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@sippinhaterade hättest du meinen Text richtig gelesen, wäre dir aufgefallen, dass ich es allgemein geschrieben hatte und nicht über chronisch Kranke. Und nur am Rande: Ich habe keinen Unmut sondern das ist schlichtweg meine Meinung dazu. Wenn sie dir nicht passt, ist das nicht mein Problem.
Ich finde es einfach nicht ok, wenn Leute meinen, sie können auf Kosten anderer Leben (auch hier: es geht um die
Allgemeinheit!) und sich dann noch beklagen, wie wenig Hartz 4 sei. In solchen Fällen kann ich nur sagen: Selber schuld. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Ich hätte ein schlechtes Gewissen anderen gegenüber, wenn ich eigentlich arbeitsfähig wäre und mir somit Wünsche und meinen Lebensstil auch finanzieren würde, aber einfach nicht arbeiten will.
Deswegen sage ich nochmals; jeder, der im Stand ist, arbeiten zu gehen sollte dies tun. Ich würde mich nur ungern vom Staat abhängig machen. Zumal es auch einen Sinn in der Arbeit gibt. Es gibt genug Leute in dem Spektrum, die keinen Sinn in ihrem Leben haben und einfach den ganzen Tag dann rumsitzen oder dergleichen. Es geht auch darum: Jeder Mensch hat bestimmte Fähigkeiten, die er in einem Beruf ausleben kann - wieso ist es dann so verkehrt zu sagen, dass diejenigen, die arbeiten gehen KÖNNTEN, dies nicht tun? Und ein Job gehört zum normalen Leben dazu, das zieht sich auch schon sehr lange durch unsere Menschheitsgeschichte.