Wollpert03
Gast
Seit 2017 dürfen Ärzte schwerkranken Patienten Hanfpräparate zu therapeutischen Zwecken verordnen.
Aktuell setzt man Cann.abis bei diesen Anwendungsgebieten ein:
- Multiple Sklerose, nur geringe Vorteile
- Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie, Wirkung gilt als belegt
- Epilepsie, bei einer seltenen Form kann die Anzahl der Anfälle gesenkt werden
- Chronische und neuropathische Schmerzen, mäßige Wirksamkeit im Vergleich zu anderen Schmerztherapien.
Bei vielen anderen Anwendungsgebieten wirkt der Nutzen als umstritten, auch bei Depressionen und Angststörungen.
Zudem müssen mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit, Halluzinationen oder Depression bedacht werden.
Quelle: Neue Apotheken Illustrierte 01.10.2018
• #161
abwertend soll es auf keinen Fall sein. Es wäre natürlich gut wenn man neben diesen Medis andere Möglichkeiten hätte ms erfolgreich zu bekämpfen. Die eine Cousine meiner Oma kriegt Hammer Medis mit üblen Nebenwirkungen 

