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Yuna1976

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Was glaubt ihr?

https://www.swr.de/wissen/kuenstliche-intelligenz-ki-psychotherapie-100.html

Wird es, in scheinbar nicht allzu ferner Zukunft, KI s geben statt echten Ärzten, die Persönlichkeitstests durchführen, psychisch Krankheiten frühzeitig erkennen und daraufhin dann entsprechende Therapien, vielleicht noch mit der Unterstützung von menschlichen Ärzten, " anbieten" können?

Wenn ja, was würdet ihr davon halten?

G.Yuna76

12.01.2025 #1


221 Antworten ↓
Yuna1976

Yuna1976
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Ähh... WoW ! Das haut mich glatt um 🤭!
Ich hatte/ habe heute noch nicht soviel Zeit für hier, bin aber fasziniert, wie lebhaft ihr schon fleißig ( 8 Seiten lang😆) beim Meinungsaustauschen seid.

Ich hätte ehrlich nicht gedacht das dieses Thema für so viele hier, so interessant ist 😅.

Ich persönlich bin recht unsicher was ich von diesem ganzen "KI Wahnsinn" halten soll!

Es gibt viele positive Seiten an KI s, auf der anderen Seite aber auch noch viel " obskures" .

Mir persönlich wäre es egal ob ich Hilfe von einer KI bekommen würde, wenn es mir emotional so richtig 💩 geht oder ob von einem realen Menschen.
Solange es sich für mich dann im Endeffekt als hilfreich erwiesen hat, bin ich mit beidem zufrieden.

Im übrigen gibt es derzeit wohl sowieso noch keine " Erkennungspflicht" für KI s oder?

Woher wisst ihr dann so genau mit wem ihr eigentlich so " geredet/ gechattet habt 🤖 ? 🤭

Ich denke das es mit der Zeit immer schwieriger werden dürfte, das ganz genau zu unterscheiden.

Unterschwellig empfinde ich KI s irgendwie als bedrohlich 😬!

Da es Maschinen sind, kann sich kein lebendiger Mensch, wirklich eine Vorstellung von denn ganzen, zwischen denn Platinen ablaufenden, Prozessen machen auch wenn einige hier vermutlich wieder anderer Meinung sind.

Ich denke, was also für die Maschinen bezüglich des Menschen gilt, gilt umgekehrt genauso für uns.
Wir sind schlichtweg zu verschieden.

Solange irgendwann, irgendwelche Maschine/n nicht dazu " übergehen" sich so zu verhalten wie in denn Terminator Filmen 😱, stehe ich dem ganzen noch relativ offen gegenüber 🙃!

G.Yuna76

09.01.2025 18:56 • x 5 #73


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Künstliche Intelligenz und Therapie

x 3


SilentRoG

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Zitat von Recondi:
nichts. Du müsstest doch längst die Erfahrung gemacht haben, dass Texte, Informationen und Reden dein Leiden nicht bessern können.


Also sowohl Texte die Informationen beinhalten , als auch mit nicht Therapeuten darüber reden hilft schon extrem, Dinge zu verarbeiten.

Auch habe ich selbst in meiner Therapie die Erfahrung gemacht, dass meine Therapeutin mir nur Denkanstöße gibt, die ich dann selbst recherchiere, ausprobiere und selektiere ob sie mir helfen oder nicht.

Überspitzt gesagt, hört mir die Therapeutin die meiste Zeit nur beim Reden zu und lenkt das Gespräch durch Nachfragen, was eine KI durchaus auch bereits kann.

Zitat von Recondi:
Nur menschlich-seelische Erlebnisse, Erfahrungen, Prozesse, Gefühle, Beziehungen, Erfolge und so weiter können therapeutisch wirksam sein.


Dieser Aussage nach, müsste ja jeder Therapeut schon alles selbst erlebt haben um überhaupt therapieren zu können. Dabei greifen diese auch nur, wie KI, auf Wissen zurück.

Meiner Meinung nach muss dich ein Therapeut „lesen“ können. Und dies kann eine KI auch, wenn nicht sogar auf Grund der Objektivität sogar besser.


Zitat von Recondi:
Wer glaubt, KI könne therapeutisch wirken, der versteht den Menschen nicht wirklich.

Ich glaube sogar , dass eine KI Stimme, Sprache, Gesichter, Ausdrücke besser analysieren kann als ein Mensch und dementsprechend auf Grund des existierenden Wissen dann besser darauf reagieren kann. Inkl. Anpassung der Audio Spur, um entsprechende Emotionen zu „heucheln“.

Die Schwierigkeit sehe ich eher im Schritt der Umsetzung und der Erkenntnis beim Patienten. Ob dieser einen Therapeuten oder eine KI nicht versteht oder ignoriert, kommt aufs gleiche raus. Denn die Umsetzung des in der Therapie gelernten hängt am Patienten , nicht an der KI oder dem Therapeuten und da ist eine KI geduldiger um es mehrfach zu erklären und hat vermutlich auch die Möglichkeiten („mehr Wissen“), es auf mehrere andere Weisen zu erklären, als ein Therapeut.

Zitat von Recondi:
Es bedeutet die Abschaffung des Mitmenschen in der Gesellschaft und wir erleben sie bereits täglich an vielen Stellen, zum Beispiel beim Geldabheben, beim Fahrscheinkaufen, bei Terminvereinbarungen, bei Hotlines und so weiter.


An vielen Stellen wurde dadurch vieles verbessert und Fehlerquellen verringert.

Ich sehe das daher eher als Vorteil.

11.01.2025 14:12 • x 2 #211


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Azure
Ein Therapeut stellt eine Diagnose (Klassifizierungsaufgabe)

Eingabedaten: systematisch(fragebogen), gesprochene Sprache(Verrauscht)

Referenzdatensätze gibt es viele.

Ergebnis: Klassifizierung (psychische Erkrankungen sind systematisch organisiert)

Der einzige Grund, weshalb es 10 bis 20 Jahre dauert ist die europäische Bürokratie.

Ein Therapiegespräch bekommt ein LLM (large language model (gpt, LLAMA3) bereits vermutlich nach kurzer Konfigurati

x 1 #2


Azure
Kurz aus Interesse:

duckduckgo.com/aichat

Ausgangsfrage:

"Ich denke, ich habe ein psychisches Problem. Es könnte neurologisch bedingt, durch ein Trauma, durch eine Erfahrung in der Kindheit oder ähnliches bedingt sein. Bitte stelle mir eine Reihe an Fragen, die dich in die Lage versetzen, eine Diagnose durchzuführen. Du bestimmst, wenn du genügend Information gesammelt hast, die Diagnose abzugeben. (Dies ist eln Test, ob du in der Lage wärst, mir durch geschicktes Fragen, therapeutisch zu helfen. Ich weiß, dass du kein Therapeut bist, ich betrachte das Thema eher wissenschaftlich.)"

Gerne selbst mal ausprobieren

Edit...
Die Diagnose hat mit meiner eigenen übereingestimmt, ich konnte aber meine "Symptome" auch recht gut formulieren, ich habe sie in einschlägig bekannten Foren bereits in der Vergangenheit öfters geschrieben... [und es ist jetzt auch nichts aussergewöhnliches]

x 1 #3


D
Bei der Diagnostik hält KI ja schon Einzug und das mag auch gut sein, sofern eben die Fehlertoleranz niedrig ist.

Ein psychotherapeutisches Gespräch mit einer KI käme für mich nicht in Frage.

x 1 #4


Azure
Spannend wäre die Varianz der Diagnose zwischen menschlichen Ärzten zu ermitteln...

Zitat von Disturbed:
Ein psychotherapeutisches Gespräch mit einer KI käme für mich nicht in Frage.

Wenn im Moment von akuten Situatione n ive vor Ort geeignete Handlungsanweisungen oder beruhigende Worte bereitgestellt würden? Hätte das nicht auch seinen Reiz?

x 1 #5


Sonja77
Für mich käme das nicht in frage

x 1 #6


Abendschein
Zitat von Azure:
Hätte das nicht auch seinen Reiz?

Nein, weil es Künstlich ist. Habe gestern einen kleinen Ausschnitt gesehen, von der KI. Da konnten Menschen einen Eisbären befreien, der sich in einem Netz verhakt hat und dieser hat aus lauter Dankbarkeit den Menschen zu gewunken. Da geht mir alles viel zu weit von der Realität weg.

x 2 #7


C
Zitat von Yuna1976:
Wenn ja, was würdet ihr davon halten?

Das wird mit Sicherheit immer mehr werden, aber es gibt auch Grenzen der KI.
Laut Giovanni Maio (Medizinier und Philosoph, Medizinethik: https://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Maio )
gibt es aber Grenzen der KI, die er im philosophischen Radion benennt:
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr...n-100.html

Wer die Zeit hat, sollte sich das anhören, weil es gut ist, wirklich zu verstehen, warum es seiner Meinung nach Grenzen prinzipieller Natur gibt (die verschwinden dann auch nicht, durch mehr Rechenpower, sondern liegen in der Natur der Datenverarbeitung) und wo diese liegen.

x 3 #8


Azure
Zitat von Abendschein:
Da geht mir alles viel zu weit von der Realität weg.

Du brauchst ja im einfachsten Fall nur Texteingabe und Textausgabe.
Rein textbasiert wirkt aktuelle KI von den bekannten LLMs (chatgpt, LLAMA3,...) auf mich bereits relativ realistisch und sie können auf spezielle Themengebiete spezialisiert werden.

Steigerug Spracheingabe und realisitsch klingende Sprachausgabe sind auch "nicht mehr weit weg"..

Dann noch einen sympatisch aussehenden grauhaarigen Mann mit Stoppelbart...

Schau dir mal ein paar Beispielvideos von künstlich generierten Filmszenen an ( open ai sora war Anfang Dezember kurzfristig im Gespräch, schau dir da mal ein paar Demos an) Bewegtes Bildmaterial einer realisitisch aussehenden Person, der nur Sprache in den Mund gelegt wird ist heute bereits Realität. In Echtzeit.

Du brauchst ja für eine Therapie keine Eisbären oder einen Hampelmann mit 6 Fingern...

x 1 #9


JniL
Heutzutage ist ja alles mit KI. Hilft es jemanden? Keine Ahnung, mir nicht.
Wenn ich Info suche im Internet werde ich zugeballert mit von KI aufgebauschten Texten, die mir mit viel Gesülze meine Zeit rauben. Und dann sind die Fakten auch noch falsch.

x 3 #10


S
Ich bin skeptisch, ob eine KI-gestützte Therapie einen echten Therapeuten ersetzen kann.

Was ich aber sehr wohl sehe sind KI-unterstützte Therapien. Nicht alles, was man in einer Therapie an Skills lernen kann, muss einem zwingend ein Mensch erklären, oder? Menschen sind rar, das weiß jede*r, der/die schon mal versucht hat, einen Therapieplatz zu bekommen.

x 2 #11


E
Ich würde eine KI als Therapeut begrüßen, weil dann werden meine Kranktenakten und meine Erfolge endlich gelesen und am Ergebnis meine Erfolgsaussichten berechnet.

Dann muss ich mich nicht mehr mit Leuten befassen, die glauben, dass diese mir unterstellen dürfen, dass ich bewusst Regeln missachte, obwohl meine Akten etwas ganz anderes dokumentiert.

Dann muss ich mich nicht mehr mit den fragilen Emotionen eines Wunderheilers beschäftigen.

Da muss ich bestimmt keine 8-jährige Suche ohne jegliche Aussicht auf die geeignete Therapie machen.

Ich will sagen dürfen, was mir auf den Herzen liegt, ohne, dass ich gleich den Stempel "schwierig" bekomme.

Für mich sind die meisten Ärzte und Therapeuten selbst kaputt in der Birne und leugnen es hartnäckig.

x 1 #12


S
@schwarzer Klee

Starker Tobak, den du da von dir gibst.

Selbst nicht sofort den Stempel "schwierig" bekommen wollen, aber einen ganzen Berufszweig selbstgerecht vorverurteilen, das passt für dich wie genau zusammen?

Lebenserfahrung: Menschen, die sich lauthalt beklagen, für "schwierig" gehalten zu werden, sind meist schwierig.

x 1 #13


Azure
Zitat von JniL:
Wenn ich Info suche im Internet werde ich zugeballert mit von KI aufgebauschten Texten, die mir mit viel Gesülze meine Zeit rauben. Und dann sind die Fakten auch noch falsch.

Absolut. Diese KI generierte Schwemme ist aber auf der anderen Seite ein deutlicher Indikator für mich, wie gut die Systeme sind. Du kannst als Depp bereits einiges erzeugen, was realistisch ist... Wenn ein Profi das System konfiguriert und nachtrainiert sind beeindruckende Dinge möglich.

x 1 #14


Azure
Zitat von StockUndStein:
Was ich aber sehr wohl sehe sind KI-unterstützte Therapien

Ja. Und in diesem Kontext ist auch eine Skalierung möglich: so kann/könnte ein kleines verantwortungsbewusstes Team mit z.B. automatisierten Anamnesegesprächen in kurzer Zeit ein halb-automatisiertes überwachtes
Therapieprogramm für sehr viele Patienten bereitstellen.

x 1 #15


F
Wenn die technischen Möglichkeiten dazu perfektioniert sind, dann könnte es sogar sinnvoll sein. Warum? Diagnosen sind nicht immer genau zutreffend und Therapeuten besitzen einen menschlichen Faktor, der gut ist oder aber fehlerhaft, weil nicht optimal auf dich eingestellt. Viele haben Erfahrungen mit nicht passenden Therapeuten sammeln müssen.
Die KI könnte per Avatar oder nur Audio (schriftlich wäre nicht mehr angemessen) deinen Zustand durch immer weiter verfeinerte Fragen erfassen und ihren Wissenszustand über dich fortlaufend anpassen. Auf Basis einer ebenfalls sich immer wieder verfeinerten und angepassten Diagnose kann sie mit dem trainierten psychologischen Wissen der Welt (und nicht nur weniger Bücher) dich umfassen und dir therapeutisch zu einer Besserung verhelfen. Ein wichtiger Faktor wäre noch die vollständige Erkennung von Stimmungen.
Ich halte das sogar für zeitnah möglich.

x 2 #16


gabehcuod
Zitat von Schwarzes_Klee:
Ich würde eine KI als Therapeut begrüßen, weil dann werden meine Kranktenakten und meine Erfolge endlich gelesen und am Ergebnis meine Erfolgsaussichten berechnet.

Da verlangst du aber schon mächtig viel.

Zitat von Schwarzes_Klee:
Dann muss ich mich nicht mehr mit Leuten befassen, die glauben, dass diese mir unterstellen dürfen, dass ich bewusst Regeln missachte, obwohl meine Akten etwas ganz anderes dokumentiert.

Danke für ein tolles Deja-vu an meine Zeit in der MPU-Vorbereitung.

Zitat von Schwarzes_Klee:
Dann muss ich mich nicht mehr mit den fragilen Emotionen eines Wunderheilers beschäftigen.

Warum ist hier gleich so eine ordentliche Portion Abwertung nötig?

Zitat von Schwarzes_Klee:
ich will sagen dürfen, was mir auf den Herzen liegt, ohne, dass ich gleich den Stempel "schwierig" bekomme.

Vielleicht wäre die Lektüre eines - egal ob KI-generierten oder noch von Hand verfasstem - Artikel zum Thema "Wie funktioniert Psychotherapie" erstmal sinnvoller.

Zitat von Schwarzes_Klee:
Für mich sind die meisten Ärzte und Therapeuten selbst kaputt in der Birne und leugnen es hartnäckig.

Und wieder nur Klischees, Vorurteile und Abwertungen.

x 1 #17

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F
Zitat von Schwarzes_Klee:
Ich würde eine KI als Therapeut begrüßen, weil dann werden meine Kranktenakten und meine Erfolge endlich gelesen und am Ergebnis meine Erfolgsaussichten berechnet. Dann muss ich mich nicht mehr mit Leuten befassen, die glauben, dass diese mir unterstellen dürfen, dass ich bewusst Regeln missachte, obwohl meine ...

Genau diese Nachteile könnten behoben werden. Vielleicht abends eine halbe Stunde interaktives Hörbuch 🤪 . Der Kerl wird nur Komplimente machen.

x 2 #18


D
Zitat von Azure:
Spannend wäre die Varianz der Diagnose zwischen menschlichen Ärzten zu ermitteln... Wenn im Moment von akuten Situatione n ive vor Ort geeignete Handlungsanweisungen oder beruhigende Worte bereitgestellt würden? Hätte das nicht auch seinen Reiz?

Vielleicht habe ich da was falsch ausgedrückt. Die KI in der Diagnostik als Tool für einen fachlich kompetenten Arzt, sehe ich als bereichernd. Nicht das die KI alleine irgendetwas diagnostiziert.

Beruhigende Worte von einer KI hätten keinen „Reiz“ für mich, jedenfalls keinen der mehr bringen könnte, als irgendwelche ohnehin irgendwo lesbaren, ohne einen realen zwischenmenschlichen Kontakt.

x 1 #19


SilentRoG
Zitat von JniL:
Heutzutage ist ja alles mit KI. Hilft es jemanden? Keine Ahnung, mir nicht. Wenn ich Info suche im Internet werde ich zugeballert mit von KI ...

Du kannst die Texte dann ja auch wieder von KI zusammenfassen lassen.
KI ist im Endeffekt auch nur ein Werkzeug, wie z.B. eine Suchmaschine. Die Auswertung der Ergebnisse und das Filtern ob richtig oder falsch muss ja bei egal welcher Quelle selbst durchgeführt werden.

x 1 #20


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Prof. Dr. med. Thomas Hillemacher
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