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M
Hallo Luke,

ich kann deine Situation ganz gut nachvollziehen. Ich bin auch seit einigen Monaten arbeitslos, zwar noch nicht auf ALGII, aber wahrscheinlich wird das auch noch auf mich zukommen. Ich sehe für mich auch keine große Perspektive, da ich keine Ausbildung habe. Ich kann verstehen, dass deine Situation dir zu schaffen macht, aber du solltest dich nicht dafür schämen, dass du zur Tafel gehst. Es gibt viele Menschen, die in deiner Situation sind, und zum Glück gibt es für sie solche Einrichtungen. Ich habe auch nicht viel Geld für Hobbies und versuche, mich mit Sachen zu beschäftigen, die nicht viel kosten, z. B. lesen. Vielleicht gibt es ja doch etwas, was dich interessiert und nicht so kostspielig ist?
Meine Mutter ist auch psychisch krank, das ist natürlich eine ziemlich schwierige Situation. Man ist als Angehöriger oft hilflos und fühlt sich doch irgendwie immer verantwortlich.
Ich kann dir sonst leider auch keinen Rat geben, aber versuch einfach, dich nicht unterkriegen zu lassen!

Viele Grüße
Marie

#21


F
Hi Luke
Bin in der glücklichen Lage noch arbeiten gehen zu dürfen.Gerade deshalb möchte ich dir Mut zusprechen,denn Arbeitslosigkeit kann jeden von uns treffen.Du solltest dich auch nicht schämen zur Tafel zu gehen,denn dafür sind sie da.Lass den Kopf nicht hängen(ich weiss,das ist leicht gesagt)Trotzdem wünsch ich dir viel Kraft und Stärke für deinen weiteren Lebensweg.Wer nicht kämpft hat schon verloren!
Gruss Falke

#22


A


Zukunftsangst Erfahrungen

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Frank-007
Hey Luke, also erstmal Hut ab, das du Deine Situation aushälst. Dazu gehört viel Kraft und Selbstdisziplin.
Ich denke, das finanzielle ist das Eine und das Gefühl nutzlos zu sein das Andere.
Wie wäre es denn mit einer ehrenamtlichen Arbeit? Z.B. bei der Tafel?
Du hast doch einen Führerschein und die suchen immer Leute, die fahren können und zuverlässig sind. Dann hast du Kontakte nach draussen, was zu tun und für Dich fällt von der Tafel was ab, was du ja dann auch annehmen kannst, da du ja was getan hast dafür. Nicht, das es dir nicht auch ohne Gegenleistung zustehen würde, aber ich glaube, so Leute wie du und ich brauchen das Gefühl was getan zu haben.
Wie wäre das?
Liebe Grüße, Frank

#23


S

zukunftsangst

hi,

ich suche jemanden, der ähnliche ängste wie ich hat(te) und mir beisteht.

die sache ist die, dass ich in ständiger sorge lebe, wir könnten sozial, finanziell abrutschen, obdachlos werden, arbeitslos, pleite, freunde weg, kinder unglücklich und gemieden etc pp.

ich versuche, mein leben optimal zu planen, sparen, vorsorge treffen und da ich auch immer angst hatte, aus unserer mietwohnung zu müssen und aufgrund altersvorsorge und so haben wir uns ein haus gekauft, sehr schön, renovierungsbedürftig, wir haben eben mit den ersten arbeiten begonnen.

das ganze hat mündet nun wieder in angstzuständen. schaffen wir das finanziell, gibt es böse überraschungen, werden wir hier rausmüssen und kriegen das neue haus nicht flott, wie sollen wir die ganze arbeit schaffen, reicht das geld, wohin wenn es nicht klappt.

ich habe angst, durchzudrehen - wie soll ich hier nur wieder rauskommen.

eure
susa

#24


P
schau mal unter Agoraphobie und Panikattacken ganz oben, Dort kommst du zu den Videos. Such dir etwas aus, was dir am sinnvollsten in deiner Situation vorkommt, sie können eine super Unterstützung sein

#25


A
Hallo,

vielleicht bringt es etwas das ganze mal bis zum Ende zu denken.
Das schlimmste was doch passieren könnte wäre dass Du irgendwann beim Sozialamt Harz4 beantragen müsstest.
Aber überleben würdet ihr ja trotzdem.

Und was ist schlimmer?
Diese Vorstellung, oder die Angst davor?

Ich versuche mir immer zu sagen: Es kommt wie es kommt ob man nun Angst hatte oder nicht, darum ist die Angst doch irgendwie überflüssig.
Und ich versuche sie mir dann auszureden. Manchmal klappt das.

Hoffe ich konnte helfen.

LG,
Artin

#26


S
hi artin,

vielen dank - ja, das hilft schon.

früher hab ich mich damit beruhigen können, einigermassen. inzwischen habe ich zwei kinder und die verantwortung dafür und ich will dass es ihnen gut geht - ich weiss, nur materiell bringt auch nichts - aber diese verantwortung, die auf einem liegt, macht den umgang mit der angst nicht leichter.

du hast trotzdem 100 % recht - überlegen, was schlimmstenfalls passieren könnte, sich damit arrangieren - dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

wünsch dir einen schönen tag
susa

#27


F
Hallo Susa,

mir geht es eigentlich ganz ähnlich wie Dir. Ich war schon immer ein ängstlicher Mensch und trug meine Angststörung mehr oder weniger latent mit mir herum. Aber seitdem ich Kinder (drei) habe, hat dies eine andere Dimension bekommen. Die Verantwortung ist echt manchmal erdrückend und so sorge ich mich (wie Du), ob wir das alles so hinbekommen, dass sie ausreichend abgesichert sind. Da gehen mir ähnliche Schreckensszenarien wie Dir im Kopf herum (Verlust der materiellen Absicherung, soziales Abrutschen, aber auch, dass ich erkranken bzw. sterben könnte, bevor sie groß geworden sind.) Allerdings weiß ich auch noch nicht so recht, wie ich besser mit all dem (eigentlich garnicht konkret drohenden Unbill) umgehen soll. Ich versuche es schon ein wenig mit dieser Sorgenkonfrontation. Da suche ich mir dann ein konkretes Horrorszenario aus und spiele dies gedanklich durch (solange, bis ich uns alle gedanklich völlig verarmt leben sehe, den Kindern kaum die Schulsachen kaufen kann usw.). Um sich an solche Gedanken zu gewöhnen, muss man dieses (echt unangenehme Durchspielen) aber oft genug wiederholen.
Mir hilft eigentlich auch, dass ich Leute kenne, die ohne viel Geld (also mit wirklich echt wenig Geld) ihr Kind großgezogen haben und trotzdem den Spaß am Leben nicht verloren haben. Das beweist doch, dass das Leben auch dann noch lebenswert ist...
Nun denn, viel mehr Ideen hab ich jetzt nicht mehr, daher erstmal

liebe Grüße,

Finnja

#28


S
liebe finnja

du sprichst mir aus dem herzen. es geht mir haargenau wie dir.

am liebsten würde ich gar nichts tun nur um nichts zu verlieren. aber hat man dann nicht auch verloren ?

heute hab ich mir auch vorgestellt, wie wir alle auf engstem raum ohne viel geld leben müssen - und weisst du was ich gespürt habe, was bleiben wird: liebe. und ist das nicht unendlich viel wert ? ich habe eine perferkt funktionierende ehe und zwei mehr als liebevolle kinder, einen lieben vater, liebe schwiegermutter und eine hand voll erlesene sehr gute freunde. all das kann mir keine bank nehmen.

und doch - uns angstgestörten wird es immer wieder den boden unter den füssen wegziehen.

liebe finnja - wir werden es schaffen !

einen schönen tag wünscht dir
susa

#29


F
Hallo Susa,

es bleibt uns ja auch garnichts anderes übrig, als es zu schaffen - irgendwie. Schon wegen der Kinder...
Aber mit dem gedanklichen Vorstellen der Situationen, welche Angst machen, kann man die Angst wirklich schon ein wenig in den Griff bekommen. Und je öfter man es macht, desto ruhiger wird man. Ist wohl so eine Art Gewöhnungseffekt. Bestimmt kannst Du auch bald ein wenig lockerer damit umgehen und merken, dass Du einen (bestimmt total unwahrscheinlichen) materiellen Absturz verkraften würdest.
Bei mir ist allerdings immer das Problem, dass ich mich zwar an eine Schreckensvision gewöhnen kann. Kaum hab ich aber Erfolg, so bekomme ich vor dem Nächsten Angst. Ich bin da ganz groß drin, mir immer neue Horrorszenarien auszudenken.
Außerdem finde ich es eigentlich ganz furchtbar, dass ich meinen Kindern so ein Dauer-Angst-Haben vorlebe. Ich versuche es zwar zu verstecken, aber es klappt nicht immer. Ich wäre soo gern mal wieder einfach ganz ausgelassen...
Nun denn,
ich wünsch Dir ein schönes Wochenende (mit viel Ruhe, auch zum "Schreckensvisionen-Vorstellen"),

Finnja

#30


S
hallo finnja,

ich wünsch dir auch ein schönes wochenende.

ich versuche auch, alles vor meinen kindern zu verstecken, damit die nicht so werden wie ich.....

....dabei ist mein vater genau so, das hab ich auch erst erfahren, als ich erwachsen war. ist das wohl vererblich ?

also - mein schlimmstes horrorszenario (derzeit) ist: der hausumbau gerät total aus den fugen, die kosten explodieren, wir können uns das haus nicht leisten, es wird zwangsversteigert und wir müssen uns eine mini-kleine-wohnung nehmen. damit werde ich mich übers wochenende gedanklich anfreunden......bzw erkennen, dass das keine lebensbedrohliche situation ist, und man trotzdem schön leben kann.

bis bald
susa

#31


C
hey,

hab im oktober die fos geschmissen. keine sinn darin gesehen.
hab keine ahnung wie es bei mir weitergehen soll.
die letzten tage ist es wieder richtig schlimm. kam fast nicht mehr aus dem haus. häng zuhause rum und könnte heulen. das ganze jedoch tag für tag. hätte gedacht schreiben würde helfen. gedanken auf das papier kritzeln.
erst neulich bin ich nachts um drei aufgestanden und hab angefangen meine gedanken in einem gedicht niederzuschreiben.
ich weiß momentan echt nicht weiter!
was trägt euch wieder ein ungezwungenes lachen auf die lippen?

grüße

#32


W

Zukunftsangst

Heute ist mir was bewusst geworden. Ich hab Angst vor der Zukunft. Vor dem was da noch unbekanntes auf mich zukommt...

Ich studiere nun im letzten Semester und muss mich langsam aber sicher bewerben. Nun ja, ich bin in meinem Leben so oft umgezogen, dass ich nirgendwo so richtig Fuss gefasst habe. Ich habe so das Gefühl ständig auf dem Sprung zu sein, zu niemandem zu gehören und nirgendwo hinzugehören.

Es gibt Leute, die es bewundern, dass ich so flexibel bin. Dabei ist es alles andere als bewundernswert. Ich möchte endlich mal wo ankommen...

Und nun, da ich mich entscheiden muss, wo und wie es weitergeht, hab ich Angst Fehler zu machen, mich falsch zu entscheiden. Jetzt hab ich nach 3 Jahren endlich einen kleinen Bekanntenkreis aufgebaut und soll mich schon wieder neu orientieren.

Ich war heute auf dem Arbeitsamt um mich beraten zu lassen. Und mehr oder weniger kam dabei heraus, dass ich in eine größere Stadt ziehen müsste, wenn ich gute berufliche Chancen haben möchte. Ich hasse Städte! Ich möchte nicht nach Stuttgart oder München....

Mir ist gerade sowas von zum Heulen. Diese Aussicht behagt mir gar nicht. Und ich möchte hier aus der Gegend nicht wirklich weg, obwohl mich hier niemand hält. Eigentlich wäre es so einfach- einfach nochmal neu anfangen... Neuer Beruf, neues Leben ohne Altlasten....

Und trotzdem graußt es mir alleine vor dem Gedanken schon wieder alles zurücklassen zu müssen. Wieder wohin zu gehen wo ich niemanden kenne. Mit Partner wäre es leichter für mich...

Außerdem ist mein Selbstbewusstsein nicht so groß, was meine beruflichen Fähigkeiten angeht. Ich habe total Angst davor alleine dazustehen, dumm und ungeschickt... Ausgelacht zu werden oder gemobbt. Mobbing habe ich leider auch schon mitmachen müssen- das war nicht schön.
Ich weiß einfach nicht, was ich jetzt tun könnte, um diesen neuen Schritt auf mich zukommen zu lassen.

Ich bin gerade sowas von verzweifelt

#33


P
ich kann gut nachvollziehen was du meinst. aber bei dir ist es nicht flexibilität sondern flucht. ich habe das auch getan. aber irgendwann musst du dich trauen, stehen bleiben, dich umdrehen und gucken vor was du nun weg läufst und dich dem stellen. alleine wirst du das bestimmt nicht können, da brauchst du therapeutische hilfe. such sie dir und dann trau dich und bleib stehen. ich habe mich mit meinem therapeuten auch getraut. der erfolg ist, das ich jetzt ein angstfreies leben führe. also trau dich deiner angst ins gesicht zu sehen.

#34


W
Hallo,

vielen Dank für deine Nachricht.

Darf ich dich fragen vor was du weggelaufen bist?

Ich tru mich schon gar keine Therapie zu machen. Irgendiwe kann ich mit den Therapeuten nichts anfangen oder die mit mir.

Nach spätestens 2 Sitzungen weiß ich nicht mehr, was ich denen erzählen soll.

LG

#35


V

Zukunftsangst

Hallo

Bei mir ist es so, dass ich Erzieherin bin und seit 1,5 Jahren ausgelernt und nur mal zwischendurch insgesamt 4 Monate in dem Beruf gearbeitet habe. Mir macht der beruf auch nicht wirklich Spaß. Auf der einen Seite fühle ich mich in dem Berufsalltag überfordert, immer viele Kinder, Kollegen und Eltern, wo ich mich nicht wohlfühle , überfordert bin, mich einsam fühle, unsicher bin und nicht weiß, was ich machen soll, also nicht selbstständig arbeiten kann. Auf der anderen Seite langweille ich mich kroteskerweise in dem beruf. Ich finde es nicht erfüllend nur mit den Kindern zu spielen und sie zu versorgen. Momentan weiß ich nicht, was ich machen soll. Ich sitze nur zu hause bei meinen Eltern mit 28 jahren, habe keine Freunde und hatte noch nie eine Beziehung. Das einzige, wo ich mal rausgehe ist zweimal die Woche wo ich zum Reitunterricht gehe und mich auch wohlfühle, mir gibt der Verein und die Leute dort die Sicherheit, die ich auch zu hause habe. Ich weiß nicht, was ich in der Zukunft machen soll. Eine andere Ausbildung, wenn ja, welche? Ein Studium in Richtung Sozialpädagogik? Als Erzieherin arbeiten und dafür 4 Stunden weg von zu Hause ausziehen ( Ich habe mich in München beworben, dort Erzieher gesucht werden, aber ich weiß nicht, ob es das richtige ist, da ich dann eine fremde Umgebung und eine Arbeitsstelle habe, wo ich unter Leistungsdruck stehe, andererseits kpnnte ich dann in einer Wg wohnen, mir Freunde suchen, in vereine gehen, andererseit bin ich schon ein paar mal von zu Hause ausgezogen mit mäßigem Erfolg, ich bin immer heimgekommen, wann immer es mir möglich war und habe immer heimweh gehabt nach meinen Eltern, habe mich einsam und alleine gehühlt, obwohl ich auch in einen Verein gegangen bin)
Ich habe mir auch überlegt ins Ausland zu gehen als Aupair oder einen Freiwilligendienst, aber ich trau mich nicht so richtig, obwohl ich es gerne machen würde- irgendwie. Ich kann mich einfach nicht entscheiden und mache auch alles von meinen Eltern udn Ihrer Meinung abhängig, sie trauen mir eh nix mehr zu, weil ich alles vermasselt habe. ich habe auch überlegt einen Beruf mit Tieren zu machen, aber ich glaube, ich würde es eher machen, weil ich dann mich vor den menschen verstecken kann und Tier einen immer lieben und verstehen und ich mich danach sehne, auf der anderen Seite will ich auch, dass die Kinder mich mögen und suche die Liebe, die ich nicht habe auch bei ihnen und bei anderen Jugendlichem, wo ich ein Praktikum gemacht habe suche ich eher gleichgesinnte, stelle mich auf eine Stufe mit ihnen und möchte meine Jugend, die ich nie hatte aufgrund der Ängste zurückholen und das geht als Erzieherin nicht. Ich will auch nicht weg, weil mir das Reiten, der Verein, die Reitlehrerin und die Leute dort wichtig sind, andererseits komme ich so wie bisher auch nciht weiter. Ich bin 28 und habe das Gefühl nie gelebt zu haben, bin mit meiner Mutter wie an einer Nabelschnur gebunden und habe kein Leben, fühle mich wie 10 , ein Kind, dass an die Hand genommen und sicher durch das Leben geleitet werden will, ich sehne mich zurück in meine Kindheit. Oh mann, echt verfahrene Situation, ich werde nie Erwachsen. Könnt ihr mir helfen? Danke

#36


S
Hallo Vany,
ganz spontan gebe ich Dir den Vorschlag die Ausbildung zum Pferdewirt zu machen. Du hast Erfahrung im Umgang mit Pferden und auch den Spaß daran. Der Menschenkontakt ist zwar vorhanden, jedoch deutlich übeschaubarer als im Kindergarten. Selber habe ich keine Ahnung vom Pferdewirt, doch ich finde folgene Seiten sehr informativ.
http://www.landwirtschaftskammer.de/bil ... /index.htm

Und ich denke wenn Du einen schönen Beruf hast, der Spaß macht, dann klappte es auch mit dem Abnabeln des Elternhauses. Außerdem hast Du in diesem Beruf Menschen um Dich, die zumindest das gleiche Interesse haben. Aber Du könntest Dein Hobby zum Beruf machen

#37

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V
Danke für deine Antwort. Ich habe mir auch schon überlegt einen Tierberuf zu erlernen, da ich auch schon bei einer Tierärztin ein Praktikum gemacht habe und ich Spáß dabei hatte, allerdings verdient man nicht gut und meine Eltern sind da auch nicht so dafür, gerade wegem Gehalt. Auch wäre die Überlegung, was ich zur Überbrückung bis ich einen Ausbildungsplatz habe machen kann. Aupair in Hamburg habe ich mir überlegt, ist zwar quer durch Deutschland, aber ich mag Hamburg sehr gerne, allerings sehr weit weg und weit weg von meinem Reitstall.

#38


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Mira Weyer
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