwer. Ich hoffe, ich kann mich schnell wieder umstellen.
Hat vielleicht jemand Erfahrung damit, wie man die durch eine SVT entwickelte Angst gut abbauen kann und wieder Vertrauen in den eigenen Körper gewinnt? Ich freue mich über Tipps.
Liebe G
ich wollte ein kurzes Update geben und vielleicht anderen Mut machen.
Ich habe hier 2023 nach meiner erfolglosen EPU gepostet, weil ich unter anfallsartigen Herzrasenattacken litt. Alles begann nach meiner Corona-Erkrankung. Oft hatte ich wöchentlich Herzrasen von 150 bis 200 bpm, das von 2 Minuten bis über 3 Stunden dauern konnte. Ein besonders traumatischer Anfall ereignete sich in einem kleinen Ortskrankenhaus, das mich damals nicht optimal versorgen konnte.
Nach der ersten EPU ohne Erfolg und dem Kommentar „Vielleicht ist es die Psyche“ begann ich, an mir selbst zu zweifeln. Die Anfälle hörten jedoch nicht auf, und langsam entwickelte sich eine ausgeprägte Angststörung. Ich hatte Angst vor Zugfahrten, Alleinsein, Fliegen und ähnlichem.
Letztes Jahr beschloss ich, das Thema erneut anzugehen. Ich fand einen Kardiologen und erhielt einen Termin in der Uniklinik. Dort konnte eine erneute EPU durchgeführt werden, inklusive der Auslösung meiner AVNRT und einer Slow-Pathway-Modifikation.
Ich möchte euch damit sagen: Glaubt an euch! Ich bin sehr erleichtert, ich dachte schon, ich würde verrückt werden.
Jetzt hoffe ich, meine Angststörung schnell wieder loszuwerden. Sie ist wirklich belastend. Lange Zugfahrten sind kaum noch möglich ohne ständige Gedanken, und allein zu sein fällt mir schwer. Ich hoffe, ich kann mich schnell wieder umstellen.
Hat vielleicht jemand Erfahrung damit, wie man die durch eine SVT entwickelte Angst gut abbauen kann und wieder Vertrauen in den eigenen Körper gewinnt? Ich freue mich über Tipps.
Liebe G
• • 08.04.2026 x 2 #1
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