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Fearfully
Zitat von MissBoba:
:oops: Hi Caro,

Nein ich habe kein Notfallpraeperat. _bzw mein Arzt verschreibt es immer wieder aber ich nehme es einfach nicht die Angst auf die Nebenwirkungen machen mir die Situation nicht besser.

Mach ich genauso, ich telefoniere durch, suche selbst... Aber es ist wirklich sehr schwer.
DAs sagt mir auch mein Arzt wie auch die Krankenkasse vor Ort!

Willkommen ich bin auch neu hier in dem Forum,
Notfallpräperat kann ich dir höchstens wenn es Pflanzlich sein soll empfehlen. (habe genauso wie du Angst vor Nebenwirkungen der Chemischen Variante)
- Rescue Tropfen (Bachblüten)
- Neurexan (Nervöse Unruhezustände und Schlafstörung)
Beides kann man frei in der Apotheke holen, wäre zumindest einen Versuch wert. Neurexan nehme ich jetzt selber bei Bedarf, der derzeit hoch ist, seit 2 Tagen und vorallem Abends zum runterkommen scheint es auch gut zu helfen.

Das mit der Therapeutensuche kenne ich. Es ist echt zum verzweifeln wie lange man da sitzen gelassen wird. Ich habe 1 Jahr nach einem Therapeuten gesucht, bei anderen wurde ich nichtmal auf eine Warteliste gesetzt, Vorgespräch gab es nur bei einer, die machte auch einen guten Eindruck, allerdings bot sie nur Gruppentherapie an und für mich hatte sich das dann erledigt gehabt.
Ich drücke dir die Daumen das du schnellstmöglich einen Therapeuten findest der zu dir passt.

Falls du Erfahrun bzgl. Reha suchst, kannst du mir schreiben, war anfang des Jahres in einer sehr guten Klinik

Liebe Grüße
Fearfully

25.03.2017 15:37 • #21


MissBoba
Zitat von Fearfully:
Zitat von MissBoba:
:oops: Hi Caro,

Nein ich habe kein Notfallpraeperat. _bzw mein Arzt verschreibt es immer wieder aber ich nehme es einfach nicht die Angst auf die Nebenwirkungen machen mir die Situation nicht besser.

Mach ich genauso, ich telefoniere durch, suche selbst... Aber es ist wirklich sehr schwer.
DAs sagt mir auch mein Arzt wie auch die Krankenkasse vor Ort!

Willkommen ich bin auch neu hier in dem Forum,
Notfallpräperat kann ich dir höchstens wenn es Pflanzlich sein soll empfehlen. (habe genauso wie du Angst vor Nebenwirkungen der Chemischen Variante)
- Rescue Tropfen (Bachblüten)
- Neurexan (Nervöse Unruhezustände und Schlafstörung)
Beides kann man frei in der Apotheke holen, wäre zumindest einen Versuch wert. Neurexan nehme ich jetzt selber bei Bedarf, der derzeit hoch ist, seit 2 Tagen und vorallem Abends zum runterkommen scheint es auch gut zu helfen.

Das mit der Therapeutensuche kenne ich. Es ist echt zum verzweifeln wie lange man da sitzen gelassen wird. Ich habe 1 Jahr nach einem Therapeuten gesucht, bei anderen wurde ich nichtmal auf eine Warteliste gesetzt, Vorgespräch gab es nur bei einer, die machte auch einen guten Eindruck, allerdings bot sie nur Gruppentherapie an und für mich hatte sich das dann erledigt gehabt.
Ich drücke dir die Daumen das du schnellstmöglich einen Therapeuten findest der zu dir passt.

Falls du Erfahrun bzgl. Reha suchst, kannst du mir schreiben, war anfang des Jahres in einer sehr guten Klinik

Liebe Grüße
Fearfully



Ja das hab ich auch Neurexan aber ich hab das Gefuehl es bringt Garnichts.
Ansonsten ich versuche es mit Baldrian und Tee, habe auch einige Buecher mir mittlerweile gekauft und lese darin jetzt etwas mehr ueber Panikattacken Angstpsychosen usw.

Ja wuerde gerne natuerlich auch mehr Erfahren ueber eine Reha und wie es einem danach geht, habe jetzt schon oefter gehoert das es zum Teil sogar besser ist als eine Ambulante Therapie. Natuerlich nur gehoert.


Liebe Grüße

Jenny

25.03.2017 15:47 • #22



Angststörungen werden schlimmer - Therapie abgebrochen

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Fearfully
Zitat von MissBoba:
Ja wuerde gerne natuerlich auch mehr Erfahren ueber eine Reha und wie es einem danach geht, habe jetzt schon oefter gehoert das es zum Teil sogar besser ist als eine Ambulante Therapie. Natuerlich nur gehoert.


Habe dir mal eine PN geschrieben mit meiner Erfahrung

Liebe Grüße
Fearfully

25.03.2017 22:34 • #23


Sinderela
Du bist nicht die eizige,die solche probleme hat ,ich leide auch unter Angstzustande und auch einsamkeit und depressionen

25.03.2017 23:04 • #24


du machst also seit über einem jahr mit homöophatischen sachen rum .. bei panikattacken?

26.03.2017 18:53 • #25


Fearfully
Zitat von meier:
du machst also seit über einem jahr mit homöophatischen sachen rum .. bei panikattacken?


War das auf mich bezogen?

Ich finde gegen pflanzliche Medis spricht nichts dagegen, es kann ja auch nicht schaden, sofern es hilft den Stresspegel generell niedriger zu halten, als sonst. Dann rutscht man ggf. auch weniger in eine Panikattacke rein. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.

Man kann ja auch niemanden zwingen sich Chemiekeulen einzuwerfen. Man sollte nur Abwegen wie hoch der nutzen davon ist. In meinem Fall war damals der Nutzen geringer als die Nebenwirkungen die ich in Kauf genommen habe. Deswegen nehme ich auch zurzeit kein Antidepressiva oder ähnliches mehr. Wobei ich da nochmal mit meinem Therapeuten schauen will, ob ich nicht zukünftig wieder ein anderes Präparat verwende.

Wenn die homöopathischen Mittel gar nicht helfen, sollte man doch mal überlegen ob eine chemische Variante sinnvoll ist. Doch auch da, muss das ja jeder für sich selbst entscheiden.

26.03.2017 19:21 • #26


ja was für chemisches hast du denn genommen?

26.03.2017 19:26 • #27


kiba
Ich bin auch froh, dass ich meine Angst bisher sehr gut mit homöopathischen Mitteln eindämmen konnte. kann dir nur zustimmen Fearfully.

26.03.2017 19:26 • x 1 #28


Fearfully
Ich hatte vorher moclobemid genommen und noch ein anderes davor, das war aber nur sehr kurz, daher kann ich mich nicht mehr an den Namen erinnern.
Bei moclobemid hatte ich zwar kaum Nebenwirkungen, aber irgendwie hat das bei mir überhaupt gar nicht geholfen.
Das davor - dessen namen ich leider vergessen habe - hat geholfen, mein Freund meinte ich wäre deutlich Glücklicher gewesen, hätte auch wieder mehr gelächelt und war insgesamt besser drauf, allerdings waren die Nebenwirkungen so stark, das ein Alltag damit nicht möglich war. Autofahren konnte ich vergessen. Meine Reaktionsgeschwindigkeit gleichte der eines Toastbrotes, zudem war mir dauer Übel, was mir dann den gewonnen Antrieb auch wieder nahm.

Edit: Das Medikament dessen namen ich gerade nicht wusste heißt: Sertralin dura

Deswegen ich bin der Meinung, solange es im Rahmen des möglichen ist, sollte man darauf verzichten. Wenn der Leidensdruck zu groß ist, spricht ja auch nichts dagegen, vor allem eben in Begleitung einer Therapie.

26.03.2017 19:37 • #29


moclobemid st ein antiidepressivum

26.03.2017 19:55 • #30


Zitat von MissBoba:
herzlich willkommen, iin


Hallo ich bin auch seit 2 Jahren davon betroffen ich war 7 Wochen in der Klinik nehme medis und nicht wenig ich kann zwar wieder arbeiten aber es schränkt mich sehr ein
Ich selber kann mir nicht erklären wo die panikattacken und Ängste herkommen lg

26.03.2017 22:55 • #31


Fearfully
Zitat von meier:
moclobemid st ein antiidepressivum


Ähm ja? Meine Diagnosen sind ja auch mittelschwere Depressionen und soziale Phobie und du hattest gefragt was ich an Chemiekeulen bisher genommen habe.

27.03.2017 23:26 • #32


MissBoba
Zitat von Mikka:


Hallo ich bin auch seit 2 Jahren davon betroffen ich war 7 Wochen in der Klinik nehme medis und nicht wenig ich kann zwar wieder arbeiten aber es schränkt mich sehr ein
Ich selber kann mir nicht erklären wo die panikattacken und Ängste herkommen lg

Huhu Mikka

Ja. Das Kenn ich ich konnte es mir auch nie erklären und kann es bis heute nicht.
Seit einiger Zeit Ist es unerträglich aber Trotzdem zwinge ich mich zum arbeiten. Aber ansonsten mach ich nicht viel hab ständig Angst das mir gleich was passiert . Wenn ich es selbst Lese wenn ich es schreibe kann ich mir nur an Kopf fassen.
Eigentliche total bescheuert!

30.03.2017 09:14 • x 1 #33


Butterblume2016
Herzlich Willkommen.

So bescheuert klingt das gar nicht, jedenfalls nicht für einen Ängstler.
Ich denke das ist unser rationales Denken, da wir das was wir haben vielleicht als nicht Normal einstufen.
Klar klingt das im ersten Moment vielleicht bescheuert, aber es wird einen Grund haben warum du diese Panikattacken und Ängste hast.
Sie zu akzeptieren und damit umzugehen ist finde ich das Schwierigste dabei.

30.03.2017 10:45 • x 1 #34


Fearfully
Zitat von MissBoba:
Eigentliche total bescheuert!


Ich kenne das Gefühl, ich habe zwar nicht Angst das mir was passiert, also zumindest ist das nicht meine Hauptangst, wobei ich auch schon mal eine Nacht damit verbracht habe, mir gedanklich auszumalen wie eine Flucht bei einem Brand ablaufen könnte (Wohne im Dachgeschoss). Nachdem ein Fluchtplan geschmiedet war, war dann Ruhe. Ansonsten hatte ich zumindest diesbezüglich keine weiteren Gedanken.

Das ist keinesfalls bescheuert! Wie Butterblume2016 sagt, hat das auch alles einen Grund. Den gilt es dann wohl noch herauszufinden.
Ich hatte in der Reha auch Leute kennengelernt, die die gleichen Ängste wie du hatten.
Du bist damit nicht alleine! Das ist vielleicht schon mal gut zu wissen.

Liebe Grüße
Fearfully

31.03.2017 10:37 • #35


Zitat von MissBoba:
Huhu Mikka

Ja. Das Kenn ich ich konnte es mir auch nie erklären und kann es bis heute nicht.
Seit einiger Zeit Ist es unerträglich aber Trotzdem zwinge ich mich zum arbeiten. Aber ansonsten mach ich nicht viel hab ständig Angst das mir gleich was passiert . Wenn ich es selbst Lese wenn ich es schreibe kann ich mir nur an Kopf fassen.
Eigentliche total bescheuert!


Das kenne ich auch aber ich kann damit gut umgehen lg

31.03.2017 22:16 • #36


Zitat von Butterblume2016:
Herzlich Willkommen.

So bescheuert klingt das gar nicht, jedenfalls nicht für einen Ängstler.
Ich denke das ist unser rationales Denken, da wir das was wir haben vielleicht als nicht Normal einstufen.
Klar klingt das im ersten Moment vielleicht bescheuert, aber es wird einen Grund haben warum du diese Panikattacken und Ängste hast.
Sie zu akzeptieren und damit umzugehen ist finde ich das Schwierigste dabei.


Das hast du vollkommen recht lg

31.03.2017 22:18 • #37



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