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koenig

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Seit gestern achte ich mal drauf, wie angespannt mein Körper ist und ganz merke ich dann, dass ich total verkrampft bin. Das ist natürlich ein Grund für Panikattacken. Ich lasse dann immer locker, merke aber ganz schnell wieder, dass ich wieder angespannt bin. Ich habe derzeit auch dolle Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich.
Kennt ihr das und was macht ihr dann so?

16.05.2017 #1


1 Antwort ↓

B
Das ist völlig normal bei Angststörungen, denn Angst erzeugt Anspannung. Mir helfen Entspannungstechniken. Yoga und Autogenes Training.
Wenn die Angststörung stärker ist, kann es gut sein, dass man die ganze Zeit mehr oder weniger angespannt ist.
Der Körper will sich so, vor der nicht realen Gefahr schützen. Daran erkennt man, dass das Gehirn Gedanken auch als Realität wahrnimmt
und den Körper in den entsprechenden Schutzzustand bringt. Besonders in Schultern und Nacken, setzen sich die Anspannungen fest.
Davon kommen dann die Kopfschmerzen, die häufiges Begleitsymptom sind.

#2






Dr. Christina Wiesemann
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