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lenvan
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Hallo, ich kenne 2 Personen die Antidepressiva nehmen. Eine nimmt Fluroxetin weil sie Depressionen hat, die andere weis ich nicht welches Medikament aber gegen Ängste. Beide sind so stumpf so ganz anders wie vor der Medizin. Ist das immer so? Auch irgendwie abwesend

14.07.2026 #1


10 Antworten ↓

Elly79
@lenvan Nein bei mir ist das null der Fall. Nehme Sertralin und bin wie immer, nur ohne Angst. Kollegin nimmt Fluoxetin und ist ebenso nicht dumpf oder anders.

x 2 #2


A


Antidepressiva macht mich anders

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Sentinel2003
Zitat von lenvan:
Hallo, ich kenne 2 Personen die Antidepressiva nehmen. Eine nimmt Fluroxetin weil sie Depressionen hat, die andere weis ich nicht welches Medikament aber gegen Ängste. Beide sind so stumpf so ganz anders wie vor der Medizin. Ist das immer so? Auch irgendwie abwesend

Ich weiß es nicht mehr so genau, entweder habe ich im Januar 2012 Venlafaxin oder Fluoxetin genommen für gerade mal nicht mal 4 Wochenm, da es mir mit dieser Tablette so unfassbar mies ging! Ich stand glaube ich, fas die ganzen Wochen, wo ich die Tablette genommen hatte, völlig neben mir...

x 1 #3


Elly79
@Sentinel2003 Ja die fiese Einschleichphase kann sehr unangenehm sein, viele brechen deswegen ab.

x 1 #4


-juli
@lenvan muss nicht unbedingt sein. Vielleicht ist es auch einfach nicht das passende Medikament. Es kann aber vorkommen. Jedoch ist das super individuell.

#5


Schlaflose
Zitat von lenvan:
Hallo, ich kenne 2 Personen die Antidepressiva nehmen. Eine nimmt Fluroxetin weil sie Depressionen hat, die andere weis ich nicht welches Medikament aber gegen Ängste. Beide sind so stumpf so ganz anders wie vor der Medizin. Ist das immer so? Auch irgendwie abwesend

Bei mir war es genau umgekehrt. Vor den Antidepressiva war ich depressiv, stumpf, ständig amHeulen und und wollte nur noch tot sein. Nach etwa 2-3 Wochen mit den ADs wurde ich immer fröhlicher, konnte wieder lachen und mich wieder des Lebens freuen.

x 1 #6


P
Zitat von lenvan:
Ist das immer so? Auch irgendwie abwesend


Nich immer, aber kann passieren, und ist manchmal auch notwendig, um überhaupt ne Bremse im Kopf zu ziehen. Besser dicht und stumpf, als ohne Abstand im Sumpf. Meine Meinung. Zumindest vorübergehend.

#7


Gedeon
Solche Veränderungen lassen sich eher bei Neuroleptika oder Antipsychotika (oder sogar Benzos) vermuten.
Bei Antidepressiva hört man sowas selten oder weniger.
Vielleicht ist es auch abhängig von der Diagnose und auch der Dosierung des Medikamentes. Und welche Grunderkrankung bei der jeweiligen Personen vorliegt. Depression ist nicht gleich Depression. Man sie nicht in einen Topf werfen.

Dicht und stumpf (balla balla oder in Watte gepackt) sind bei Antidepressiva eher nicht zu erwarten. Schon gar nicht als allgemeine Aussage, dass AD´s das und das mit einem machen.

x 1 #8


Gedeon
Zitat von lenvan:
Beide sind so stumpf so ganz anders wie vor der Medizin

Das ist ja auch gewünscht, dass es mit Medikamenten zu einer (positiven) Veränderung kommt. Anders heißt ja nicht unbedingt schlechter.
Vielleicht verwechselst du stumpf auch mit ausgeglichener, gelassener und entspannter (?)

x 1 #9


P
Zitat von Gedeon:
Depression ist nicht gleich Depression. Man sie nicht in einen Topf werfen.


Eben. Zumals der Arzt ja auch erkennen kann oder könnte, welches AD oder atypische AD besser greift bzw passt.

Der Eine brauch Watte gegen die seilende Krawatte, der Andere brauch Antrieb, der Nächste ein wohliges Gefühl.

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Gedeon
Zitat von Philter:
Eben. Zumals der Arzt ja auch erkennen kann oder könnte, welches AD oder atypische AD besser greift bzw passt. Der Eine brauch Watte gegen die seilende Krawatte, der Andere brauch Antrieb, der Nächste ein wohliges Gefühl.

Genau : Angstlösend, antriebssteigernd oder sogar schlafanstoßend.

#11


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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