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Tante-Emma
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Hallo zusammen, laut meiner Heilpraktikerin habe ich einen Histaminüberschuss bzw Intoleranz die mir wohl auch psychische Probleme verursacht. ,kennt das einer?

27.08.2026 #1


1 Antwort ↓

-juli
@tante-emma zunächst würde ich die Diagnose der Heilpraktiker mit Vorsicht genießen. Nicht, weil ich dich anzweifeln möchte, sondern weil da auch oft mit zweifelhaften Methoden gearbeitet wird und die Histaminintoleranz so viele Symptome und Einschränkungen mit sich bringt, dass es schon nach Möglichkeit „sicher“ sein sollte.

Ich habe keine endgültig gesicherte Diagnose, mein Internist hatte es in den Raum geworfen, weil ich immer wieder allergische Reaktionen habe und man den Auslöser bisher nicht gefunden hat. Ich fahre ganz gut mit einer langfristigen Einnahme von Cetirizin, das sollte man aber ärztlich absprechen. Hat bei mir keine Nebenwirkungen und reduziert die Beschwerden wie Ausschlag, Hitzewallungen, Übelkeit und Magendarmbeschwerden sehr gut. Da meine Trigger ziemlich schlecht vorzusehen sind und ich so schon viele Lebensmittel ablehne, weil ich Probleme mit der Textur oder dem Geschmack habe, ist das besser als eine strenge Diät. Wenn ich was gar nicht vertrage, lasse ich es natürlich weg.

Ich dachte, als diese allergischen Reaktionen losgingen, dass das Panikattacken wären, aber dann kamen die Ausschläge, die ich fotografiert habe und dann meinte mein Arzt, dass das nach einer allergischen Reaktion aussieht. Allerdings hat er noch MCAS im Verdacht, aber das hängt ja häufig mit Histamin zusammen.

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