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hallodu
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wie jetzt wieder die ganzen Falschen auftauchen werden und ihre "Toleranz" zur Schau stellen. Also ... 3 ... 2 ..1, let's go.

Weibsbilder, ....

gratuliere.

Was ihr - und ja da meine ich das gesamte deutsche Weibsvolk - während dem ekelhaften "metoo" Geblubbere nur bisher laut dachten, haben die Schweden seit vorgestern umgesetzt und wollen es in Stein meisseln.

https://www.thelocal.se/20171218/swedis ... onsent-law
https://www.sn.at/panorama/internationa ... x-21922861
https://www.focus.de/politik/ausland/sc ... 13626.html

Genau DAS ist der sehnlichste Weibsvolk-Wunsch. Von wegen Weltfrieden Mr. Green
Damit kann unendlich viel Geld gescheffelt werden Mr. Green
Da werden die widerlichen Lügner ausm Weibsvolk von den restlichen 10% Weibern nicht niedergebrüllt, ..... weil sie Lügen, nein, da wird fröhlich und heiter den Lügner noch eine riessen Plattform gebaut.
Menschenskinder, schliesslich ist Frau heute nur dann "topaktuell", wenn sie sich vom Blick des Mannes (natürlich nur weisse, einheimnische) belästigt fühlt. Für den Typen, der das Internet anschliesst, wird aber ne Ausnahme gemacht Mr. Green

Womit wir hier beim Forum sind Very Happy
Weiber, lehnt euch also zurück.
2019 kommt das Gesetz auch in Deutschland.

Jetzt wisst ihr, was alles möglich ist. Also weiter auf den Slutwalk, Frauendemos. Immer denken, weisser Mann = Rassist und ekelhafter S.ualtriebtäter.
Falls euch dieses Spiel zu langweilig ist, könntet ihr ja gross angelegte Kampagnen für Abtreibungsmöglichkeiten starten. Wenn diese bösen Menschen von Anfang an aussortiert werden könnten, wäre es ja noch einfacher. Evtl. klappt es auch mit einem regelrechten Abtreibungsparagraphen und -gesetz.

Moment, ich glaube ich habe mich jetzt vertan ...

09.01.2018 #1


45 Antworten ↓
Daisho

Daisho
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Auch wenn ich das Auftreten und die Wortwahl des "Hallodri's" Hallodu beim Besten willen nicht teile, in gewissen Punkten muss ich ihm recht geben.

Als ich davon zum erstem Mal las, kam mir eine Scene aus SciFi-Film der 80er durch den Kopf: Bar, Tanzmusik, jeder Tisch besetzt mit 4 Leuten. Je einem Paar und deren Rechtsanwälten, die die Vertragsmodalitäten und -details zu den "nächtlichen Aktivitäten" des Paares aushandelten.
Grausame Horrorvorstellung in meinen Augen.
Zitat von HannaZ:
Jetzt weiß ich ... was ich den Männer'n in unserer Familie zu Weihnachten schenke ... Schreibblöcke und Kugelschreiber ...

Daumen hoch

Gerade aber WEIL es sich um eine hochemotionelle Thematik handelt ist es aber um so wichtiger auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben!
Zitat von Miyako:
Ich hoffe inständig, dass Deutschland sein S.ualstrafrecht auch noch weiter verschäft. Wir haben viel zu viele Opfer und zu viele Täter auf freiem Fuße. "Nein heißt Nein" war ja schon ein erster, guter Ansatz. Ist doch schön, wenn endlich ein paar Menschen wachrüttelt und erkannt wird, dass S.uelle Verbrechen ein riesengroßes, weitverbreites Problem ist, das man endlich viel ernster nehmen muss. Genau das war ja der Sinn von .
Ihr kennt auch alle mehr Opfer als ihr glaubt. Dazu gibt es nämlich viel zu viele. Und manche Schweigen so lang, bis sie die Untaten mit ins Grab nehmen. Genau damit soll und muss Schluss sein, darum verachte ich jeden, der als Rumgeheule empfindet, den es hat einen Sinn und Zweck, nämlich das man uns Opfer endlich hört und ernst nimmt.

Hallo Miyako; folgendes nur stellvertretend an dich, nachdem du als Erste hier widersprachst.

Dass es weltweit zu viele Täter, wie auch zu viele Opfer gibt? Absolute Zustimmung! Nur vielfach deutlich anders als in D empfunden!
Aber bleiben wir im Ländle: Eine weitere Verschärfung des deutschen Strafrechtes bringt jedoch nur eine scheinbare Beruhigung. Und bestimmt nicht mehr Anzeigen.
Was nützt "ein schärftes Strafrecht der Welt" im S.ualstrafrecht, wenn keine Leute da sind, die es umsetzen können?
Wir haben doch jetzt bereits nicht ausreichend Menschen um die bestehende Gesetzgebung umzusetzen. Und was bringt 'schärfere Gesetze' tatsächlich? Einen Blick "übern großen Teich"? Volle Gefängnisse, aber eine deutlich höhere Quote als in D. (Wobei ich jetzt bewusst nicht die CDC Studie von 2011 meine!)
Und wenn du dir die juristischen Analysen zu "Nein heißt Nein" anschaust, wirft diese Gesetzgebung nur weitere Probleme auf, die einer besseren Beweisführung (das grundlegende Problem) nicht dienlich sind.
Zitat von Miyako:
Man sollte aber nicht vergessen, dass Verschärfungen im S.ualstrafrecht nicht nur für Frauen sondern für alle Menschen gemacht sind. Es ist Fakt, dass bei diesen Verbrechen die Konstellation Täter - Mann, Opfer - Frau am häufigsten ist, aber es gibt ja auch männl. Opfer.

Das halte ich für eine wichtige Betrachtung, die aber leider nicht zu Ende geführt wurde. Zum Einen beschränkt sich dieses auf die derzeitige rechtliche Definition des Verbrechens, zum Anderen lässt es weite Bereiche der Thematiken unberücksichtigt.

Auch in dieser Diskussion wieder einmal recht deutlich heraus zu lesen: "DIE Männer! Diese bösen haarigen Viecher!" (Greetings from the 60ties?) Es wird unbedarft verallgemeinert und die 'bösen, bösen Männer" als Täter hingestellt. Die "arme, arme schwache Frau" als grundsätzliches Opfer stilisiert. Eine gerade von Frauenverbänden und Feministen gerne gebrauchte Floskel. Tatsächlich stellt sie aber gerade den S.ismus (Diskriminierung aufgrund Geschlecht) dar, den gerade Letztere nur zu gerne für sich in der selbst definierten Opferrolle in Anspruch nehmen.
Auch sollte so manche Frau (nicht nur) ihre eigene Sicht von Se.xualität, se.xuellem Übergriff mal definitiv prüfen. Wenn ein Kaufmann sein Schaufenster dekoriert, kann er sich nicht aussuchen, wer hinein schaut. Wollte er dies, würde er sich wohl eher der Lächerlichkeit aussetzen. Wenn Frau sich aber 'hübsch zurecht macht', strahlt sie aber S.uelle Signale aus. Lenkt beabsichtigt Blicke auf sich. hier aber selektieren zu wollen, a la "der gefällt mir, der darf schauen, der nicht also darf der nicht" hat in meinen Augen eher mit Realitätsverlust zu tun. (Wobei klar: es geht hier um Blicke!)
Beispiel? In meiner beruflichen Vergangenheit gab es einen Innendienst, ein Backoffice in zwei Schichten mit 14 MA, davon 13 weiblich. Ich wurde von der 'Frauenbeauftragten' informiert, es lägen zweistellig Beschwerden über se.xuelle Belästigungen, Übergriffe in meiner Abt., dem ID vor. Das überstieg mein Vorstellungsvermögen. Das Backoffice hatte die Aufgabe den Außendienst zu supporten, Kundenkontakt bestand höchsten über Telefon. Ich ließ mir den(! eine 'Dame') Namen geben und beobachtete die Vorgänge. Außer, das die Betreffende die Kleiderordnung recht lasch nahm, konnte ich jedoch nichts feststellen. Trotzdem lag in der Woche drauf eine weitere Mail vor: 2 weitere Beschwerden. Diesmal war ich es, über den Beschwerde geführt wurde. Es wurde über 'meine aufdringlichen Blicke' beschwert. Ich gab die Sache an unseren Personaler ab, der sie an die Kleidungsordnung erinnerte.
Nur scheinbar ein Extrem, alles Andere als ein Einzelfall. So habe ich meinen 'schnellen beruflichen Aufstieg' nach dem Studium letztlich dem Vorwurf S.ueller Belästigung zu 'verdanken', der meinem Vorgesetzten den Job kostete. Allerdings versuchten die betreffenden Damen das gleiche Spielchen auch bei mir und parallel bei einem anderen MA. Was ihnen den Job kostete.
Man sollte jedoch nicht vergessen, bereits die Behauptung der S.uellen Belästigung seitens einer "schwachen Frau" kann die Karriere und den Ruf des "bösen Mannes" nachhaltig zerstören. So hat mein damaliger Vorgesetzter nie wieder eine vergleichbare Position erhalten, obwohl er rechtlich rehabilitiert wurde.
Sicher hatte ich auch tatsächliche Vorfälle zu bearbeiten: In einem Fall meinte ein MA, die Kurven weiblicher MA auch erfühlen zu dürfen. In einem Anderen rückte ein Kunde einer MA zu dicht auf die Pelle. Die überwiegende Zahl der Beschwerden belief sich jedoch auf Befindlichkeiten. So fühlte sich eine MA S.uell belästigt, weil ein anderer MA so 'unangenehm dicht' an ihr vorbei ging. Nun, sie saß in einem Großraumbüro mit dem Rücken zu einem etwa 1 m breiten Weg. Ein Umbesetzen stoppte diese 'Belästigung'.

Letztlich macht es aber keinen Sinn hier weitere "Stellungskriege" zwischen den Geschlechtern anheizen zu wollen. Das wird schon viel zu viel gemacht und führt nur zu einer weiteren unsinnigen Verhärtung der Fronten. Ebenso wenig sinnvoll ist, in Klischees zu denken, a la 'böse Männer', 'arme Frauen'. Mehr 'Gesetz' bringt auch nicht weiter, wenn die zur Umsetzung notwendigen Grundlagen nicht zu erfüllen sind. Und dieses "die ausdrückliche Genehmigung einholen" ist in meinen Augen ausschließlich eine Lachnummer. Wie soll derlei in einer Gesellschaft funktionieren, in der der überwiegende Teil der Erwachsenen sich nicht mal neutral über Se.xualität unterhalten kann ohne entweder rot zu werden, beschämt aus der Wäsche zu schauen oder in zotige Begriffe zu verfallen? Die selbst beim Urologen, Gynäkologen beschämt von 'da unten' sprechen?

Letztlich dürfte diese "ausdrückliche Einvernehmlichkeit" rechtlich auch genau da scheitern, wo bereits die vergangene Gesetzgebung vor "Nein heißt Nein" zu kämpfen hatte, Letztere zu kämpfen hat: An der Beweisbarkeit. Unsere Gesellschaft versteht unter "S.ualität" eher "ein Männlein, ein Weiblein, Schlafzimmer, Jalousien runter, Licht aus". Ergo steht letztlich Aussage gegen Aussage, also "in dubio pro reo" (lat. Im Zweifel für den Angeklagten)
In meinen Augen ist hier eher ein grundsätzliches Umdenken erforderlich. Aber das wird durch Frontenbildung, S.istisches Gewäsch, oder durch die Emotionalität, mit der diese Thema geführt wird, nicht vereinfacht.

23.12.2017 15:58 • x 3 #29


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A


Weibsvolk, Gratulation

x 3


Daisho

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Zitat von Rusty Bucket:
Du verallgemeinerst hier aber genauso, wie du es den Frauen vorwirfst. Denn "Die bösen Männer" und "die armen Frauen" gibt es nicht.


Weitgehende Zustimmung, Rusty. Bis auf deinen ersten Satz.
Natürlich gibt es weder 'die Frau oder den Mann'. Es ging mir auch nicht um eine Verallgemeinerung a la "die Frau" "der Mann". Ansonsten hätte auch keine Notwendigkeit bestanden auf den dadurch umgesetzten Se.xismus anzusprechen.
Verkürzt bin ich der Ansicht, dass Handlungsbedarf absolut besteht. Dieser jedoch nicht durch weitere Gesetze umgesetzt werden kann, auch nicht durch scheinbare Interessenverbände, die letztlich eher die Sicht auf die Realität verzerren.
"DEN" Handlungsansatz sehe ich dagegen eher in einem Ansatz "Ich mache" als in "Du hast dich zu unterwerfen". (Sei es Meinung oder Gesetz) Selbstbewusste Menschen - unabhängig des Geschlechtes oder Geschehens - werden deutlich seltener Opfer. Selbstbewusstsein und mentale Stärke gewinnt man jedoch nur durch "ich mache". Nicht aber durch, "ich folge einer Doktrin".
Doktrinen - a la "die schwache Frau" "der böse Mann" - sind aber durchaus in der Lage die eigene Realitätssicht zugunsten dieser Doktrinen zu verzerren. Wenn ich mir aber einreden, mich überzeugen lasse, "ich bin Opfer" werde ich derlei leben.

Zitat von HannaZ:
Ich finde diese ZettelWirtschaft lächerlich. Ich zum Beispiel könnte mir gut vorstellen ... jemand der eine Frau vergewaltigt ... der packt ihr auch anschließend ins Genick und zwingt sie etwas auf das Papier zu kritzeln um damit ihr Einverständnis zu erklären.

Daumen hoch
Zitat von HannaZ:
In einer Ehe ... die eigentlich auf Vertrauen basieren sollte und auf Ehrlichkeit ... ist es dann angeraten ... sich als Mann das schriftliche Einverständnis zu holen.
Das ist dann noch mit MehrKosten verbunden ... einem verschließbaren AktenSchrank ... wo die heiligen Dokumente noch sicher aufbewahrt sind ... denn schließlich beweisen sie ja die stetige Unschuld. Achtung ! Ironie Hallelujah ... armes Deutschland !

Daumen hoch
Zitat von HannaZ:
Mit höherem Strafmaß war gemeint ... dass ich schon mehrmals mitbekommen habe ... dass Vergewaltiger "sehr milde davon gekommen" sind.
Ich persönlich halte davon überhaupt nichts ... Menschen im Allgemeinen dafür zu bestrafen für etwas was sie nicht begangen haben oder nie tun werden.

Höhere Strafen halte ich ebenso wenig für vorteilhaft. Damit ist letztlich einem gesellschaftlichen Anspruch von "Auge um Auge" gedient, nicht aber dem tatsächlichem Opfer. Selbst bei höheren Strafen wird es vorkommen, dass das Opfer noch unter den Folgen der Tat zu leiden hat, während der Täter bereits wieder frei herum läuft. Einen deutlich "besseren" Ansatz sähe ich in einem Schadenersatz vor Strafe. D. h. der Täter hätte zuerst den angerichteten Schaden zu ersetzen, danach die Strafe anzutreten. Dabei wären alle persönlichen Belange des Täters diesem Schadenersatz unterzuordnen. Würde umgekehrt auch bedeuten, dass einem vorgeblichen Täter dieser Schadenersatz selber ersetzt werden könnte.
Allerdings ist das wohl SciFi, wie derlei umsetzen weiß ich nicht.
Zitat von HannaZ:
Kleinlaut ist er dann eine Woche über den Schulhof "gekrochen".

kichern Daumen hoch Wäre mir ein Genuß gewesen, dies zu sehen! Twisted Evil
Zitat von HannaZ:
Böse Geister denken jetzt wieder: "War ja klar ... tolle Antwort!" Jaaaha ... ist sie. Man muss sich abgrenzen können ... nicht jedes Problem sofort zum eigenen Problem machen. Manchmal hilft es auch ... irgendetwas erst einmal sacken zu lassen und sich vielleicht später mit einer gefestigten Meinung und wenn die Zeit dafür da ist ... zu äußern.
Und damit bin ich raus aus dieser Thematik ...

Ja! Und Schade...
Zitat von HannaZ:
Allen eine besinnliche frohe Weihnacht ...

Dir auch und meinen Respekt...

23.12.2017 17:30 • x 2 #32


Zum Beitrag im Thema ↓


M
Ich hoffe inständig, dass Deutschland sein S.ualstrafrecht auch noch weiter verschäft. Wir haben viel zu viele Opfer und zu viele Täter auf freiem Fuße. "Nein heißt Nein" war ja schon ein erster, guter Ansatz. Ist doch schön, wenn endlich ein paar Menschen wachrüttelt und erkannt wird, dass S.uelle Verbrechen ein riesengroßes, weitverbreites Problem ist, das man endlich viel ernster nehmen muss. Genau das war ja der Sinn von .

Ihr kennt auch alle mehr Opfer als ihr glaubt. Dazu gibt es nämlich viel zu viele. Und manche Schweigen so lang, bis sie die Untaten mit ins Grab nehmen. Genau damit soll und muss Schluss sein, darum verachte ich jeden, der als Rumgeheule empfindet, den es hat einen Sinn und Zweck, nämlich das man uns Opfer endlich hört und ernst nimmt.

x 2 #2


H
Jetzt weiß ich ... was ich den Männer'n in unserer Familie zu Weihnachten schenke ...


Schreibblöcke und Kugelschreiber ...

x 4 #3


Janina35
Ich glaube aber nicht, dass durch so ein Gesetz mehr Verbrechen gemeldet werden. Oft wird es aus Scham nicht zur Anzeige gebracht, und daran ändert auch ein neues Gesetz nichts.
Ich glaube das ist so wie die Sache mit den Waffen in den USA: Das Gesetz soll die Menschen schützen, kann aber ordentlich nach hinten losgehen, wenn es missbraucht wird...
Ich bin da total zwiegespalten mit meiner Meinung... Confused

x 2 #4


M
Am meisten fertig macht es mich, dass man Vergewaltiger immer noch zu oft zu milde davon kommen lässt und die teils auf Bewährung frei rumlaufen. Das kann nicht angehen. Hallo wir sind im Jahr 2017 (noch Wink), wir Frauen haben längst unsere verdienten Rechte zugesprochen bekommen. Und dann lässt man Männer, die uns unsererm alleinigen Bestimmungsrecht über unseren Körper und der S.uellen Selbstbestimmung berauben laufen. Wow. Warum nicht gleich die Zeit zurückdrehen und Vergewaltigungen wieder strafrei machen?

#5


Icefalki
Zitat von HannaZ:
Jetzt weiß ich ... was ich den Männer'n in unserer Familie zu Weihnachten schenke ...


Schreibblöcke und Kugelschreiber ...


Apropos, hab auch ne gute Idee. Bei alles Verhütungsutensilien könnte zukünftig ein rechtswirksames Schreiben mit beiliegen. Und so ein klitzekleiner Kuli. Nennt sich dann EFS. Einverständnis für S.ualpraktiken.

Spass beiseite. Meint ihr wirklich, dass das ein S.ualtäter abschreckt?

x 3 #6


YesItsMe0
Sowas beeinflusst schon Männer.
Ich beispielsweise hatte noch keinen S. und will auch keinen aus verschiedenen Gründen. Einer meiner Ängste ist es beispielsweise der Vergewaltigung angezeigt zu werden, aus welchen Gründen auch immer. Frauen haben kaum Konsequenzen bei einer falschen Verdächtigung zu befürchten während der Schaden beim Mann schon längst in Form von sozialer Ächtung etc. eingetreten ist egal was am Ende rauskommt.

Wie gesagt nur ein Grund warum ich danked ablehne.

x 1 #7


H
Zitat von Janina35:
Ich glaube aber nicht, dass durch so ein Gesetz mehr Verbrechen gemeldet werden. Oft wird es aus Scham nicht zur Anzeige gebracht, und daran ändert auch ein neues Gesetz nichts.
Ich glaube das ist so wie die Sache mit den Waffen in den USA: Das Gesetz soll die Menschen schützen, kann aber ordentlich nach hinten losgehen, wenn es missbraucht wird...
Ich bin da total zwiegespalten mit meiner Meinung... Confused


Eigentlich soll eine Ehe aus Liebe und Vertrauen geschlossen werden. Vielleicht sollten sich die Männer auch immer ein Schriftstück ausstellen lassen ... wenn sie ihrer Liebsten einen neuen teuren Fummel geschenkt haben und sie dann wochenlang Migräne vortäuscht." Sorry ... der war fies ...

Aber mal ehrlich ... und dieses Schriftstück ist dann der Garant dafür ... dass die Frau sicher ist in einer Ehe ?
Also immer wenn einem danach ist ... Zettel raus ... schriftlich festhalten was gleich passiert und ab geht die Post.

Ist ja wie in Köln ... Bändchen um's Handgelenk und schon iss alles in Butter ... nur hier werden Zettelchen geschrieben ...

Meiner Meinung nach müsste man sich da ganz andere Dinge in Punkto Strafmaß einfallen lassen ... sozusagen als Abschreckung.
Aber dann trifft es wenigstens die Richtigen ...

x 1 #8


M
Man sollte aber nicht vergessen, dass Verschärfungen im S.ualstrafrecht nicht nur für Frauen sondern für alle Menschen gemacht sind. Es ist Fakt, dass bei diesen Verbrechen die Konstellation Täter - Mann, Opfer - Frau am häufigsten ist, aber es gibt ja auch männl. Opfer.

Es geht darum endlich an die Opfer zu denken und sie besser zu schützen, nicht um irgendwelche Ausnahme, die ein Gesetz für böse Rachepläne oder irgendwas missbrauchen. Die gab es immer und wird es immer geben, nicht nur beim S.ualstrafrecht. Aber es geht nunmal nicht darum, sondern um echte Opfer, die diesen Gesetzesmissbrauchern zahlenmäßig weit überlegen sind.

Viel zu viele trauen sich noch immer nicht überhaupt eine Anzeige zu machen. Da muss ich echt was ändern.

Bei "Nein heißt Nein" gab es auch schon riesige Aufschreie von Männern, die sich künftig irgendwie benachteiligt fühlen. Dabei muss keiner, sofern er sich benimmt, sich benachteiligt fühlen. Und das um was es eigentlich geht findet immer und immer wieder zu wenig Beachtung.

Wie es in der Praxis aussieht. Bleibt abzuwarten. Zweifel habe ich. Es gab auch schon Menschen, die sich Unterschriften erzwangen (Messer an die Kehle). Aber es geht mir um die Intention, den Sinn, sehen, dass man endlich etwas für uns Opfer tun möchte.

x 2 #9


H
also ich finde ja, die Meinung einer Frau sollte beim Geschlechtsverkehr an 1. Stelle stehen und wenn der Partner diese Dienstleistung nicht erbringt, soll sie Anspruch auf eine Nachbesserung erhalten ....
Cool

#10


H
Zitat von hallodu:
also ich finde ja, die Meinung einer Frau sollte beim Geschlechtsverkehr an 1. Stelle stehen und wenn der Partner diese Dienstleistung nicht erbringt, soll sie Anspruch auf eine Nachbesserung erhalten ....
Cool



Aber nur gegen Qittung ! Mr. Green

x 2 #11


yellowBag
Zitat von HannaZ:


Aber nur gegen Qittung ! Mr. Green


Und auch nur, wenn das dann steuerlich absetzbar ist. Mr. Green

x 2 #12


H
Zitat von yellowBag:

Und auch nur, wenn das dann steuerlich absetzbar ist. Mr. Green


Genau ... Mr. Green ... umsonst ist noch nicht mal der Tod Wink

#13


W
Kriech doch bitte einfach wieder zurück....

Vielen Dank. yawn stirnrunzeln

x 3 #14


B
Zum Glück tangieren mich solche Nichtigkeiten nicht.
Es hat große Vorteile, wenn man dauerhaft, enthaltsam lebt! Wink

x 1 #15


L
Zitat von hallodu:
wie jetzt wieder die ganzen Falschen auftauchen werden und ihre "Toleranz" zur Schau stellen. Also ... 3 ... 2 ..1, let's go.

Weibsbilder, ....

gratuliere.

Was ihr - und ja da meine ich das gesamte deutsche Weibsvolk - während dem ekelhaften "metoo" Geblubbere nur bisher laut dachten, haben die Schweden seit vorgestern umgesetzt und wollen es in Stein meisseln.

https://www.thelocal.se/20171218/swedis ... onsent-law
https://www.sn.at/panorama/internationa ... .-21922861
https://www.focus.de/politik/ausland/sc ... 13626.html

Genau DAS ist der sehnlichste Weibsvolk-Wunsch. Von wegen Weltfrieden Mr. Green
Damit kann unendlich viel Geld gescheffelt werden Mr. Green
Da werden die widerlichen Lügner ausm Weibsvolk von den restlichen 10% Weibern nicht niedergebrüllt, ..... weil sie Lügen, nein, da wird fröhlich und heiter den Lügner noch eine riessen Plattform gebaut.
Menschenskinder, schliesslich ist Frau heute nur dann "topaktuell", wenn sie sich vom Blick des Mannes (natürlich nur weisse, einheimnische) belästigt fühlt. Für den Typen, der das Internet anschliesst, wird aber ne Ausnahme gemacht Mr. Green

Womit wir hier beim Forum sind Very Happy
Weiber, lehnt euch also zurück.
2019 kommt das Gesetz auch in Deutschland.

Jetzt wisst ihr, was alles möglich ist. Also weiter auf den Slutwalk, Frauendemos. Immer denken, weisser Mann = Rassist und ekelhafter S.ualtriebtäter.
Falls euch dieses Spiel zu langweilig ist, könntet ihr ja gross angelegte Kampagnen für Abtreibungsmöglichkeiten starten. Wenn diese bösen Menschen von Anfang an aussortiert werden könnten, wäre es ja noch einfacher. Evtl. klappt es auch mit einem regelrechten Abtreibungsparagraphen und -gesetz.

Moment, ich glaube ich habe mich jetzt vertan ...


Und ich so...:" Häh?"

x 1 #16


M
Ich verstehe wirklich den Aufschrei mancher nicht, es wird ja nicht zu viel verlangt, sondern es geht darum ein ausdrückliches Einverständnis vom Gegenüber für S.uelle Handlungen zu haben und dann erst tätig zu werden. Eigendlich eine völlige Selbstverständlichkeit, die gar nicht erst im Gesetz geschrieben sein müsste, aber es bekommen ja viele nicht auf die Reihe Respekt und Anstand walten zu lassen.

Mit diesem Gesetz will man ja niemanden ärgern, sondern Opfer entlasten, die bisher in einer immer noch viel zu großen Verantwortung standen, die man nun endlich versucht dahin zu schieben, wo sie hingehört: zum Täter.
Es war halt im rechtlichen Sinne erst eine Vergewaltigung, wenn deutliche Ablehnung oder eine Gegenwehr beim Opfer erkennbar war, obwohl das in der Realität längst nicht immer so aussieht. Und so ist jetzt auch vor dem Gesetz eine Vergewaltigung, wenn nicht ausdrücklich Nein gesagt oder in irgendeiner Form Ablehnung und Abwehr erfolgt sind. Und das ist wichtig und richtig so.
Viele liegen in Schockstarre da und sind völlig hilflos oder lassen still alles über sich ergehen, weil sie nicht geprügelt und bedroht werden wollen und einfach nur hoffen, dass alles schnell vorbei ist. Es ist wichtig, dass auch diese endlich eine Handhabe haben bzw. sich eher trauen eine Anzeige zu machen, indem man sie entlastet und endlich von jeder Schuld und Verantwortung befreit.
Es ist absolut kein Grund da um auf das Weibsvolk zu schimpfen. Schimpft lieber auf die Schw**ne, die uns körperlich und seelisch so schwer schänden und grinsend draußen weiter spazieren. Ihr verdankt solche Maßnahmen nicht den Opfern, sondern den Tätern. Oder will wirklich jemand, das Opfer weiter so im Stich gelassen werden und man ihnen etwas zuschiebt, das auf die andere Seite gehört?

x 2 #17

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R
Oh, oh... Da fühlt sich aber jetzt jemand sehr in seiner vermeintlichen Männlichkeit gekränkt, weil er nun per eindeutigem Gesetz nicht mehr darf, was er eh nie durfte. Einziger Unterschied: Nun existiert es auf einem Papier.

Wenn man deine Texte hier im Thread analysiert, dann kommt zu Tage, dass du Frauen als minderwertige Objekte klassifizierst (du entwertest sie allein schon durch die Bezeichnung "Weiber") und dich nun im Grunde darüber aufregst, dass sie nun offiziell das Recht haben, sich S.uell zu verweigern. Ja, potzblitz, das ist schon wirklich anmaßend, einem Objekt sowas zuzugestehen.

Zieht man daraus den Umkehrschluss, möchtest du also (weiterhin)...

...Frauen bespringen dürfen, auch wenn sie es nicht wollen
...damit vor Gericht dann bitte auch durchkommen, sollte es eine Anklage geben
...S.uelle Hörigkeit einfordern dürfen
...deine vermeintlich höhere Stellung als Mann zementiert und unantastbar wissen, denn es darf ja nicht sein, dass sich jemand deinem Geschlecht widersetzt.

Nun denn... Ich würde sagen, der Islam freut sich immer über Konvertiten.

x 2 #18


ichbinMel
Oder anders ausgedrückt.Der Campingplatz hat ein neues Oberhaupt.Wer so Frauenfeindlich ist wird mit S ex garantiert nix am Hut haben.Also nicht mit Frauen .

x 3 #19


Angor
Der Threadtitel sagt doch schon alles, ab auf den Campingplatz!

x 2 #20


A


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