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Mielie
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Ich muss mir das gerade irgendwie von der Seele schreiben, weil mich etwas, das heute beim Autofahren passiert ist, total fertig macht und ich einfach nicht weiß, was ich jetzt machen soll.

Vielleicht muss ich dazu sagen, dass ich seit Jahren unter einer Angst- und Zwangsstörung leide und sich das seit einer traumatischen Schwangerschaft sehr stark auf meine Tochter gelegt hat. Seit ungefähr 3 Jahren habe ich eigentlich ständig diese Angst, dass entweder ihr oder mir durch irgendeine unvorhersehbare Situation etwas passieren könnte, dass sie oder ich plötzlich sterben könnten. Das begleitet mich wirklich jeden Tag. Autofahren war dadurch irgendwann fast gar nicht mehr möglich für mich.

In letzter Zeit hatte ich aber das Gefühl, dass es gerade ein bisschen besser wird. Ich habe mich wieder etwas mehr ans Autofahren getraut und hatte langsam das Gefühl, dass ich diese Angst vielleicht doch ein Stück weit in den Griff bekomme. Und jetzt passiert heute genau sowas und ich bin einfach komplett fertig.

Ich fahre eigentlich wirklich vorsichtig, habe sowieso schon Angst vorm Autofahren und versuche gerade deshalb immer besonders aufzupassen. Heute hatte ich meine Kinder im Auto und mein Mann saß auf dem Beifahrersitz. Ich wollte aus einer kleinen 30er-Nebenstraße auf eine Hauptstraße abbiegen. Die Hauptstraße ist relativ eng und auf meiner Seite standen sehr viele Autos am Straßenrand, dadurch war die Sicht wirklich schlecht (auf der anderen Seite übrigens auch).

Ich bin ganz langsam rausgefahren und habe mich wirklich vorsichtig vorgetastet und sogar ganz gestanden. Ich habe nach links geschaut, da war frei. Dann nach rechts, da war auch frei. Dann nochmal nach links, wieder frei, da war wirklich niemand zu sehn. Dann habe ich ganz fix wieder nach rechts geschaut (denn mein Gedanke war, dass ich wegen der Enge möglichst weit rechts fahren muss und ich nicht wollte, dass mir eventuell ein Auto von rechts relativ mittig entgegenkommt, die Hauptstraße ist da wirklich sehr eng) und als da kein Auto gekommen ist, bin ich losgefahren (bzw. bin ich schon losgefahren „im gucken“ nach rechts, also ich hab links geschaut und den Kopf nach rechts gedreht und in dem Moment dann die Kupplung kommen lassen), weil ich davon ausgegangen bin, dass ich jetzt reinfahren kann.

Und dann ruft mein Mann plötzlich: „Vorsicht, da kommt einer von links!“

Ich habe dieses Auto einfach nicht gesehen.

Ich bin sofort stehen geblieben und zum Glück ist überhaupt nichts passiert. Aber ich verstehe es einfach nicht. Ich habe wirklich mehrmals geschaut. Ich bin nicht schnell oder unvorsichtig aus der Straße gefahren, sondern ganz langsam und habe extra aufgepasst, weil die Sicht durch die ganzen parkenden Autos so schlecht war.

Und trotzdem war da dieses Auto von links und ich habe es einfach nicht wahrgenommen. Ich kann mir das nicht erklären. Ich frage mich die ganze Zeit, wie sowas passieren konnte und was gewesen wäre, wenn mein Mann das Auto nicht gesehen hätte. Ich hatte meine Kinder dabei und dieser Gedanke macht mich gerade komplett fertig.

Was kann ich nur tun? Was hätte ich besser machen können? Ist sowas vielleicht schonmal jemandem passiert? Dass man wirklich schaut und trotzdem ein Auto einfach nicht wahrnimmt? Ich habe heute ja nichtmal übervorsichtig oder irgendwie komisch gefahren, sondern eigentlich einfach ganz normal und trotzdem ist sowas passiert.

Gibt es vielleicht irgendwelche Assistenzsysteme, die in solchen Situationen helfen können? Also die erkennen, wenn von der Seite ein Auto kommt oder einen beim Abbiegen warnen? Ich überlege tatsächlich schon, ob ich mir ein anderes Auto kaufen sollte, einfach damit ich mich vielleicht ein bisschen sicherer fühle. Aber ich weiß auch garnicht, ob solche Systeme sowas überhaupt erkennen können und wie zuverlässig die sind.

Ich bin gerade einfach fix und fertig mit den Nerven. Ich kann nicht aufhören darüber nachzudenken, was hätte passieren können und was ich meinen Kindern hätte antun können. Und genau das macht mich so fertig, weil ich doch wirklich aufgepasst habe. Ich habe wirklich versucht, alles richtig zu machen und trotzdem habe ich dieses Auto nicht gesehen.

Und gerade weil ich sowieso schon seit Jahren diese Angst habe, dass mir oder meiner Tochter durch irgendeinen unvorhersehbaren Moment etwas passieren könnte, fühlt sich das gerade wie der absolute Super-GAU für mich an. Ich hatte gerade angefangen, wieder etwas mehr Vertrauen ins Autofahren zu bekommen, und jetzt habe ich das Gefühl, dass mir das komplett wieder weggerissen wurde.

Ich weiß gerade ehrlich gesagt nicht, wie ich mich wieder ins Auto setzen soll und habe total Angst, dass mir sowas nochmal passiert. Ich würde einfach gerne verstehen, wie sowas passieren kann und was ich in Zukunft anders machen kann. Ich will wirklich nicht, dass sowas nochmal passiert.

Ich bin einfach nur noch fertig und frage mich die ganze Zeit, was hätte passieren können.

• • 13.09.2026 #1


5 Antworten ↓

Rogue
Hallo @Mielie,

erstmal: Willkommen hier im Forum!

Die Situation, in die du da geraten bist, tut mir sehr leid für dich!
Und zu deiner Frage: Ja, ich habe so etwas in der Art auch schon erlebt. Ganz oft ist dafür die Erklärung, dass das andere Auto mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war und du es deshalb so schnell nicht sehen konntest.
Solche Situationen passieren im Straßenverkehr bundesweit hundertfach am Tag, und meistens passiert dabei nichts.
Dir ist ja auch nichts passiert.
Das ist das Wesentliche, das du abspeichern solltest: Es ist nicht passiert.
Der worst case, vor dem du Angst hast, ist eingetreten und es ist nichts passiert.

Ich leide auch an Angst- und Zwangsstörungen und kenne daher das zwanghafte Gedankenkarussell von "Was hätte alles passieren können" sehr gut.
Bist du dafür in Therapie?

Das zwanghafte Gedankenkreisen ist Teil deiner Symptomatik.
Deine Psyche möchte dich dazu bringen, der Angst nachzugeben und dir zu suggerieren, dass das gestern wirklich ganz, ganz schlimm war, obwohl objektiv nichts passiert ist.
Deine Angst möchte dich schützen, aber ihre Lösung ist immer die Vermeidung, die dich langfristig immer mehr und mehr lähmt und deinen Lebensraum zunehmend immer mehr einschränkt. Deine Angst ist heute der Meinung, dass es besser wäre, nie wieder selber Auto zu fahren. Wenn du dem nachgibst, wird die Angst als nächstes irgendwann der Meinung sein, dass es sicherer ist, nicht mehr in ein Auto zu steigen, auch nicht als Beifahrer, dann nicht mehr Fahrrad zu fahren, dann nicht mehr zu Fuß zu gehen, dann das Haus gar nicht mehr zu verlassen .... Wenn man der Angst nachgibt, wird sie größer, und irgendwann wird sie zum Gefängnis.

Ein Weg kann sein, der Angst gleich zu Beginn einer solchen möglichen Eskalation-Schleife entgegenzutreten. Es ist jetzt wichtig für dich, weiter Auto zu fahren. Vielleicht erstmal ohne deine Kinder, und vielleicht erstmal auf Strecken, auf denen es solche Ecken nicht gibt. Wenn du dir ganz unsicher bist, kannst du dir auch einen Fahrlehrer holen, der dich eine zeitlang begleitet. Viele Fahrschulen haben sich auf Angstpatienten spezialisiert.

Mach' dir immer bewusst: Deine Angst lügt dich an! Sie meint es nicht böse und will dich schützen, aber sie gaukelt dir eine Gefahr vor, die nicht der objektive Realität entspricht.
Und sie nutzt den Mechanismus der emotionalen Beweisführung. Heute fühlst du dich ganz furchtbar, und dieses Gefühl nutzt die Angst aus, um dir vorzugaukeln, dass dein Gefühl ja der Beweis dafür ist, dass die Situation wirklich ganz katastrophal gefährlich war. Obwohl objektiv nichts passiert ist.

Mir ist vor über dreißig Jahren mal ein Auto voll in die Seite gefahren. Ich hatte daran keinerlei Schuld, was auch von einem Gutachter und einem Gericht bestätigt worden ist (der schuldige Fahrer des anderen Autos sah das zuerst anders, darum das Gerichtsverfahren, das mich vollständig entlastet hat). Bis heute habe ich immer noch Angst vor der Verkehrssituation, in der das damals passiert ist. Ich bin damals so vorgegangen, dass ich direkt nach dem Unfall erstmal nur Strecken gefahren bin, die ich gut kannte und die keine solchen Problem-Stellen hatten, solange, bis sich mein Nervenkostüm wieder soweit herunter-reguliert hatte, dass ich auch wieder andere Strecken fahren konnte.
Es ist wie beim Sturz vom Pferd: Man soll direkt wieder aufsteigen, sonst wird die Angst davor immer und immer größer.
Bis heute denke ich immer noch an die damalige Situation, wenn ich in ähnliche Verkehrssituationen gerate, aber sie hat nicht mehr die emotionale Wucht und Macht von früher, diese haben sich über die Jahre abgeschwächt.

Wenn du aktuell noch sehr unsicher bist, gestalte die ersten Fahrten so risiko-arm wie möglich, aber geh' nicht in die Vermeidung.

Man kann lernen, Zwangsgedanken in den Griff zu bekommen.
Gerade bei Zwängen ist Konfrontation der wesentliche Teil der Therapie.

Mach' dir immer wieder bewusst:
Gefühle sagen nichts über die objektive Realität aus.
Vollkommen harmlose Situationen können sich höchstgefährlich anfühlen, das bedeutet darum aber nicht, dass sie es tatsächlich sind.

Du kannst es schaffen, deine Zwangsgedanken in ihre Schranken zu weisen. Es gibt dafür verschiedene therapeutische Ansätze, und das Gute ist, dass Zwänge zu den Störungen gehören, die sich therapeutisch recht gut bewältigen lassen.
Du kannst lernen, die Kontrolle über deine Gedanken zurückzugewinnen.

Distanzierungstechniken sind dabei ein ganz wichtiger Schritt, gepaart mit Achtsamkeits-Übungen:
Ein erster Schritt wäre, erstmal nur wahrzunehmen, dass bestimmte Angstgedanken da sind, diese aber nicht zu bewerten (Bewertungen von Gedanken sind wie Benzin, dass man in das Emotions-Feuer gießt). Es geht wirklich nur darum, festzustellen: "Aha, da ist ein Angstgedanke". Und dann nichts weiter damit zu tun, der Gedanke ist einfach da, und dabei belässt man es. Keine Gedanken wie: "Oh man, jetzt ist da schon wieder dieser fiese Angstgedanke, wieso ist der jetzt schon wieder da, das ist total schlimm, dass der jetzt wieder da ist, das will ich doch gar nicht, der soll weggehen..." usw. usw. Man lässt ihn einfach da sein, ohne weiter auf ihn einzusteigen.
Man kann es trainieren, solche Beobachtungen mit Sätzen wie "Ist ja interessant, da ist ein Angstgedanke" zu kombinieren und so etwas zu neutralisieren. Dadurch entmachtet man den Gedanken und das anhängige Gefühl. Man muss nicht emotional auf jeden Gedanken reagieren.

Man kann sich auch antrainieren, jedesmal ganz laut "Stopp" zu denken, wenn ein Zwangsgedanke auftaucht und freidreht. Vielleicht imaginiert man noch ein Stoppschild dazu. das braucht etwas Übung, aber es lässt sich tatsächlich trainieren.

Und sich dabei immer wieder klarzumachen: Nur weil eine Gedanke/ ein Gefühl da ist, bedeutet das nicht, dass diese die objektive Realität abbilden.

So etwa nach dem Motto: Nur, weil man mir den Schuh reicht, muss ich ihn noch lange nicht anziehen.

Nur, weil ein Gedanke da ist, muss ich darauf nicht emotional einsteigen und ich muss ihm auch keine gesonderte Beachtung schenken. Er ist da, mehr ist nicht los. Und dass er da ist, bedeutet rein gar nichts.

Und es ist wirklich wichtig, sich immer wieder klarzumachen, dass es die Erkrankung ist, die einem suggeriert, dass eine Gefahr da ist, die objektiv nicht existent ist. Gedanken und Gefühle sind keine objektiven Abbilder der aktuellen Realität.
Oft sind es stattdessen unbewusste Reaktionen auf vergangene Situationen, die mit der aktuellen Situation nichts zu tun haben, sondern lediglich durch eine Ähnlichkeit/Erinnerung getriggert worden sind.

Die Angst ist wie ein übersteuertes Alarm-System, dass in der Vergangenheit ausgebildet worden ist, aber nicht auf die Gegenwart aktualisiert worden ist. Situationen, die als Kind damals vielleicht tatsächlich gefährlich waren (weil man klein und von anderen Menschen abhängig war), sind es heute nicht mehr, weil man inzwischen erwachsen ist und über ganz andere Kompetenzen verfügt. Nur hat das Angst-Alarm-System das irgendwie nicht mitbekommen.

• x 3 #2


A


Angst vor dem Autofahren und dann ein Beinahe Unfall

x 3


YellowFerrum
Ich fahre viel, habe keine Angst, schnelle Reaktion und trotzdem ist durch meine Schuld mal vor einigen Jahren eine Radfahrerin gestürzt. Es war unübersichtlich, zu viele Eindrücke und natürlich auch der Druck, dass es vorangehen muss. Ich würde dir raten, zunächst vorwiegend bekannte Strecken zu fahren, vor allem aber viel zu fahren, sonst wirst du Ängste beim Autofahren nie los. In Innenstädten ist die Situation komplexer, manchmal unübersichtlich, deine Grundangst scheint aber viel zu hoch zu sein. Fahre jeden Tag, steigere dich und gehe auch schwierigere Gegenden an. Fahre alleine und mach die Musik aus. Durch deine wachsende Erfahrung verschwinden auch deine Ängste.

• x 2 #3


Kruemel_68
@Mielie Du gibst dem ganzen mehr Raum wie notwendig (was der Angststörung geschuldet ist) und Du musst dringend lernen, dass Deine Gedanken nur ein Angebot des Gehirns und nicht die Realität sind.

Selbst wenn es zu einem Unfall gekommen wäre, wäre bei der geringen Geschwindigkeit im Stadtverkehr wahrscheinlich nichts außer einem Blechschaden passiert. Das ist natürlich ärgerlich und teuer, aber Blech ist zu ersetzen. Im Stadtverkehr passieren sehr selten wirklich schlimme Unfälle, und wenn, dann ist überhöhte Geschwindigkeit im Spiel.

Zitat von Mielie:
Ich habe heute ja nichtmal übervorsichtig oder irgendwie komisch gefahren, sondern eigentlich einfach ganz normal und trotzdem ist sowas passiert.

Doch, ich denke schon das Du übervorsichtig fährst. Allein die Schilderung, wie oft Du geschaut hast, gibt mir eine Ahnung davon. Du willst alles richtig machen und sicherst Dich mehrfach ab. Und wenn jemand sehr zögerlich anfährt, reicht es oft schon, dass jemand der in einer normalen Geschwindigkeit fährt, sich im Stadtverkehr schnell annähert.

Zitat von Mielie:
Was kann ich nur tun? Was hätte ich besser machen können? Ist sowas vielleicht schonmal jemandem passiert?

Das ist jedem Menschen, der Auto fährt, schon mal passiert. Sowas passiert ständig und immer und jedem. Das einzige, was bei Dir besonders ist, ist Deine Bewertung einer völlig harmlosen Situation. Und genau das wird Deine Aufgabe sein: Du kannst das Leben nicht ändern, aber Du kannst Deine Bewertung ändern. Du solltest das dringend therapeutisch angehen. Ansonst4en schließe ich mit @Rogue an - Du solltest weiter Auto fahren und Dich durch die Angst nicht einschränken lassen. Ansonsten wird Dein Lebensbereich immer kleiner und kleiner und irgendwann gehst Du nicht mehr aus dem Haus.

Zitat von Mielie:
Und gerade weil ich sowieso schon seit Jahren diese Angst habe, dass mir oder meiner Tochter durch irgendeinen unvorhersehbaren Moment etwas passieren könnte,

Und genau das ist der Knackpunkt, den Du therapeutisch bearbeiten musst und der Deine Ängste befeuert. Ängste haben in der Regel immer eine tiefer liegende Ursache, die bearbeitet werden muss. Und erst wenn das passiert ist, können die Ängste gehen. Es reicht nicht, nur verhaltenstherapeutisch zu schauen, wie man mit den Ängsten umgehen kann.

• x 1 #4


Islandfan
Ich muss täglich aus einer Hofeinfahrt, die sehr unübersichtlich ist. Einmal musste ich auch eine Vollbremsung machen, weil ich ein Auto fast übersehen hätte. Autos mit Sensoren bringen nicht so viel in solchen Situationen, sie warnen zwar, aber wenn man schon Gas gibt beim Rausfahren, wäre es wohl zu spät.
Ich habe aber überhaupt keine Angst Auto zu fahren.
Dass du weiter fährst, ist wichtig, aber ich würde erst mal abseits des vollen Stadtverkehrs üben, ggf. vielleicht noch mal mit einem Fahrlehrer, damit du Sicherheit bekommst.
Durch ängstliches und übervorsichtiges Fahren kannst du tatsächlich eine Gefahr für den Straßenverkehr werden.

• x 2 #5


Micha2
Zitat von Islandfan:
Durch ängstliches und übervorsichtiges Fahren kannst du tatsächlich eine Gefahr für den Straßenverkehr werden.

Genau das, man sollte vom Autofahren keine Angst haben

Mit "übervorsichtigkeit" oder unsicherheit enstehen nämlich solche dinger.

Einfach gucken, dann los ggf. nochmal nen schneller blick und abfahrt.

Aber mir ist das auch schon passiert, an Kreisel geguckt keiner da, reingefahren und in dem moment stande einer hinter mir der mir fast reingefahren wäre, und ich bin schon ein "zügiger" fahrer aber der muss nen Tempo drauf gehabt haben weil wo ich geschaut hatte man konnte die Straße weit und gut einsehen war da niemand..

Angst vor ein eventuellen Unfall sollte man auch nicht haben, auch wenn man gut fähr muss man immer mit der "dummheit" anderer rechnen.

Bin och schon jemanden rein gefahren weil es solche schlauen Leute gibt die weder auf der Bremse bleiben noch warnblinker oder dreieck nutzen.

Und das auf der Landstraße, konnte halbwegs ausweichen sonst wären beide Autos totalschaden und womöglich noch welche verletzt wurden.

So betraf es "nur" meine rechte front und von dem anderen linke heckseite.

Zum glück keiner verletzt, nur paar 1000Euro schaden.


Trotzdem hab ich keine Angst vorm fahren und sollte man auch nicht haben.

• x 2 #6





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