Spirina
Mitglied
- Beiträge:
- 132
- Themen:
- 2
- Danke erhalten:
- 70
- Mitglied seit:
greifbare Diagnose gibt.
Allerdings habe ich schon einige ernste Erkrankungen (OP´s) überlebt und immer alles (z.B. Behandlungsfehler) weggesteckt, eine
mehrjährige Ärzte-Odyssee durchgemacht (könnte einen Roman darüber schreiben) und letzten Endes habe ich es fast
nicht überlebt aufgrund einer schweren Sepsis.
Kurz danach spürte ich, dass meine Kraft zu Ende war und ich nicht mehr stark sein konnte.
Relativ schnell wurde eine Posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert die erfolgreich therapiert wurde.
Dann folgt ein beruflicher und privater Neustart und alles war gut.
Vor etwas mehr als einem Jahr fing es wieder an.
Eine kleine Erkältung mit leichtem Fieber und ich bekam plötzlich Panik und war wie gefangen in mir selbst und sofort an eine
erneute Blutvergiftung gedacht oder Herzmuskelentzündung (keine Ahnung wie ich darauf komme).
Mein Körper produziert, neben den tatsächlichen Erkrankungen, permanent neue Beschwerden die mich sofort aufhorchen lassen.
Die Liste ist lang und kein Ende in Sicht, bin fast jede Woche bei einem Arzttermin und fühle mich furchtbar gegeißelt von diesen
destruktiven, belastenden Gedanken.
Habe mich vorhin bereits durch etliche Beiträge zum Thema Somatoforme Störungen gelesen und mich dort wiedergefunden, u.a.
Woher weiß man, ob die Beschwerden mal wieder angstgesteuert sind oder tatsächlich ein Anzeichen für eine schlimme Krankheit?
Gibt es Heilung bzw. geheilte hier?
Liebe Grüße von der verzweifelten Neuen
• • 04.03.2018 #1
