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Anna_lisa
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Liebe Mitkämpfer,

ich hatte eine ganze Weile Sertralin auf 200 mg genommen , weil ich schon mal gute Erfahrungen damit gesammelt hatte. Leider ist es diesmal nicht der Fall gewesen. Nebenwirkungen ohne Ende und kaum Milderung des Leidensdrucks. Mittlerweile kann ich den Großteil des Tages Realität und Wahnsinn nicht mehr unterscheiden ( bin gerade absolut davon überzeugt, dass die Ärztin im KH nach meiner Notop den pathologischen Befund einer eventuellen Zyste oder einfach nur geklemmt Gewebe , falsch gelesen hat. Zwei Fachleute haben es gelesen und mir versichert, dass nichts ist und es war auch zu keinem Moment ein Verdacht o.ä ) . Nun bin ich. 6 Monate nach dem Vorfall ( ich berichtete damals hier darüber ) plötzlich überzeugt doch etwas unendlich schlimmes zu haben und bat meine Ärztin den Befund anzufordern. Nun sterben ich vor Angst. .
Ich denke , ich bräuchte doch medikamentöse Unterstützung aber habe keine Ahnung, wa sich nehmen soll. Psychiater hatte Mirtazapin und Pregabalin empfohlen . Das ist für.mich absolut nicht drin. Sertralin fällt aus. Was nehmt ihr und was hat euch wirklich geholfen? Es geht mir dabei nicht um Notfallmedis. Kann jemand etwas positives erzählen?
Viele Grüße,
Anna-Lisa

21.07.2026 #1


23 Antworten ↓
Sonja77

Sonja77
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Zitat von Anna_lisa:
Ja, gerne. Ich komme aus der Pharmazie und da ist man natürlich immer etwas gehemmter, wenn man nin plötzlich selbst nehmen soll, was man in der ...

Ja klar darfst du fragen,ich hab ja auch gefragt😉

Also das Mirtazapin war für meine Diagnose das falsche medi und hatte somit keinerlei Wirkung aber auch keine Nebenwirkungen
och muss dazu sagen das ich die ersten 2 Jahre eine völlig falsche Diagnose gestellt bekommen hatte und somit auch falsch therapiert wurde.ich musste 2 Jahre kämpfen mit verschiedenen Gutachtern und allem um diese Diagnose aus meiner Krankenakte entfernen zu lassen und es dauerte bis ich dann endlich die richtigen Diagnosen gestellt bekommen hatte

das Pregabalin hat mir anfangs relativ okay geholfen,jetzt nicht sonderlich super aber besser als andere auch bei diesem hatte ich keinerlei Nebenwirkungen
und absolut auch keine Probleme beim reduzieren und absetzen obwohl ich es sehr lange genommen hab und eine Weile ziemlich hoch dosiert

ich weis,die Horrorgeschichten die man dazu liest und hört sind schlimm,ich hab nie etwas über ein medi gelesen oder sonstiges
ich hab es probiert hat es gewirkt gut
wenn nicht dann weg damit

jeder Körper ist anders und reagiert anders
ich hab Pech und Segen zugleich
ich hab niemals Nebenwirkungen bei keinem medi egal welcher Art
auch absolut kein Suchtpotenzial also wirklich null
aber leider auch fast keine Wirkung egal bei welcher Art von Medis

ich wünsche dir alles Gute 🍀 und hoffe das du das richtige für dich findest

29.05.2026 23:03 • x 2 #11


Zum Beitrag im Thema ↓

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Welches Medikament nun?

x 3


Gedeon

Gedeon
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Hypochondrie (Krankheitsangst) entsteht meist durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
Hypochondrie: Ursachen für eine Erkrankung
Oft finden sich in der Kindheit und Jugend der Betroffenen Ereignisse, die einen „gesunden“ Umgang mit Körperbeschwerden schwer oder unmöglich gemacht haben. Diese Ereignisse waren hoch emotional besetzt und hatten Krankheiten und Körpersymptome zum Inhalt.
Dazu zählt ein angstfördernder Erziehungsstil

Sobald Körperbeschwerden auftraten, auch wenn diese harmlos waren, wurden diese dramatisiert. Dadurch macht das Kind die Erfahrung, dass Körpersymptome (fast) immer etwas Schlimmes und Lebensbedrohliches sind.
eine eigene schwere Erkrankung in der Kindheit und Jugend
Auch hier wurde verinnerlicht, dass Krankheit Trennung von zu Hause bedeuten kann und mit unangenehmen Gefühlen wie Ängsten und Traurigkeit verbunden ist.
Dazu zählt: Die schwere Erkrankung eines Familienmitglieds
Dies bedeutet oft, dass die Erkrankung zentrales Thema in der Familie war und das Kind daraus geschlossen hat, dass Krankheit immer etwas Schreckliches und Bedrohliches ist.
Die Folge ist, dass die Kinder folgende Leitsätze mit in ihr Leben nehmen:
„Krankheit ist immer (lebens-)bedrohlich.“
„Gesundheit ist hundertprozentiges Freisein von Körperbeschwerden.“
Ausgelöst werden die Ängste im Erwachsenenalter meist durch emotional belastende Ereignisse, wie ein Todesfall im Familien- bzw. Freundeskreis, oder als Folge stressreicher Zeiten.

Hypochondrie liegt dann vor, wenn die Angst vor Krankheiten das Leben bestimmt oder die Lebensqualität beeinträchtigt. Aufgrund der Stigmatisierung der Gesundheitsängste wagen viele Betroffene nicht, darüber zu sprechen. Gesundheitsängste treten häufig gemeinsam mit Panikattacken auf, wobei bei der Hypochondrie die Angst vor den Folgen der Erkrankung in der nahen oder fernen Zukunft im Vordergrund steht, bei der Panikstörung die unmittelbar bevorstehende Katastrophe (Beispiel: Herzinfarkt).

In Zusammenhang mit Krankheitsängsten treten bei vielen Betroffenen weitere psychische Störungen auf. Bis zu 40 Prozent haben Depressionen, die primär, aber auch als Folgeerkrankung entstehen können. Bis zu 20 Prozent leiden unter sogenannten somatoformen Störungen, also körperlichen Beschwerden ohne organische Ursache.
(zitiert von Schön-Klinken-Gruppe)

31.05.2026 11:36 • x 2 #15


Zum Beitrag im Thema ↓


Sonja77
Darf ich dich fragen aus welchem Grund du die beiden Medis die dir der Psychiater empfohlen hat absolut nicht nehmen willst?Hast du negative Erfahrungen damit gemacht oder geht es um Horror Geschichten die du gehört oder gelesen hast?

Ich kenne beide und hab beide genommen in der Vergangenheit ist also reines Interesse meinerseits

x 3 #2


A
Ja, gerne. Ich komme aus der Pharmazie und da ist man natürlich immer etwas gehemmter, wenn man nin plötzlich selbst nehmen soll, was man in der Beratung viel einfacher abgibt. Es ist nichts pauschalen, halt nur im Hinterkopf immer diese Gedanken. Z.b Pregabalin hat suchtpotenzial. Und es ist auch ein relativ stark wirkendes Medikament, eine psychoaktiv wirkende Sunstanz, die schnell ein sehr angenehmes Gefühl verleit und somit auch abhängig machen kann. Außerdem ist sein Wirkspektrum recht klein und begrenzt, in erster Instanz auch nicht als Anxiolytikum zugelassen. Es gibt einen ein pharmazeutisches Bauchgrummeln. Bei Mirtazapin sind die Nebenwirkungen stärker ausgeprägt als z.b bei SSRI , wie Sertralin oder Paroxetin. Die sind in der Regel sehr gut wirksam, perfekt für eine Kombination von Angst- und Zwangsstörung und die NW halten sich sehr in Grenzen. Wirkspektrum ist breit usw. Leider habe ich genau unter meine Favoriten starke NWs gehabt und diesmal sogar nur geringe Wirkung, obwohl Hochdosis. Es.gibt also keinen genauen, allgemein gültigen Grund , nur eben mich.... darf ich fragen, wie es dir geholfen hat?

#3


Greta__
Warum wechselst du nicht innerhalb von SSRI? Ich hatte seinerzeit Sertralin verordnet bekommen und bin damit null zurecht gekommen. Wir haben dann auf Escitalopram gewechselt und damit hatte ich kaum Probleme/Nebenwirkungen.

#4


Elly79
Ich nehme Sertralin mittlerweile zum dritten mal und jedes mal hat es etwas länger gedauert bis die Wirkung da war. Jetzt beim 3x würde ich sagen fast 3 Monate.
Hast du es denn lange genug genommen?

#5


L
Zitat von Anna_lisa:
Psychiater hatte Mirtazapin und Pregabalin empfohlen


Hatte mal Sertralin und nun Mirtazepin, hat beides supi gewirkt, keine NW aber jeder Koerper ist ja anders

ganz frueher Citalopram, war auch gut

x 1 #6


A
Hallo Greta, Escitalopram wäre tatsächlich eine Alternative. Hat es denn bei dir auch angsttechnisch gut geholfen?
Liebe Elly, ich habe es fast 6 Monate genommen, davon ca 3 auf 200 mg. Leider wurden die NWs immer stärker, die gewünschte Wirkung blieb aber relativ schwach....

x 2 #7


A
@luce: Mirtazapin als Einzelmedikation gegen Angsstörung oder in Kombi mit Sertralin? Wenn ich fragen darf?

#8


A
Danke übrigens für eure schnellen Antworten. Habe heute einen schlimmen Tag mit der Angst....

#9


Elly79
@Anna_lisa Ja ok, da hätte eine Wirkung da sein müssen. Ich würde wahrscheinlich Escitalopram probieren wollen. Hat dein Psychiater außer Mirta und Prega noch andere Alternativen genannt?

#10


Sonja77
Zitat von Anna_lisa:
Ja, gerne. Ich komme aus der Pharmazie und da ist man natürlich immer etwas gehemmter, wenn man nin plötzlich selbst nehmen soll, was man in der ...

Ja klar darfst du fragen,ich hab ja auch gefragt😉

Also das Mirtazapin war für meine Diagnose das falsche medi und hatte somit keinerlei Wirkung aber auch keine Nebenwirkungen
och muss dazu sagen das ich die ersten 2 Jahre eine völlig falsche Diagnose gestellt bekommen hatte und somit auch falsch therapiert wurde.ich musste 2 Jahre kämpfen mit verschiedenen Gutachtern und allem um diese Diagnose aus meiner Krankenakte entfernen zu lassen und es dauerte bis ich dann endlich die richtigen Diagnosen gestellt bekommen hatte

das Pregabalin hat mir anfangs relativ okay geholfen,jetzt nicht sonderlich super aber besser als andere auch bei diesem hatte ich keinerlei Nebenwirkungen
und absolut auch keine Probleme beim reduzieren und absetzen obwohl ich es sehr lange genommen hab und eine Weile ziemlich hoch dosiert

ich weis,die Horrorgeschichten die man dazu liest und hört sind schlimm,ich hab nie etwas über ein medi gelesen oder sonstiges
ich hab es probiert hat es gewirkt gut
wenn nicht dann weg damit

jeder Körper ist anders und reagiert anders
ich hab Pech und Segen zugleich
ich hab niemals Nebenwirkungen bei keinem medi egal welcher Art
auch absolut kein Suchtpotenzial also wirklich null
aber leider auch fast keine Wirkung egal bei welcher Art von Medis

ich wünsche dir alles Gute 🍀 und hoffe das du das richtige für dich findest

x 2 #11


Gedeon
Zitat von Anna_lisa:
Nun sterbe ich vor Angst. .

Hallo, wovor hast du denn Angst? Kannst du es konkret benennen bzw. gibt es eine gesicherte Diagnose?
Eine angstlösende Wirkung soll es ja auch bei Trevilor (Venlafaxin) und Cymbalta (Duloxetin) geben.

x 2 #12


A
Liebe Sonja 77, vielen Dank für deine Lieben Worte, das wünsche ich dir auch und allen von uns.

Lieber Gedeon,

Ich habe jetzt Angst, dass die Ärztin und alle anderen sich beim Befund lesen verlesen haben könntne und ich das jetzt, 6 Monate danach, rauskriege (!).
Wenn man es schreibt und danach selbst liest, ist es auc hein wenig peinlich....

Liebe Frau,
Anna- Lisa

x 1 #13


Gedeon
Zitat von Anna_lisa:
Lieber Gedeon, Ich habe jetzt Angst, dass die Ärztin und alle anderen sich beim Befund lesen verlesen haben könntne und ich das jetzt, 6 Monate danach, rauskriege (!).

Den Satz verstehe ich nicht, auch nicht wenn ich ihn mehrmals lese.

Hinzu kommen diese Aussagen von Dir, die mich verwirren. Was sind deine eigentlichen Grundängste? Hypochondrie?

Zitat von Anna_lisa:
Mittlerweile kann ich den Großteil des Tages Realität und Wahnsinn nicht mehr unterscheiden

Zitat von Anna_lisa:
Ich denke , ich bräuchte doch medikamentöse Unterstützung aber habe keine Ahnung, wa sich nehmen soll. Psychiater hatte Mirtazapin und Pregabalin empfohlen . Das ist für.mich absolut nicht drin.

x 1 #14


Gedeon
Hypochondrie (Krankheitsangst) entsteht meist durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
Hypochondrie: Ursachen für eine Erkrankung
Oft finden sich in der Kindheit und Jugend der Betroffenen Ereignisse, die einen „gesunden“ Umgang mit Körperbeschwerden schwer oder unmöglich gemacht haben. Diese Ereignisse waren hoch emotional besetzt und hatten Krankheiten und Körpersymptome zum Inhalt.
Dazu zählt ein angstfördernder Erziehungsstil

Sobald Körperbeschwerden auftraten, auch wenn diese harmlos waren, wurden diese dramatisiert. Dadurch macht das Kind die Erfahrung, dass Körpersymptome (fast) immer etwas Schlimmes und Lebensbedrohliches sind.
eine eigene schwere Erkrankung in der Kindheit und Jugend
Auch hier wurde verinnerlicht, dass Krankheit Trennung von zu Hause bedeuten kann und mit unangenehmen Gefühlen wie Ängsten und Traurigkeit verbunden ist.
Dazu zählt: Die schwere Erkrankung eines Familienmitglieds
Dies bedeutet oft, dass die Erkrankung zentrales Thema in der Familie war und das Kind daraus geschlossen hat, dass Krankheit immer etwas Schreckliches und Bedrohliches ist.
Die Folge ist, dass die Kinder folgende Leitsätze mit in ihr Leben nehmen:
„Krankheit ist immer (lebens-)bedrohlich.“
„Gesundheit ist hundertprozentiges Freisein von Körperbeschwerden.“
Ausgelöst werden die Ängste im Erwachsenenalter meist durch emotional belastende Ereignisse, wie ein Todesfall im Familien- bzw. Freundeskreis, oder als Folge stressreicher Zeiten.

Hypochondrie liegt dann vor, wenn die Angst vor Krankheiten das Leben bestimmt oder die Lebensqualität beeinträchtigt. Aufgrund der Stigmatisierung der Gesundheitsängste wagen viele Betroffene nicht, darüber zu sprechen. Gesundheitsängste treten häufig gemeinsam mit Panikattacken auf, wobei bei der Hypochondrie die Angst vor den Folgen der Erkrankung in der nahen oder fernen Zukunft im Vordergrund steht, bei der Panikstörung die unmittelbar bevorstehende Katastrophe (Beispiel: Herzinfarkt).

In Zusammenhang mit Krankheitsängsten treten bei vielen Betroffenen weitere psychische Störungen auf. Bis zu 40 Prozent haben Depressionen, die primär, aber auch als Folgeerkrankung entstehen können. Bis zu 20 Prozent leiden unter sogenannten somatoformen Störungen, also körperlichen Beschwerden ohne organische Ursache.
(zitiert von Schön-Klinken-Gruppe)

x 2 #15


A
@Gedeon
Ich.habe im ersten Post alles erklärt. Du meinst meine Diagnose.bezogen auf meine psychische Erkrankung? Dann ist es Krankheitsangst. Ich bin ausserdem Tourette-Patientin, da ist man prädestiniert für weitere psychische Komorbiditäten. Diese wechseln bei mir und im Moment ist es tatsächlich Krankheitsangst.

Viele Grüße,
Anna-Lisa

x 2 #16


Gedeon
Zitat von Anna_lisa:
@Gedeon Ich.habe im ersten Post alles erklärt. Du meinst meine Diagnose.bezogen auf meine psychische Erkrankung? Dann ist es Krankheitsangst. Ich bin ausserdem Tourette-Patientin, da ist man prädestiniert für weitere psychische Komorbiditäten. Diese wechseln bei mir und im Moment ist es tatsächlich ...

Das tut mir leid, dass du gleich mehrfach gebeutelt bist. Tourette zu haben, stelle ich mir auch nicht einfach vor.
Da dann nun ein allumgreifendes Medi zu finden, wonach du nun suchst, oder auch mehrere.... 🤷‍♀

x 1 #17

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L
@Anna_lisa

Mirtazepin wegen Depressionen hauptsaechlich.

Und Citalopram? Das hatte ich mal vor ca. 25 Jahren und schlug auch an, keine NW. Auch wegen Depressionen

x 1 #18


A
Hallo,
Danke für.eure Antworten. Ich habe mir alles angeschaut und habe Ende des Monats einen Termin beim Psychiater. Dann werde ich alles nit ihm besprechen. Ich wünsche jedem hier, dass sich die Ängste zurückziehen und ein normales Leben wieder für uns alle mögöich sein wird.

Liebe Grüße,
Anna- Lisa

x 2 #19


A
Liebe Mitkämpfer,

Ich wollte euch etwas erzählen: mich hat die Angst davor, dass Ein Bericht aus der Patho überlesen/nicht beachtet usw. Im Klinikum bösartig vor sich hinschlummert, um mich zur richtigen Zeit zu vernichten, fast fertig gemacht. 6 Monate lang!
Ich habe nun die Gewissheit erhalten, dass tatsächlich alles einfach nur gut ist. Ich bin dankbar.......
Leider kennt diese psychische Erkrankung nur wenig Pause und ich habe natürlich Neues entdeckt, aber das wollte ich mit euch teilen

x 1 #20


A


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