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Chingachgook
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x 3 #10941


E
Der Song ist auch genial:



R.I.P.

x 1 #10942


A


Welche Musik hört ihr gerade?

x 3


E
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x 1 #10943


Grashüpfer
Ad Infinitum : Marching on Versailles.

Schöner Text.
Wem die Musik zu hart ist, bitte überspringen (ein Teil des Lieds enthält growls - für mich auch Schmerzgrenze).

x 1 #10944


E
Zu hart gibt es nicht. zwinkern

x 1 #10945


Grashüpfer
Zitat von Supanova1:
Zu hart gibt es nicht. zwinkern


@Supanova1 Sehr gut! 👍 Seh ich auch so. 😁

x 1 #10946


Windy
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x 2 #10947


Grashüpfer
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#10948


Windy
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x 2 #10949


Rick
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x 2 #10950


Tautropfen
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x 4 #10951


Acipulbiber
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x 3 #10952


M


Mietvertrag - Herman van Veen

Vielleicht ruht auf dieser Ehe kein lebenslanger Segen
Und nur die Sicherheit
Eines abgelaufenen Mietvertrags
Die Gemeinsamkeit schützt uns
Vor Melancholie.

Vielleicht ist es weniger zart
Als früher
Im Augenblick deiner Lust frag ich; War was?
Mach Witze dieser Art.

Doch ich hob dich mehr als früher lieb
Da ist soviel mehr Verständnis für mich
Und ich glaub, auch mehr Verständnis für dich.

Und wir haben zusammen den kleinen Sohn
Oft kann ich nicht schlafen
Beim Gedanken daran.

Und dann denk ich an uns drei unter einem Dach
Und ich taste nach deiner Hand
Und auch du bist noch wach.

x 2 #10953


Windy
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#10954


Chingachgook
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x 2 #10955


M


Weißt Du wie es war? - Herman van Veen

Weißt du, wie es war
Als wir beim Antiquar
Das Büchlein fanden:
'Tausend weise Sprüche'?

Mir fällt einer ein
Der passt dort gut hinein:
'Mit der Zeit geht alles in die Brüche'.

Weißt du, wie wir früher
Abends schnell zum Baden gingen
Schwarz war der See
Und kein Mensch in der Näh'
Und kaum angekommen
Sind wir weit hinausgeschwommen
Wollten vor Glück nicht ans Ufer zurück.

Bleib doch einmal steh´n
Lass dir in die Augen seh'n
Sonderbar, du stellst nicht einmal Fragen.

Alles was ich fühl'
Ist dein Blick, der kalt und kühl
Meinem ausweicht, nein -
Es gibt nichts mehr zu sagen...

Alles was gewesen
Zwischen uns gewesen, du
Das stößt du allmählig von dir ab
Stück um Stück
1960 war ich nicht mal zwanzig, du
Das Rad uns'rer Liebe
Dreht niemand zurück.

Es war wunderbar
Ist dein letzter Kommentar
Und ich weiß
Es wird jetzt Zeit für mich zu gehen.

Ist es mal vorbei
Dann wird alles einerlei
Irgendwo kann ich dich ja verstehen.

x 1 #10956


M


Hundertmal - BAP

Wie stehe ich neuerdings vor dir?
Wie vor einem Fremden, wie blamiert.
Mein Vis-a-Vis im Spiegel ist von mir entsetzt.
Es kann Gedanken lesen und es sieht eine Flut,
die eskaliert - eine Flut, mit der es nie im Traum gerechnet hat.
Spürt: Mein Latein ist kurz vor dem Schluss,
weiß kaum noch weiter, doch ich muss,
mich, der Kassandrarufe so gerne überhört,
sich mit Gott-weiß-was arrangiert,
öffentlich 1A funktioniert.
Mich macht etwas,
was ich nicht erklären kann, verrückt.

Egal, ob Rotterdam, ob Wien,
bloß Bühnen kriegst du noch zu sehen.
Es kommt vor, dass du darauf im Ritual verflachst.
Und immer seltener gelingt es dir,
wo drin einen Sinn zu sehen,
je mehr du dich von Titelbildern selbst anstarrst.
Es wird surrealer Tag für Tag
und isolierter Nacht für Nacht.
Fühlst dich wie eine Kerze, die merkt,
dass sie auch unten brennt.
Die trotzdem eingemeißelt, routiniert wie Stewardessen lacht
und sogar Angst vor Stagnation notfalls verdrängt.

Du schreibst jetzt hundertmal:
"Ich soll bei Rot so wenig warten wie bei Grün".
Wenn es Gelb wird, will ich gehen.
Man hat sich viel zu schnell an all den Müll gewöhnt.
Komm her, wir trinken erst mal einen
auf unsere Krallen, die nicht kratzen,
unser scheintotes Meer aus Tränen und aus Wut,
in dem unsere Hoffnungsfunken
nach und nach wie Seifenblasen platzen.
Ausgeixt wie auf einer Fahndungsliste - mit rot.
Auf dich, du Gigolo am Fließband deiner Sensibilität,
die Ziele, die du aus dem Blick verloren hast.
Wo ohne Freunde wir wohl stünden?
Auf alle Sünden, über die wir nie ein Wort verlieren,
auf die trinken wir jetzt.

Wir müssen raus aus der Sackgasse,
die du Kismet nennen willst, die komfortable Falle,
in die du ständig fällst.
Raus aus den Einbahnstraßen,
die gepflastert sind von dem Gefühl,
das du dir selten eingestehst, das du verstellst.
Schreibe dir die Finger weiter blutig,
schrei es raus, so laut du kannst.
Dann lege die Zettel überall hin, dass etwas bleibt,
von dem, was wir gerade nicht zum ersten Mal begriffen haben,
auf beiden Seiten von der silbernen Glasscheibe.

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@Acipulbiber

x 1 #10958


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Windy
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x 1 #10960


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