Las
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Hat jemand Erfahrung mit so einer Konstellation?
Ich wohne noch zu Hause und bin ohne Geschwister aufgewachsen - und versuche die Situation für mich einzuordnen. Ich hatte hier schon mal einen Thread u.a. wegen emotionaler Parentifizierung. Vor einigen Monaten kam ich darauf, dass besonders in Krisenzeiten einige Kriterien von verdeckten Narzissmus auf meine Mutter zutreffen. Mich belastet die familiäre Situation - auch wenn ich es rein oberflächlich bzw. von außen betrachtet recht gut habe. Nette Eltern - Besitz - finanzieller Support. Aber irgendwie fehlt mir grundlegend die psychische Resilienz um in meinem Leben so richtig was zu Stande zu bringen. Ich habe weder Führerschein noch Ausbildung noch feste Arbeitsstelle. Und fühle mich wie eine lahme Schnecke, da mein Hang zu depressiver Stimmung / Nachdenklichkeit / Ängsten alles hemmt. Diese Woche ist meine gut 5 jährige Psychotherapie zuende gegangen und ich merke irgendwie dass viele „meiner“ (Verhaltens- / Denk-)Muster nicht unbedingt meine eigenen sind sondern eher familiären Ursprungs - wenn ihr versteht was ich meine.
Mir geht es hier weniger um Ratschläge - denn eigentlich weiß ich ja was wichtig für mich wäre. Es geht mir eher um Menschen mit ähnlichen Erfahrungen / Vorraussetzungen.
Wie war das bei euch?
Habt ihr es je geschafft euch von „zu Hause“ zu lösen? Falls ja, worin lag bei euch rückblickend die größte Hürde?
Ich wohne noch zu Hause und bin ohne Geschwister aufgewachsen - und versuche die Situation für mich einzuordnen. Ich hatte hier schon mal einen Thread u.a. wegen emotionaler Parentifizierung. Vor einigen Monaten kam ich darauf, dass besonders in Krisenzeiten einige Kriterien von verdeckten Narzissmus auf meine Mutter zutreffen. Mich belastet die familiäre Situation - auch wenn ich es rein oberflächlich bzw. von außen betrachtet recht gut habe. Nette Eltern - Besitz - finanzieller Support. Aber irgendwie fehlt mir grundlegend die psychische Resilienz um in meinem Leben so richtig was zu Stande zu bringen. Ich habe weder Führerschein noch Ausbildung noch feste Arbeitsstelle. Und fühle mich wie eine lahme Schnecke, da mein Hang zu depressiver Stimmung / Nachdenklichkeit / Ängsten alles hemmt. Diese Woche ist meine gut 5 jährige Psychotherapie zuende gegangen und ich merke irgendwie dass viele „meiner“ (Verhaltens- / Denk-)Muster nicht unbedingt meine eigenen sind sondern eher familiären Ursprungs - wenn ihr versteht was ich meine.
Mir geht es hier weniger um Ratschläge - denn eigentlich weiß ich ja was wichtig für mich wäre. Es geht mir eher um Menschen mit ähnlichen Erfahrungen / Vorraussetzungen.
Wie war das bei euch?
Habt ihr es je geschafft euch von „zu Hause“ zu lösen? Falls ja, worin lag bei euch rückblickend die größte Hürde?
• • 16.08.2026 x 2 #1
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