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Ich wurde noch nicht fixiert, aber die übliche Ausgangssperre (Station nicht verlassen) verhängt.
Meine Erfahrungen mit der Psychiatrie:
Ob eine Situation eskaliert hängt auch maßgeblich von den Pflegern und Schwestern und Ärzten ab. Da gibt es durchaus welche, die von ihrer Art her nicht anders können als zu eskalieren. Die werden dann unter Umständern auch schnell übergriffig und sind unsensibel, indem sie die Patienten wie Tiere behandeln und unbedingt anfassen müssen, auch wenn diese das nicht wollen und aggressiv darauf reagieren, weil sie sich nicht anders zu wehren wissen. Dann heißt es, die Patienten seien schuld, weil die nicht alles mit sich machen lassen.
Es gibt auch Pfleger und Schwestern, die einen Bias gegenüber psychisch Kranken haben und diesen abwertend gegenüberstehen.
Wenn die Patienten selbst nicht in der Lage sind deeskalierend auf die Pfleger und Schwestern zu wirken, geht es meistens schief.
Mit der Polizei ist das nicht anders. Bei denen ist Bias sowie Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen noch mehr vorhanden. Die haben absolut kein Interesse den Gegenüber zu verstehen. Die gehen nur von sich aus und drängen den Gegenüber ihre Sichtweise auf. Die machen friedliebende zu aggressiven Menschen. Denn die Betroffenen versuchen nur sich vor dem Übergriff zu wehren, dass ihnen etwas aufgedrängt wird.
Es gibt aber auch sensible Pfleger und Schwestern, die rücksichtsvoll sind und auch deeskalierend wirken können.
Schuld an der Fixierung sowie (zu) langen Fixierung sind sicher auch die Arbeitsverhältnisse.