hypochondria
Mitglied
- Beiträge:
- 17
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 8
- Mitglied seit:
Diese Woche war wieder schrecklich. Das Brutabtasten war wieder angesagt, dies ist schwierig durch meine Zwangsstörung. Ich taste tagelang ab. In jeglichen Situationen, es ist wie ein innerer Zwang. Manchmal beim Autofahren oder beim Einkaufen. Ich habe ständig das Gefühl kontrollieren zu müssen wie der vermeintliche Knoten sich anfühlt. Kennt das jemand? Dann habe ich Angst, dass durch das Abtasten eine Zellveränderung ausgelöst wird.
Am Montag wurde ich geimpft.. Das war eine große psychische Belastung. Ich glaube das können auch nur gleichgesinnte verstehen.
Vorgestern habe ich (mal wieder) einen rießen Lymphknoten am Hals hinten entdeckt. Nun taste ich den ab. Die ganze Zeit habe ich die Finger dran um zu kontrollieren wie groß er ist und er sich anfühlt. Vorteil -> Ich beschäftige mich nicht mehr mit meinen Brüsten..
Gibt es gleichgesinnte? Langsam kann ich einfach nicht mehr. Ich möchte endlich wieder frei sein.
Liebe Grüße
• • 22.08.2018 #1
Ich spüre diesen Zwang mehr körperlich, ich kann es fast nicht beschreiben. Mein Verstand sagt mir eigentlich, dass da nichts ist.. Theoretisch weiß ich alle Methoden aus dieser Falle rauszukommen, aber es ist schwer es in die Praxis umzusetzen. Ich hoffe, es hilft mir jetzt darüber in diesem Forum zu schreiben und gleichgesinnte zu treffen... 