B
Blackstar
Gast
Das ist völlig normal bei Angststörungen, denn Angst erzeugt Anspannung. Mir helfen Entspannungstechniken. Yoga und Autogenes Training.
Wenn die Angststörung stärker ist, kann es gut sein, dass man die ganze Zeit mehr oder weniger angespannt ist.
Der Körper will sich so, vor der nicht realen Gefahr schützen. Daran erkennt man, dass das Gehirn Gedanken auch als Realität wahrnimmt
und den Körper in den entsprechenden Schutzzustand bringt. Besonders in Schultern und Nacken, setzen sich die Anspannungen fest.
Davon kommen dann die Kopfschmerzen, die häufiges Begleitsymptom sind.
Wenn die Angststörung stärker ist, kann es gut sein, dass man die ganze Zeit mehr oder weniger angespannt ist.
Der Körper will sich so, vor der nicht realen Gefahr schützen. Daran erkennt man, dass das Gehirn Gedanken auch als Realität wahrnimmt
und den Körper in den entsprechenden Schutzzustand bringt. Besonders in Schultern und Nacken, setzen sich die Anspannungen fest.
Davon kommen dann die Kopfschmerzen, die häufiges Begleitsymptom sind.
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