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Ich trinke nun seit 3 Jahren gar keinen Alk. mehr, ich glaube, dass ich damals schon etwas abhängig war. Ich hatte damals über längere Zeit jeden Abend eine Flasche Wein getrunken (0,75 bis 1 Literflasche). Aber nur Wein, keinen anderen Alk.. Wenn ich Feierabend hatte, war mein erster Griff zuhause der zur Flasche, es war einfach eine schreckliche Zeit. Wenn ich frei hatte, merkte ich, dass ich an manchen Tagen schon morgens anfing zu trinken und vor allem, dass ich zittrig wurde.Dann kam eine Nacht, in der ich abends über einen Liter getrunken hatte und ich dachte, ich würde sterben. Mir ging es so schlecht, dass ich mir sagte, dass wenn ich diese Nacht überlebe, ich aufhöre zu trinken und habe das dann auch gemacht. Ich muss sagen, dass ich Alk. überhaupt nicht brauche, ich vermisse ihn überhaupt nicht. Habe letztes Jahr mal einen Schluck Cidre probiert und sofort kam es wie ein Flashback der Erinnerung von damals hoch, der Geschmack erinnerte mich an die alten Zeiten.
Ich werde auch nie mehr trinken. Ich kenne aber Süchte allgemein, ich komme momentan nicht vom Nikotin weg, obwohl ich weiß, dass es wichtig wäre. Interessanterweise hat mir aber dieser Thread hier ein bisschen mehr die Augen geöffnet, weil ich dachte, wie leicht es doch ist, ohne Alk. zu leben, warum dann nicht ohne Nikotin. Hatte es ja schon mal geschafft.
17.03.2026 23:30 •
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