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klaus-willi
Ich muss mal schaun ob sich mein Zauberdrache in der Nähe befindet.
Hätte Lust etwas weg zu fliegen.

#161


Mariebelle
Bin hier,Suesser huhu 🐲😏

x 2 #162


A


Klaus-willis Gedichte und Gedanken

x 3


klaus-willi
Zitat von Mariebelle:
Bin hier,Suesser

Ich könnte ja mit Paff über den Teich kommen. Daumen hoch

x 1 #163


Mariebelle
Nee,damit kommst du in den Knast.

No dope bei der Einreise... ✈🤓

x 2 #164


klaus-willi
Zitat von Mariebelle:
Nee,damit kommst du in den Knast.

Nö,der Paff ist schnell und wendig.
Sogar Piraten haben keine Chance. Daumen hoch

x 2 #165


Mariebelle
Vor ein paar Tagen in Paris

x 1 #166


klaus-willi
Wann werden die Menschen schlauer?
Warum lassen sich die Menschen von ein paar Idio... verführen.
Denken ist angesagt und nicht blindes nachlaufen irgendwelcher Parolen.






x 4 #167


klaus-willi
Habe gerade einen Film gesehen "Der fremde Sohn" von Clint Eastwood.auf Arte.
Merke das es mir nicht so gut getan hat und zum Schluss und mittendrin musste ich weinen.
Aber habe es auch nicht geschafft umzuschalten ,weil ich wissen wollte wie es aus geht.
Ein toller Film ,aber für meine Psyche sehr schwer.

x 6 #168


klaus-willi
„Jetzt rede ich!“
Anlage 4: „Ich bin MEHR“ von Fathiya Galaid
Ich bin mehr,
Bin mehr, als hier vor euch steht,
Mehr als nur meine Hautfarbe,
Mehr, als hier vor euch steht,
Ich bin mehr.
Bin ein Meer, dessen Grenzen keine Ufer kennen,
Denn ich lerne stetig neue Ufer kennen.
Horizont erweitert,
Augen weit geöffnet und so trete ich ein,
Tritt ein für das Gute,
Kämpf an gegen das Schlechte.
Doch was ist gut, was schlecht?
In euren Augen ist weiß die Farbe des Guten, der Unschuld, der Reinheit.
In euren Augen ist meine Farbe schwarz, die Farbe des Bösen, des Teufels,
Die Farbe von jemand Geringerem, von jemand Unwürdigem.
Ihr sagt, ihr seht keine Farben – stimmt, ihr seht keine Farben,
Ihr seht nur schwarz-weiß,
Nur normal und anders,
Nur richtig und falsch,
Nur privilegiert und nichts wert.
Ich bin euch nichts wert.
Und doch sehe ich die Farben, erkenne den Unterschied,
Sehe in dem Blau eurer Augen den Hass,
Sehe in eurem Weiß die Hochnäsigkeit, die sich verbirgt.
Sehe, dass euer Schwarz-Weiß-Denken diese Welt grau und trist gemacht hat.
Dabei ist diese Welt bunt,
Sie ist der stetige Wechsel von Farben,
So wie die Bäume im Frühling in Grün, aufblühen und im Herbst in Orange vergehen.
Die Welt ist mehr als nur eine Jahreszeit,
Mehr als nur der Winter, mehr als nur der Sommer,
Nein, sie ist Winter, Frühling, Sommer, Herbst im Einklang.

x 4 #169


klaus-willi
Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlaß es der Zeit.
Am ersten Tag wirst du feige dich schelten,
Am zweiten läßt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du's überwunden,
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.

Theodor Fontane

x 6 #170


Abendschein
.

#171


fourofour
Hallöle Klausi huhu

Zitat von klaus-willi:
Berühr es nicht, überlaß es der Zeit.

Sehr gutes Gedicht. Den Satz finde ich besonders gut Daumen hoch

x 1 #172


Cornelie
Zitat von fourofour:
Hallöle Klausi huhu Sehr gutes Gedicht. Den Satz finde ich besonders gut Daumen hoch

Den Satz muss ich mir öfter zu Herzen nehmen

x 1 #173


klaus-willi
Bin Heute mal etwas in Gedanken versunken.
Es wird genäht was das (Näh)Zeug hält,etwas die Sonne genossen und Kekse vertilgt. Daumen hoch

Rainer Maria Rilke



Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort.
Sie sprechen alles so deutlich aus:
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,
und hier ist Beginn und das Ende ist dort.

Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott,
sie wissen alles, was wird und war;
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;
ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott.

Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.
Die Dinge singen hör ich so gern.
Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.
Ihr bringt mir alle die Dinge um.

x 4 #174


klaus-willi
Hermann Hesse

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.

Seltsam, Im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.

x 4 #175


klaus-willi
Keine Ahnung aber das sprudelte Heute aus mir raus.

Ist deine Wohnung sauber und geflegt
wird von die alles geputzt und gehegt,
dann sagen viele sie ist doch de Wohnung
zum leben da und keine Schonung.
Staub zerstört die Möbel nicht
du Reinigungswicht.
Oder du kompensierst bestimmt ein Problem
das ist auch nicht nett und angenehm.
Doch sieht es bei dir auch wie in einem Schweinestall
dann meckern sie all.
Mach doch mal sauber,bei dir ist es schmutzig
das ich auch nicht nett und putzig.
Wie man macht es ist immer verkehrt
drum hat mich das noch nie gestört.
Ich habe begriffen es ist auch mal Neid
drum liebe Leute seid gescheit.
Macht es so wie ihr wollt ,denn so ist es echt
man wird eh nicht allen gerecht.


rofl

x 6 #176


Abendschein
Zitat von klaus-willi:
Erscheint dir etwas unerhört, Bist du tiefsten Herzens empört, Bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit, Berühr es nicht, überlaß es der Zeit. Am ersten Tag wirst du feige dich schelten, Am zweiten läßt du dein Schweigen schon gelten, Am dritten hast du's überwunden, Alles ist wichtig nur auf Stunden, ...

Sehr sehr schön und es hat mich berührt. 🧡

#177

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klaus-willi
Joachim Ringelnatz


Es lohnt sich doch



Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein
Und alles auf das Einfachste zu schrauben,
Und es ist gar nicht Großmut zu verzeihn,
Dass andere ganz anders als wir glauben.

Und stimmte es, dass Leidenschaft Natur
Bedeutete im guten und im bösen,
Ist doch ein Knoten in dem Schuhband nur
Mit Ruhe und mit Liebe aufzulösen.

x 2 #178


Luce1

klaus-willi
Huhu zusammen.... Gruppe

Autor unbekannt
Ein normaler Tag

An einem stinknormalen Tag
stand ich auf und mir ging’s gut.
Da traf mich gleich ein fester Schlag:
Wie es das manchmal tut.

„Mein Gott“, rief ich, Hand an der Stirn,
„wie konnt ich das nicht sehen!
Ich bin gesund, hab Herz und Hirn,
kann sogar auch etwas nähen.“

Da grinste ich den ganzen Tag
denn mein Leben war beglückend.
Es war ein Tag, wie ich ihn mag,
ein normaler Tag. Entzückend!

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