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Pauline333
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Herzlich willkommen hier und auf einen guten Austausch.
Du bist mit deinen Gedanken und Gefühlen hier in bester Gesellschaft. Viele hier kennen das, müssen oder musszen einen Umgang damit lernen oder haben es sogar überwunden.
Ich z.B.
Ich habe unter Angst, Panik und später Depression ab ca. 16 Jahren gelitten und den Weg raus mit Mitte 40 gefunden. Mir ging es aber nicht durchgehend 30 Jahre lang schlecht, sondern ich hatte 4 stärkere Phasen, aber zwischendurch die meiste Zeit so eine Art Grundrauschen von ängstlichen Gedanken, in die ich mich gut hätte reinsteigern können.
Das sollte dir aber weiterhelfen, denn es zeigt dir den Weg da raus: Du bist selbst der Schlüssel.
Du musst "nur" die dich belastenden Dinge aufarbeiten oder loslassen und deine Denkstruktur "umbauen".
Das ist natürlich maximal verdichtet ausgedrückt und ein sehr langer, vielschichtiger Prozess, der auch nicht immer gradlinig verläuft.
Mir hat auf meinem Weg geholfen:
- Therapie und Selbstherapie
- zeitweise Medikamente
- Verstehen warum ich bin wie ich bin und der unbedingte Wunsch frei von diesen nicht hilfreichen Denkmustern und den daraus resultierenden (unnötigen) Ängsten zu sein
- Sport
- gesundes Essen
- guter Nährstoffhaushalt
- Hobbies und Dankbarkeit für schöne Momente
Du kannst auch dein Leben verbessern, es mehr und freier genießen. Aber du musst etwas oder auch viel an deiner Lebens- und vor allem Denkweise ändern.
Du bist mit deinen Gedanken und Gefühlen hier in bester Gesellschaft. Viele hier kennen das, müssen oder musszen einen Umgang damit lernen oder haben es sogar überwunden.
Ich z.B.
Ich habe unter Angst, Panik und später Depression ab ca. 16 Jahren gelitten und den Weg raus mit Mitte 40 gefunden. Mir ging es aber nicht durchgehend 30 Jahre lang schlecht, sondern ich hatte 4 stärkere Phasen, aber zwischendurch die meiste Zeit so eine Art Grundrauschen von ängstlichen Gedanken, in die ich mich gut hätte reinsteigern können.
Zitat von RunningFree:Das Wissen das ich mir das alles selbst antue hilft mir nicht weiter,
Das sollte dir aber weiterhelfen, denn es zeigt dir den Weg da raus: Du bist selbst der Schlüssel.
Du musst "nur" die dich belastenden Dinge aufarbeiten oder loslassen und deine Denkstruktur "umbauen".
Das ist natürlich maximal verdichtet ausgedrückt und ein sehr langer, vielschichtiger Prozess, der auch nicht immer gradlinig verläuft.
Mir hat auf meinem Weg geholfen:
- Therapie und Selbstherapie
- zeitweise Medikamente
- Verstehen warum ich bin wie ich bin und der unbedingte Wunsch frei von diesen nicht hilfreichen Denkmustern und den daraus resultierenden (unnötigen) Ängsten zu sein
- Sport
- gesundes Essen
- guter Nährstoffhaushalt
- Hobbies und Dankbarkeit für schöne Momente
Du kannst auch dein Leben verbessern, es mehr und freier genießen. Aber du musst etwas oder auch viel an deiner Lebens- und vor allem Denkweise ändern.
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