Zitat von Blackstar:Frage ich mich auch gerade. Den ganzen Tag nur über die eigene Krankheit lesen und an sich arbeiten. Kein Spaß am Leben erlaubt. Keine Entspannung. Kein Loslassen.
Ganz schön dröge Ansicht über das Leben.
Genau wenn man DAS tut, kommt wahrscheinlich sowas Garstiges raus.
Ich frage mich ernsthaft, warum er/sie/es die Zeit findet, in einem Forum herumzutrollen, anstatt an seiner ganz offensichtlich psychischen Erkrankung/Frustration/Verbitterung zu arbeiten. Die Minuten, die hier an die Provokation verschwendet werden, hätte man auch nutzen können, um eine Runde um den Block zu laufen. Das verbrät überschüssige Energie und entspannt. Unaufgeforderte Gedankenkotze ohne jegliche Substanz.
Zum Thema:
Game of Thrones hat mich auch fest im Griff, obwohl ich normalerweise niemand bin, der gerne irgendwelchen Hypes verfällt. Fragt mich jemand nach Herr der Ringe oder Avatar, winke ich gequält und dankend ab und suche mir einen neuen Gesprächspartner.
Ich dachte mir nach der ersten Staffel auch, dass ich die Serie nicht weitersehen möchte, weil sie für meinen Geschmack zu fies in Sachen Sex und Gewalt ist.
ABER mich haben definitiv die Charakterdarsteller überzeugt. Fernab von dem schnöden Hollywood-Einheitsscheiß kann ich endlich mal Schauspielern ihre Rollen abkaufen!
Ferner haben die Charaktere extrem viel Tiefgang und wer meint, es werde zu viel Gewalt gezeigt, dem muss ich leider sagen: (Welt-)Geschichte, anyone?
Man kann unheimlich viele Parallelen ziehen zu wahren Ereignissen, Krieg, Terror und Eigenschaften von Menschen. Ein Großteil der Menschen ist und war nun mal ekelhaft, rachsüchtig, egozentrisch und falsch und nichts anderes wird in der Serie gezeigt. Aber dennoch ist nichts schwarz oder weiß; jeder hat seine eigenen Motive und Belange, teilweise nachvollziehbar - teilweise nicht.
Ich hab leider das Ende der letzten Staffel schon wieder vergessen, muss also nochmal nachgeholt werden.
