Zitat von Daishō:Persönlich stehe ich @Reenchen in ihrer Meinung, das höhere Risiko bei Pandemien, wetterbedingten Katastrophen, oder einfach bei menschlichem oder technischem Versagen oder vor allem menschlicher Dummheit zu sehen (z. B. Stromausfall, IT-Versagen, IS, Machtstreben ...) deutlich näher.
Allerdings kann ich die Ignoranz und Arroganz, die aus deinen Zeilen spricht, nicht unwidersprochen lassen.
Typisches Halbwissen? Wie kommst du darauf, hier selber mehr als solches abgeliefert zu haben? Selbst in deinem aktuellem Posting? Womit hast du tatsächlich deine 'Ahnung' untermauert? Solltest du tatsächlich Radiochemie studiert haben, lasse derlei deine Dozenten nicht hören. Sie könnten versucht sein, dir deine Studiengebühren zurück zu erstatten um hernach unwillkommene Fragen zu stellen ...
Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen einem GAU eines Kraftwerkes und einer Detonation einer Atomwaffe. Dieser liegt schon darin, das bei einem GAU das vorwiegende spaltbare Material an Ort und Stelle verbleibt und nicht wie bei Fission oder Fusion größtenteils zur Erzeugung der Detonation gebraucht wird. Damit sich nicht nur in der Atmosphäre größflächiger verteilt.
Auch deine These; "Tschernobyl ist ja schon schön und strahlenbefreit" ist von der Hand zu weisen. Kein Wissenschaftler würde eine neue Nutzung der Orte empfehlen. Nicht nur vor dem Hintergrund, dass die erhöhte Strahlung an Orten wie Hiroshima und Nagasaki auch nach 70 Jahren noch zu deutlich erhöhter Krebsbelastung durch Strahlung führt.
Wieder mal unser Besserwisser.
Statt Unterstellungen zu machen,
widerlege doch einfach sachlich meine Ausführungen - Du bringst mal wieder rein gar keine Argumente.
Dass Tchernobyl strahlenbefreit wäre habe ich nirgends geschrieben, aber das Leben kann sich sehr gut an Strahlen anpassen - wie der Mensch übrigends auch.
so hat bspw. der Leiter von Tchernobyl als einziger Im Kontrollraum überlebt. Er wurde schon einmal bei einem Unfall zuvor auf einem Atom U-Boot bestrahlt und sein Körper hatte sich daran angepasst - er überlebte dann in Tchernobyl eine 7-fach tödliche Dosis (!) und starb 10 Jahre späte an einem ganz normalen Herzinfarkt.
Woher kommt daw eigentlich, dass heute jeder glaubt er könne überall mitreden, auch wenn er gar keine Ahnung hat und nur irgendwann mal was in "Filmen" gehört hat? Heute schaut man eine Spielfilm (!) an und ist schon Atomexperte oder man geht in eine Gastwirtschaft und ist "Wirtschaftsexperte".
Früher sagte bspw. ein Bauer, dass er zwar von Landwirtschaft was versteht aber eben von Radiaktivität keine Ahnung hat -
heute glaubt jeder überall mitreden zu können.Furchtbare Zeit wie wir heute haben!