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Hope2026

Hope2026
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Hallo zusammen,
ich wollte mich hier einmal an euch wenden, weil ich seit längerer Zeit mit starkem Burnout und vor allem anhaltendem „Brain Fog“ zu kämpfen habe und langsam etwas ratlos bin.
Ich bin in Behandlung (Therapie, aber leider keine Wirkung). Was mir besonders zu schaffen macht, ist diese kognitive Einschränkung:
- Konzentration fällt mir sehr schwer, vor allem bei längeren Gesprächen oder komplexeren Aufgaben
- ich bin schnell mental erschöpft, auch längere Aufmerksamkeit oder mehrere Dinge gleichzeitig sind kaum möglich
Zusätzlich habe ich immer wieder körperliche Symptome wie Schwindel oder eine allgemeine Überforderung bei Reizen
Ich arbeite aktuell daran, mich langsam wieder zu stabilisieren, aber ich merke, dass die Belastbarkeit sehr schwankt und Fortschritte sich oft langsam anfühlen.
Mich würde sehr interessieren:
Kennt jemand von euch diesen Brain Fog im Rahmen von Burnout?
Wie lange hat es bei euch gedauert, bis es besser wurde?
Was hat euch konkret geholfen (Training, Therapie, Alltag, Struktur, AD, Nährungsergänzungsmittel)?
Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen, Tipps oder auch einfach Austausch freuen.
Vielen Dank euch 🙏

22.04.2026 #1


26 Antworten ↓
P

Pauline333
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Zitat von Hope2026:
@Pauline333 danke. Ich würde auch ungern AD nehmen. Mein grossblutbild ist in Ordnung. Welche andere Tests könnte man noch tun? Ich wäre bereits ...

Großes Blutbild sagt nur aus, ob du eine Erkrankung des Blutes hast. Eisenmangel evtl. B12 könnte man aus bestimmten Werten erahnen, das würde nachgetestet werden. Aber das wars auch schon. Das große Blutbild klingt so gewichtig, aber es deckt letztlich nur einen kleinen Teil ab.

Bitte lies dich ins Nährstoffthema ein. Welche Nährstoffe deine Symptome verursachen können. Auf jeden Fall testen würde ich die üblichen Mangelverdächtigen: Ferritin, Zink, Selen, b12, vitamin D, Magnesium.
Darüberhibaus kann es weitere geben, wie Aminosäuren z.B. Dr Orfanos-Boeckel bietet super Content rund um Nährstoffe. Sie hat auch Büchee geschrieben in denen man die für seine Symptome passenden Nährstoffe nachschlagen kann.

Sie gibt auch Empfehlungen hinsichtlich der Zielhöhen und mit welche Dosierung man diese erreicht.

Denn "im Referenzbereich" zu sein mit Werten ist noch lange nicht mit "gesund" gleichzusetzen.

Parallel dazu ist aber ein gesunder Lebensstil die zweite wichtige Säule: Bewegung, gesundes vollwertiges Essen, Wasser, guter Schlaf, freudebringende Hobbies, positive Sozialkontakte, möglichst wenig digitale Medien.

Viele Menschen werden körperlich und seelisch krank, weil sie nicht mehr artgerecht leben und denken, Medikamente würden sie heilen, aber damit wird das, was sie ihrem Körper antun nur noch schlimmer.

20.03.2026 06:46 • x 2 #12


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Burnout mit Brain Fog seit Monaten Bitte um Austausch

x 3


B

beside
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Zitat von Hope2026:
Wer hat Erfahrung mit Pacing und ist erfolgreich damit aus dem Brainfrog gekommen?

Die Frage wird dir hier nicht beantwortet werden können. Da müsstest du zu den ME/CFS.

Hier: https://www.me-cfs.net/austausch
- Das "Forum" ist keines, sondern nur ein Gästebuch und eher unpraktisch.
- Die Facebook-Gruppe wäre wohl was, aber kenne ich nicht.
- Der Discord-Channel ist nicht für jeden was. Es ist ein Chat, der als Forum genutzt wird, was aber nicht funktioniert. Zu verschachtelt, zu unübersichtlich, zu schwierig. Aber da könntest du es mal probieren. Es gibt da bereits viele Infos.

Antidepressiva hilft bei Brain-Fog eher nicht. Wobei zuerst die Frage wäre: Welche Symptome beschreibst du bei dir als Brain-Fog? Bei Brain-Fog hilft nur absolute Ruhe und Schonung. Brain-Fog verhindern ist eine andere Sache. Da geht es darum die Situationen, in denen er entsteht, vorher zu erkennen und zu vermeiden oder gemanaget durchzustehen.

ME/CFS ist aber kein Burnout. ME/CFS hat was mit Mastzellen und Histamin zu tun.

Bei Burnout geht es eher darum zu viel Erwartungen erfüllen zu wollen oder zu müssen, was Stress ist, der zum Burnout führt. Es hat auch etwas damit zu tun das Potential der eigenen Fähigkeiten nicht zu kennen und ... nicht unbedingt zu überschätzen, sondern (nur) eine theoretische Vorstellung davon zu haben was und wie diese zu sein sind, so als wäre es mechanisch - der Mensch eine Maschine.

Heutzutage geht es nicht mehr darum alle Erwartungen zu erfüllen, sondern so zu tun als würden sie erfüllt werden. Manche können das perfekt. Andere gar nicht und rennen sich tot. Man manövriert sich dabei in Situationen in denen man immer noch mehr und noch mehr machen muss und alles sich stetig mehr und mehr zersplittert und kommt da nicht mehr raus. Man muss dann die vielen Verästelungen wieder zu einem seinen Weg bündeln und diesen gehen und diesen behalten und festigen - und lernen zu sagen "mehr geht nicht".

Gerade bei den Jugendlichen, die der Verlockung der medialen Aufmerksamkeit nicht widerstehen können und angesagt sein wollen, entstehen Erwartungen, die nicht erfüllbar sind, was zu Enttäuschungen führt, die vermieden werden, weil man kein Looser sein will. Das vertieft sich immer mehr und mehr, bis nichts mehr geht. Die Leute brennen sich aus (Burnout). Sie werden verheizt.

19.03.2026 20:46 • x 1 #6


Zum Beitrag im Thema ↓


B
Wenn es rein ums Brain-Fog geht, wobei es auch nach Crash klingt, ist es egal ob Burnout oder ME/CFS oder Post-Impfung oder Post-Infektion.

Helfen tut da das sogenannte Pacing.
https://www.mecfs.de/was-ist-me-cfs/pacing/

Aber ich habe keine Ahnung wie die Leute das auf die Reihe kriegen. Ich bin dazu ungeeignet, da voll durch den Wind. Wenn ich mich wohlfühle, dann mach ichs ratzfatz selbst wieder kaputt - wie bei bipolar, und wenn ich mich schlecht fühle dann quäle ich mich und ignoriere mich dabei selbst.

x 2 #2


Hope2026
@beside Danke.

Wer hat Erfahrung mit Pacing und ist erfolgreich damit aus dem Brainfrog gekommen?

#3


P
Hast du auch Nähestoffe untersuchen lassen. Je nach Nährstoff, kann ein Mangel auch Schwindel, Braunfog und Konzentrationsprobleme machen.
Wichtig für Gehirnleistung ist ansonsten auch ausreichend Flüssigkeit, Bewegung, Sauerstoff, vollwertige Nahrung und Hormone im Gleichgewicht. Letzteres ist vermutlich in deinem Alter noch der Fall.

x 3 #4


Hope2026
Als Ergänzung:
Mir wurde bis jetzt von Psychiater oder Hausärzten nur Antidepressiva vorgeschlagen.
Hat bei Euch Antidepressiva bei Brainfrog geholfen?
Hat bei Euch Gehirntraining(z.b Neuronation) geholfen?

#5


B
Zitat von Hope2026:
Wer hat Erfahrung mit Pacing und ist erfolgreich damit aus dem Brainfrog gekommen?

Die Frage wird dir hier nicht beantwortet werden können. Da müsstest du zu den ME/CFS.

Hier: https://www.me-cfs.net/austausch
- Das "Forum" ist keines, sondern nur ein Gästebuch und eher unpraktisch.
- Die Facebook-Gruppe wäre wohl was, aber kenne ich nicht.
- Der Discord-Channel ist nicht für jeden was. Es ist ein Chat, der als Forum genutzt wird, was aber nicht funktioniert. Zu verschachtelt, zu unübersichtlich, zu schwierig. Aber da könntest du es mal probieren. Es gibt da bereits viele Infos.

Antidepressiva hilft bei Brain-Fog eher nicht. Wobei zuerst die Frage wäre: Welche Symptome beschreibst du bei dir als Brain-Fog? Bei Brain-Fog hilft nur absolute Ruhe und Schonung. Brain-Fog verhindern ist eine andere Sache. Da geht es darum die Situationen, in denen er entsteht, vorher zu erkennen und zu vermeiden oder gemanaget durchzustehen.

ME/CFS ist aber kein Burnout. ME/CFS hat was mit Mastzellen und Histamin zu tun.

Bei Burnout geht es eher darum zu viel Erwartungen erfüllen zu wollen oder zu müssen, was Stress ist, der zum Burnout führt. Es hat auch etwas damit zu tun das Potential der eigenen Fähigkeiten nicht zu kennen und ... nicht unbedingt zu überschätzen, sondern (nur) eine theoretische Vorstellung davon zu haben was und wie diese zu sein sind, so als wäre es mechanisch - der Mensch eine Maschine.

Heutzutage geht es nicht mehr darum alle Erwartungen zu erfüllen, sondern so zu tun als würden sie erfüllt werden. Manche können das perfekt. Andere gar nicht und rennen sich tot. Man manövriert sich dabei in Situationen in denen man immer noch mehr und noch mehr machen muss und alles sich stetig mehr und mehr zersplittert und kommt da nicht mehr raus. Man muss dann die vielen Verästelungen wieder zu einem seinen Weg bündeln und diesen gehen und diesen behalten und festigen - und lernen zu sagen "mehr geht nicht".

Gerade bei den Jugendlichen, die der Verlockung der medialen Aufmerksamkeit nicht widerstehen können und angesagt sein wollen, entstehen Erwartungen, die nicht erfüllbar sind, was zu Enttäuschungen führt, die vermieden werden, weil man kein Looser sein will. Das vertieft sich immer mehr und mehr, bis nichts mehr geht. Die Leute brennen sich aus (Burnout). Sie werden verheizt.

x 1 #6


P
Zitat von Hope2026:
Als Ergänzung: Mir wurde bis jetzt von Psychiater oder Hausärzten nur Antidepressiva vorgeschlagen. Hat bei Euch Antidepressiva bei Brainfrog ...

Ja, derlei Medikamente sind sehr schnell verordnet. Gerade bei Frauen. Die kannst du nehmen. Vielleicht helfen sie dir auch. Vielleicht lassen sie die Symptome auch nur aufgrund von Nebenwirkungen in dem Hintergrund treten. Aber auch das kann man unter "AD funktioniert" verstehen.

Mein Weg wäre bei solch diffusen Symptome immer die gezielte körperliche Abklärung, zur Not auf eigene Kosten. Und wenn da nix bei rum kommt UND auch eine Umstellung der Lebensweise auf gesund nicht hilft UND mich die Symptome schwer beeinträchtigen, dann würde ich AD nehmen.
Das sind schließlich Hämmer, die in deine Gehirnchemie eingreifen umd niemand kann bis heute sagen wie.

x 1 #7


Hope2026
@Pauline333 danke. Ich würde auch ungern AD nehmen. Mein grossblutbild ist in Ordnung. Welche andere Tests könnte man noch tun? Ich wäre bereits selbst zu zahlen. Meine Sorgen sind mehr bei der Belastung im Job. Ich bin momentan AU und bekomme den Alltag gut hin ohne Meds und mit Pausen. Im Job mit dem Druck und Stress und wenig Pause weiss ich nicht.

x 1 #8


Hope2026
@beside welche Tests brauche ich um ME CFS auszuschliessen? Bei welchem Arzt? Mein Blutbild ist ok.

#9


B
@Hope2026 , es gibt keinen Test für ME/CFS, sondern nur Symptome. Hier ist eine Tabelle:
https://www.mecfs.de/was-ist-me-cfs/
Wenn du da alle Kriterien für die Spalte Kanada erfüllst, dann hast du es.

Es gibt nur sehr wenig Ärzte, die sich damit auskennen. Die, die sich nicht auskennen, sagen, dass du nur zu faul bist oder es psychisch ist. Hier gibt es Informationen für Ärzte:
https://www.mecfs.de/informationen-fuer...nd-aerzte/

#10


Hope2026
Ich habe keine Schmerzen. Ich kann gut einschlafen. Durchschlafen nicht oft aber das hatte ich immer so auch vor der Krankheit. Mein grösste Problem ist der Brainfrog und die Belasbarkeit bei Anspruchvolle mentale Aufgaben. Ich brauche viele Pause. Wenn ich übertreibe bekomme ich Kopf Kater und Schwindel.

#11


P
Zitat von Hope2026:
@Pauline333 danke. Ich würde auch ungern AD nehmen. Mein grossblutbild ist in Ordnung. Welche andere Tests könnte man noch tun? Ich wäre bereits ...

Großes Blutbild sagt nur aus, ob du eine Erkrankung des Blutes hast. Eisenmangel evtl. B12 könnte man aus bestimmten Werten erahnen, das würde nachgetestet werden. Aber das wars auch schon. Das große Blutbild klingt so gewichtig, aber es deckt letztlich nur einen kleinen Teil ab.

Bitte lies dich ins Nährstoffthema ein. Welche Nährstoffe deine Symptome verursachen können. Auf jeden Fall testen würde ich die üblichen Mangelverdächtigen: Ferritin, Zink, Selen, b12, vitamin D, Magnesium.
Darüberhibaus kann es weitere geben, wie Aminosäuren z.B. Dr Orfanos-Boeckel bietet super Content rund um Nährstoffe. Sie hat auch Büchee geschrieben in denen man die für seine Symptome passenden Nährstoffe nachschlagen kann.

Sie gibt auch Empfehlungen hinsichtlich der Zielhöhen und mit welche Dosierung man diese erreicht.

Denn "im Referenzbereich" zu sein mit Werten ist noch lange nicht mit "gesund" gleichzusetzen.

Parallel dazu ist aber ein gesunder Lebensstil die zweite wichtige Säule: Bewegung, gesundes vollwertiges Essen, Wasser, guter Schlaf, freudebringende Hobbies, positive Sozialkontakte, möglichst wenig digitale Medien.

Viele Menschen werden körperlich und seelisch krank, weil sie nicht mehr artgerecht leben und denken, Medikamente würden sie heilen, aber damit wird das, was sie ihrem Körper antun nur noch schlimmer.

x 2 #12


P
Zitat von beside:
Bei Brain-Fog hilft nur absolute Ruhe und Schonung.

Je nachdem hilft auch das Gegenteil: Bewegung und Aktivität, um den Kopf frei bzw klar zu kriegen. Ist z.B. bei Brainfog in den Wechseljahren so. Ausruhen (über das nornale hinaus) macht alles nur schlimmer.

#13


P
Und hast du einen Schlaftracker? Wenn nein, könntest du darüber nachdenken. Wenn du z.B. nachts nicht genug Tief- oder Rem-Schlaf hast, kann sich dein Gehirn nicht ausreichend erholen. Auch das führt zu Brainfog und kognitiver Einschränkung.
Ich mutze dafür den Oura Ring, der ist aber recht teuer. Ist aber annähernd so präzise wie eine Messung im Schlaflabor, von daher war er mir den Preis Wert.

x 1 #14


B
Zitat von Hope2026:
Ich habe keine Schmerzen.
Mein grösste Problem ist der Brainfrog und die Belasbarkeit bei Anspruchvolle mentale Aufgaben. Ich brauche viele Pause. Wenn ich übertreibe bekomme ich Kopf Kater und Schwindel.

Was passiert denn bei der "Belasbarkeit bei Anspruchvolle mentale Aufgaben"? Konzentration lässt nach? Komplexe Aufgaben sind zu viel und können nicht mehr gelöst werden?

Wieso genau brauchst du Pausen? Kannst du nicht mehr klar denken? Wird es dir zuviel?

Was meinst du mit "Kopf Kater"? Kopfschmerzen anscheinend nicht, da du keine Schmerzen hast.

Wie ist es in Gesprächen mit anderen Personen? Kann dir das auch zuviel werden? Wie ist es, wenn du nicht nur zuhörst, sondern aktiv an Gesprächen teilnimmst? Hast du Symptome, wenn du vor Leuten eine Rede halten musst?

Wie ist es mit schrillen Geräuschen, wie Geschirrklappern oder nervige Stimmen von anderen Personen?

#15


Greta__
Schilddrüse ist in Ordnung? Evtl. mal zum Nuklearmediziner und abklären lassen.
Gleichfalls weibliche Hormone, Nieren, Cortisolwerte.

#16


B
Zitat von Pauline333:
Je nachdem hilft auch das Gegenteil: Bewegung und Aktivität, um den Kopf frei bzw klar zu kriegen.

Mag sein. Kommt drauf an. Es ist verschieden und individuell. Manchmal geht gar nichts mehr. Manchmal kann man sich körperlich quälen, da meist nur das Brain beeinträchtigt ist. Manchmal quäle ich mich und fahre eine Runde mit dem Rad in die Natur, weil ich das schöne Wetter genießen und nicht zuhause rumhängen will. Wobei es die Symprome betreffend keinen Unterschied macht. Ohne Radrunde würde es genauso wieder besser werden. Ich habe auch das Gefühl, dass ich dann zwei bin. Einmal eine kaputte Gestalt und einmal eine gesunde, beides in einem. Es scheint so, dass nicht alles betroffen ist und das kaputte vom gesunden separiert wird. Ach ich weiß auch nicht. Es ist schwierig zu erklären. Denn manchmal ist es so stark, dass fast gar nichts mehr geht, außer rumhängen, Ruhe, und abwarten auf Besserung.

#17

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Hope2026
@beside ich habe das Gefühl ich kann nicht mehr aufnehmen. Ich muss dann aufhören. Es passiert auch bei längen Gesprächen. Irgendwann muss ich mich zurückziehen und brauche eine lange Pause.

#18


Hope2026

Hope2026
Ich bekomme dann Spannungskopfschmerzen und dann Schwindel bei Stress.
Bitte um eure Inputs. Ich weiss nicht weiter.

#20


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Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl
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