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Ich war im Rahmen einer beruflichen Reha in einer WfB beschäftigt.
Die Nachbarn die ich in meiner alten Wohnung hatte,
denen war ich zu groß zu dick zu kurze Haare. Ich weiß es nicht.
Die Betreuer vom betreuten Wohnen, sowie meine gesetzliche Betreuerin waren nicht im Stande,
mal ein Gespräch mit meinen Nachbarn zu suchen.
Es hagelten nur noch Beschwerden. Egal, ob ich nach 22 uhr auf Toilette war,
oder morgens um halb 5 geduscht habe.
Weil ich Nachbarn im Hausflur zurechtgewiesen habe, weil sie sich zu laut vor meiner Tür unterhalten haben.
Ich hatte Besuch bei mir und der hat sich beschwert.
Ich hab nur gesagt, sie sollen ihre Hörgeräte lauter einstellen, oder sich in ihre Wohnung weiter unterhalten.
Darauf hin hat meine Betreuerin mich zu einem stationären Aufenthalt in der Psychiatrie gedrängt. (Ich war freiwillig dort)
Nach 2 Wochen hatte ich einen Wasserschaden in meiner Wohnung.
Der Spül der Wohnung über mir hat sich in meiner Wohnung ergossen.
Vorzeitige Entlassung aus der Psychiatrie, weil der Vermieter meinte,
ich müsste den frisch verlegten Laminat rausreissen, damit es besser trocknet.
Bei der Schadensbesichtigung wurde im beisein des betreuten Wohnen offen über mich gelästert
und ich wurde mehrmals beleidigt und ich habe dann den Vermieter aus meiner Wohnung verwiesen.
Darauf folgte ein weiterer Klinikaufenthalt.
In Absprache zwischen den Betreuern und der Hausverwaltung wurde mir zugesichert,
dass ich sofort aus dem Mietvertrag rauskomme, wenn ich fristlos kündige.
Ich habe meiner Betreuerin die Kündigung unterschrieben.
am nächsten Tag hatte ich dann die Nachricht von der Krankenkasse.
seit Juli 2007 bin ich obdachlos.
Im Februar 2008 bekam ich einen Mahnbescheid wegen Mietschulden aus September 2007.
Meine Betreuerin meinte, ich soll es laufen lassen, weil eh noch andere Schulden habe.
Dieses laufen lassen hat mir im August einen Gerichtsvollzieher mit Haftbefehl beschert. Da hab ich dann die EV abgeben müssen
Selbst das Sozialamt hat bis dato keinen Vermieter finden können,
der sich auf meine negative Schufa, wegen Mietschulden einlässt.
Die Betreuerin hat erfolgreich beim VormG die Beendigung der Betreuung beantragt.
In meinen Augen nur, weil sie gemerkt hat, dass sie Scheice gebaut hat
und vom Vormundschaftsgericht geschützt wird.
Ich steh also mit dem Rücken an der Wand, vor einem Abgrund.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,
das ein Therapeut nicht hingeht und sich während der probestunden Informationen über mich einholt.
Ey, scheic auf die Schweigepflicht.
Meine ehemalige gesetzliche Betreuerin ist auch "Supervisiorin DGSv"
solche Leute ziehen für ihre Clienten im Hintergrund die Lebensfäden.
Bei mir ist eindeutig ein Faden zuviel gezogen worden.
Wobei ich mich gerade frage, wie ein Therapeut mir bei meinen Problemen helfen kann.